Gemüselaibchen mit Basmati

Gemüselaibchen mit Basmati-Reis

(für 8 Gemüselaibchen, bzw. 4 Personen)

350g Kartoffeln
200g Karotten
130g Paprika, rot
75g Porree
75g Feta
1 Ei
2 EL Haferflocken
2 EL Semmelbrösel
1 EL geschrotete Leinsamen
Salz, Pfeffer
Rapsöl

Die Kartoffeln kochen und zerstampfen. Die Karotten ganz fein reiben. Die Paprika in ganz kleine Würfelchen schneiden, den Porree erst in feine Ringe schneiden, dann die Ringe nochmal vierteln. Den Feta zerbröseln. Die zerstampften Kartoffeln mit Gemüse und Feta mischen, die restlichen Zutaten dazu geben, gut würzen. Mit den Händen 8 ca. handtellergroße flache Laibchen formen und diese in Rapsöl in einer großen Pfanne goldgelb anbraten.

Dazu gab’s hier Basmati-Reis und Salat.

Nudeln mit Pastinaken

Nudeln mit Pastinaken

(für 2 Personen, von essen-und-trinken.de )

230g Nudeln
400g Pastinaken
150g Porree
1 rote Chilischote
4 EL Olivenöl
150ml Gemüsebrühe
Salz
1 Prise Zucker
Etwas Petersilie

Die Chilischote in kleine Stücke schneiden und mit dem Olivenöl mischen.
Die Pastinaken schälen und in dünne Stifte schneiden, den Porree in dünne Ringe schneiden.
1EL des Chili-Olivenöls in eine Pfanne geben und die Pastinaken und den Porree darin bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten braten. Salzen und eine Prise Zucker dazu geben. Die Gemüsebrühe dazu gießen und das ganze mit geschlossenem Deckel ca. 15 Minuten köcheln lassen.
In der Zwischenzeit die Nudeln kochen. Danach die Nudeln mit dem Gemüse mischen, das restliche Olivenöl und noch etwas Petersilie dazu geben

Vanille-Zitronensterne

Vanille-Zitronensterne

(Das Rezept stammt vom kleinen Kuriositätenladen, ich hab allerdings nur die Hälfte der Zutaten genommen, das Ei ganz weggelassen und einen Teil des Mehls durch Dinkelmehl ersetzt. Die Menge reichte bei mir für ein ganzes Blech voller Sterne)

100g zimmerwarme Butter
150g Weizenmehl
50g Dinkelmehl
55g Zucker
Abrieb einer halben Bio-Zitrone
Saft einer halben kleinen Zitrone
Ca. 1/4 TL Vanillepulver

Zum Bestreichen
1 Ei
1 EL Milch. Das Ei werde ich nächstes Mal aber weglassen und entweder nur mit Milch bestreichen oder einen Zitronen-Zucker-Guss machen.

Die obigen Zutaten (außer Ei und Milch) mit den Händen zu einem glatten Mürbeteig verkneten. Wenn es nach ein paar Minuten noch immer etwas zu krümmelig ist, dann einfach noch 1EL Wasser dazu tun. Den Teig danach zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie einwickeln und für mindestens eine Stunde (oder über Nacht) in den Kühlschrank legen.
Den Teig 15 Minuten vor der Weiterverarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen.
Ihn dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 3mm dick ausrollen und Sterne ausstechen, diese auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben.
Im Originalrezept kommen die dann nochmal für 30 Minuten in den Kühlschrank, das hab ich aber vergessen und die Plätzchen haben trotzdem ihre Form behalten : )
Entweder also die Plätzchen gleich, oder nachdem man sie wieder aus dem Kühlschrank geholt hat, mit Ei und Milch bestreichen und dann bei 200° im vorgeheizten Backofen auf Ober-/Unterhitze ca. 10-12 Minuten backen, bis sie eine goldene Farbe angenommen haben.

Zimt-Baileys-Torte

Baileys-Zimt-Torte

(für eine große Form, (vegetarisch) abgewandelt von lecker.de )

Die Torte ist göttlichst!!! Werde aber nächstes Mal statt Walnüssen gehackte Schokolade probieren (damit’s noch ein bisschen ungesünder ist!).

Für den Boden:
3 Eier
75g Zucker
1 P. Vanillezucker
1 Prise Salz
50g Mehl
50g Speisestärke
1 TL Backpulver

Für die erste Creme:
200ml Baileys
1P. Agartine
250g Sahne
1EL Zucker
1TL Zimt

Für die zweite Creme:
350g Sahne
1 P. Sahnesteif
1P. Vanillezucker
1EL Zucker
1 Prise echte Vanille
125g Walnusskerne

Für den Boden die Eier trennen. Das Eiweiß mit 3EL Wasser steif schlagen, gegen Ende Zucker, Vanillezucker und Salz einrieseln lassen.
Die Eigelb auf niedriger Stufe unterrühren. Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen, auf die Eiermasse sieben und unterheben.
Den Teig in eine gefettete und bemehlte Form geben (ich lege den Boden immer mit Backpapier aus) und im vorgeheizten Backofen auf 175° Ober-/Unterhitze ca. 20-25 Min. backen (20 waren bei mir völlig ausreichend, aber bei mir gehts meistens etwas schneller als in den Rezepten angegeben). Stäbchenprobe. Den Boden auf ein Rost stürzen, das Backpapier abziehen und gut auskühlen lassen (bei mir über Nacht auf dem Balkon mit Kühlschrank-Temperatur).

Wenn der Boden ausgekühlt ist, ihn waagerecht teilen, sodass die obere Hälfte etwas dünner ist als die erste (falls da jemand Probleme hat: Ich ritze den Boden erst mit einem Messer rundherum ca. 1cm tief ein, dann nehme ich einen festen Faden, lege ihn in die vorgefertigte Ritze, packe dann vorne beide Enden des Fadens, lege sie über Kreuz und ziehe sie dann zu den Seiten weg. Funktioniert immer, außer der Boden ist nicht ausreichend ausgekühlt!).

Dann die erste Creme vorbereiten.
Dafür 200ml Baileys in einem Topf auf dem Herd erhitzen, bis es ganz leicht kocht, dabei immer schön rühren. 1 Beutel Agartine dazu rühren und das dann 2 Minuten lang sanft köcheln lassen, weiter rühren. Die Baileys-Agartine-Mischung dann vom Herd nehmen und ca. eine halbe Stunde an einen kalten Ort stellen (Kühlschrank, oder Balkon, wenns kalt genug ist), zwischendurch evtl. mal hingehen und durchrühren. Es bildet sich eine Haut oben drauf, die ist nicht schlimm, geht beim rühren wieder weg. In der Zeit 250g Sahne mit Zucker und Zimt steif schlagen.
Wenn die Baileys-Agartine-Mischung halbwegs ausgekühlt ist (bei mir hatte sie bei der weiteren Verwendung noch ca. 25-30°), den Baileys unter die steife Sahne heben. Es ist erstmal sehr flüssig, deshalb kommt das jetzt wieder ca. 15 Minuten in den Kühlschrank.
Um den unteren Boden einen Tortenring legen, dann die Baileys-Sahne-Mischung auf den unteren Tortenboden streichen. Die Masse ist immer noch nicht wirklich fest, aber das wird noch ; ) Den zweiten Boden darauf geben. 3 EL Baileys darauf träufeln.

Für die zweite Creme erst die Walnüsse fein hacken. Dann 350g Sahne mit Sahnesteif, Vanillezucker, Zucker und Vanille (kann man natürlich auch weglassen und stattdessen zB noch ein Päckchen Vanillezucker nehmen) steif schlagen, dann die Walnüsse unterheben.
Ca. 3/4 dieser Masse auf den zweiten Tortenboden geben.

Die Torte dann für ca. 4 Stunden in den Kühlschrank stellen, die restliche Walnuss-Sahne auch.
Nach den 4 Stunden den Tortenring entfernen und die restliche Walnuss-Sahne an den Rand der Torte drücken.
Verzieren mit Kakao, oder weiteren Sahne-Tuffs oder Zimtsternen oder. . . .

Veganer Marmorkuchen

Ich erspare mir einfach mal das abtippen, da ich sowieso nichts am Rezept geändert habe und verlinke auf den Blog, der generell sehr lesenswert ist : )
http://twoodledrum.blogspot.com/2011/11/marmorkuchen.html

Ich hab für eine große Kastenform nur die doppelte Menge vom Rezept genommen, die dreifache Menge passt sicher auch, an die vierfache hätte ich mich nicht getraut.
Der Geschmack ist wie bei den bisherigen veganen Kuchenrezepten sehr gut! Die Konsistenz gefällt mir leider auch hier nicht, da es mir zu pampig ist.
Ich MUSS irgendwas falsch machen, anders kann ich mir das nicht erklären

Schoko-Amaretto-Pralinen

Schoko-Amaretto-Pralinen

Ich hab noch eine ganze Flasche Amaretto vom Tiramisu hier stehen, den ich nicht wirklich mag, weshalb ich jetzt Verwertungsmöglichkeiten dafür suche.
Gestern hab ich dabei einfach schnell Pralinen zusammen gemixt.

(für ca. 30 kleine Pralinen)

100g Zartbitterschokolade
100ml Sahne
10g Kokosflocken
10g gehackte Mandeln
20ml Amaretto
1 EL Schoko-Cappuccino-Pulver

Kokosflocken zum dekorieren oder
weiße Schokolade zum dekorieren

Die Sahne in einem Kochtopf erhitzen, die Zartbitterschokolade stückchenweise darein geben und schmelzen lassen.
Wenn die Schokolade schön flüssig ist, die Kokosflocken, die Mandeln, den Amaretto und das Cappuccino-Pulver unterrühren.
Eine kleine Box (vll 5x10cm) mit Backpapier auslegen, die Schokomasse darein gießen und für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen, damit sie fest wird.
Nach den 2 Stunden die „Tafel“ samt Backpapier aus der Box heben und mit einem Messer (je nachdem wie fest die Schokolade ist, das Messer vorher unter heißes Wasser halten, dann trocken wischen) Rechtecke oder Quadrate ausschneiden, so groß wie man sie halt haben will.
Die Stückchen dann entweder in Kokosflocken wenden, oder mit geschmolzener weißer Schokolade überziehen (ich hab einfach ein Holzstäbchen genommen, die Stückchen darauf gespießt und sie dann kurz in die weiße Schokolade getunkt), wobei ich die weiße Schokolade viel besser finde als die Kokosflocken. Wenn die weiße Schoko dann im Kühlschrank wieder fest wird, dann macht das beim reinbeißen später viel mehr Spaß, weil die weiße Schoko dann knackig ist und der „Kern“ dann aber halb-weich.

Nudelauflauf mit Gemüse-Soja-Bolognese

Nudelauflauf mit Gemüse-Soja-Bolognese

(für 3 Portionen)

Die Soja-Bolognese gibt’s eh schon auf dem Blog, ich hab sie aber heute ein Bisschen gepimpt und das fand ich noch etwas besser, als die Bolognese pur.
Deshalb hier:

350g Nudeln
400ml heißes Wasser
100g Sojaflocken
1 EL Tomatenmark
1,5 EL Gemüsebrühe
2 EL Sojasauce
2 mittelgroße Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 große Karotte
1 große rote (Spitz-)Paprika
200ml passierte Tomaten
1 EL Basilikum
1 TL Thymian
Pfeffer, Kräutermeersalz
Käse nach Bedarf

Tomatenmark, Gemüsebrühe und Sojasauce in das heiße Wasser geben, die Sojaflocken dazu, alles gut umrühren und 20 Minuten stehen lassen.
In der Zeit das Gemüse klein schneiden, in Olivenöl anbraten und die Nudeln kochen.
Nach Ablauf der 20 Minuten die passierten Tomaten zu den Sojaflocken geben, mischen und über das Gemüse in die Pfanne geben.
Alles noch ca. 5 Minuten köcheln lassen, mit den Kräutern abschmecken. Den Herd auf 160° Umluft vorheizen. Käse reiben.
Nudeln und Gemüse-Soja-Bolognese in eine Auflaufform geben, den geriebenen Käse darüber und das ganze für ca. 10 Minuten in den Backofen geben, bis der Käse zerlaufen ist.

Aufpassen: Ich verwende die Sojasauce von Alnatura und die Gemüsebrühe von Alnavit (beides bio vom DM), da kann man ruhig noch etwas Salz dazu geben. Meine Eltern verwenden die Bio Gemüsebrühe von Maggi, die scheint viel salziger zu sein als meine, bei der braucht man bitte nicht mehr extra salzen!