Tomatige Lasagne (mit Catalogna)

Lasagne2

Aus der Biokiste hatte ich noch zu viele frische Tomaten, ein Bund Catalogna (bzw. Schnittzichorie, davon hatte ich vor der letzten Biokiste auch noch nichts gehört) und dann waren im Adventskalender von den Eltern auch noch Lasagneblätter, da bot sich das irgendwie an.
(Ah ja und ich mag es nicht so schlonzig… praktisch, da bleibt die Lasagne auch auf dem Teller stehen).

Für 3 hungrige Personen

Für die Tomatensauce:
1-2 dicke Zwiebel (rot, fein gewürfelt)
1 dicke Knoblauchzehe (fein gewürfelt)
1 Karotte (fein gewürfelt)
1 kleines Stück Sellerie (fein gewürfelt)
5 EL Tomatenmark
650g Tomaten (frisch und klein gewürfelt)
175ml Gemüsebrühe
1 EL Agavendicksaft
1 EL Paprikapulver Edelsüß
2 EL Kräuter der Provence
2 Lorbeerblätter
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Für die Béchamelsauce:
30g Alsan
50g Mehl
200ml Sahne
50ml Wasser

Außerdem:
250g Lasagneblätter
Catalogna nach Bedarf (in kleinere Stücke geschnitten)
125g Mozzarella (gerieben)
Parmesan nach Bedarf (gerieben)

Für die Tomatensauce die Zwiebel, Knoblauchzehe, Karotte und den Sellerie fein würfeln. Die Tomaten ebenfalls recht fein schneiden. Die Zwiebel und Knoblauchzehe in ca. 3 EL Olivenöl anschwitzen, dann Karotte und Sellerie zusammen mit 5 EL Tomatenmark hinzugeben. Kurz anbraten. Mit etwas Gemüsebrühe ablöschen, dann den Agavendicksaft hinzugeben und kurz karamellisieren lassen. Dann die Tomaten und die restliche Gemüsebrühe, Kräuter und Gewürze dazu. Alles für ca. 10 Minuten köcheln lassen. Danach die Lorbeerblätter entfernen und die Sauce pürieren.

Während die Tomatensauce vor sich hin köchelt die Béchamelsauce herstellen, dazu die Alsan in einem Topf zerlassen, das Mehl einrühren, dann Sahne und etwas Wasser hinzugeben und schön lange gut rühren, bis eine dickflüssigere Konsistenz entsteht.

Dann den Herd auf 220° Ober-/Unterhitze vorheizen. Währenddessen gehts ans schichten: Den Boden einer Auflaufform mit Tomatensauce begießen, darauf Lasagneplatten, dann wieder Tomatensauce, darauf Béchamelsauce, Catalognablätter und etwas Parmesan. Dann wieder Lasagneplatten, Tomatensauce, Béchamelsauce, Catalogna, Parmesan und so weiter. Auf die oberste Schicht Lasagneplatten kommt wiederum Tomaten- und Béchamelsauce, darauf kommt der Mozzarella.

Die Lasagne für ca. 30 Minuten in den Backofen geben, bis sich die Lasagneplatten wellen und der Mozzarella schön braun geworden ist.

Champignon-Zucchini-Pfanne mit Polenta

Polenta mit Zucchini_Pilz_Sauce

Irgendwann werde ich meinen Blog umbenennen müssen. In „Köstlich-Vegetarisch-Fan-Blog“ zum Beispiel. Hier mal wieder ein leckeres, schnelles Rezept aus der „Köstlich Vegetarisch“ (5/2014).

Für 4 Personen

Für die Polenta:
750ml Gemüsebrühe
450ml Milch
1 Lorbeerblatt
180g Polenta
30g Parmesan
30g Butter

Für die Pilz-Pfanne:
200g Zwiebeln (bei mir rot)
1 Knoblauchzehe
1/2 Bund Petersilie
600g kleine braune Champignons (bei mir groß)
600g Zucchini
3 EL Olivenöl
2 gestrichene TL Majoran
Salz, Pfeffer
2-3 EL dunkler Balsamico

Für die Polenta die Gemüsebrühe mit Milch und Lorbeerblatt aufkochen, Polenta einrühren, nochmal aufkochen lassen, dann bei kleinster Hitze und geschlossenem Deckel die Polenta 20 Minuten quellen lassen. Nach Ablauf der 20 Minuten fein geraspelten Parmesan und Butter unterrühren.

Für die Pilz-Pfanne die Zwiebeln in Streifen, die Knoblauch fein, die Zucchini erst vierteln, dann in Scheiben schneiden, die Pilze in mundgerechte Stücke schneiden und die Petersilie grob hacken.

Zwiebeln und Knoblauch im Olivenöl drei Minuten anschwitzen, Zucchini und Pilze dazu geben und 5 Minuten mit anbraten. Majoran, Salz und Pfeffer dazu, mit Balsamico ablöschen und weitere 2 Minuten köcheln lassen. Petersilie dazu. Fertig!

Birnen-Ziegenkäse-Flammkuchen

Birnen-Flammkuchen

Ist schon jemandem aufgefallen, dass wir auf Flammkuchen stehen?

Für 2 Personen

Für den Teig:
200g Weizenmehl
25g Weizenvollkornmehl
130ml Wasser
1 TL Salz
2 EL Rapsöl

Für den Belag:
3-4 EL Sauerrahm
3-4 EL frisch und sehr fein geriebener Parmesan
1 Birne
1 halbe rote Zwiebel
Ziegenweichkäse (hab nicht abgewogen)
Walnüsse
Salz, Pfeffer, frischer Rosmarin

Für den Teig alle Zutaten miteinander zu einem glatten Teig verkneten und den Teig in einer abgedeckten Schüssel mindestens 30 Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit Parmesan reiben, Ziegenkäse in kleine Stücke schneiden, die Birnen und die Zwiebel in Streifen schneiden und Rosmarin hacken.

Den Teig zu zwei dünnen Fladen ausrollen, Sauerrahm mit Parmesan mischen und auf die Böden streichen, mit Birnen, Zwiebeln, Ziegenkäse und Walnüssen belegen, würzen. Im auf mindestens 225° vorgeheizten Backofen ca. 10 Minuten backen, bis der Käse goldbraun ist.

Dazu Endiviensalat mit quasi den gleichen Grundzutaten und der Herbst ist schönn!

Pasta mit Avocado-Pesto und ofengeröstetem Gemüse

Pasta mit Avocadopesto und ofengeröstetem Gemüse

Für 2 Personen

Für das Gemüse
2 kleine gelbe Paprika
1 halbe rote Zwiebel
2-3 dicke Tomaten
3 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer

Für das Pesto
1 Avocado
50g Parmesan
1 Knoblauchzehe
1 EL Zitronensaft
1 EL Olivenöl
3 EL gehobelte Mandeln
Salz, Pfeffer

+ 220g Spirelli

Das Gemüse würfeln und auf einem mit Backpapier belegtem Backblech verteilen. Mit Olivenöl beträufeln, salzen, pfeffern und im auf 200° vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten rösten.

Für das Pesto das Fruchtfleisch aus der Avocado in einen hohen Behälter geben, fein geraspelten Parmesan, eine fein gehackte Knoblauchzehe und die restlichen Zutaten dazu geben und alles gut pürrieren.

Nudeln kochen und mit dem Gemüse und dem Pesto mischen.

Kürbis-Karotten-Quiche

DSC01329 Kürbis-Karotten-Quiche

Lecker herbstlich. Für 3-4 Personen

Für den Teig:
130g Alsan
1 Ei
200g Mehl
1EL Zitronensaft
1TL Salz

Für die Füllung:
400-500g (Hokkaido-)Kürbis
1 mittelgroße Karotte
1 mittelgroße gelbe Rübe
Etwas Porree (nur das weiße)
1 dicke Knoblauchzehe
125g Ziegenfrischkäse
25g Crème fraîche
3 Eier
50g Parmesan, fein geraspelt
Petersilie
Salz, Pfeffer, Muskat
Walnüsse

Für den Teig die Zutaten miteinander verkneten, zu einer Kugel formen, diese in der Schüssel liegen lassen, die Schüssel mit einem feuchten Tuch abdecken und 30-60 Minuten in den Kühlschrank stellen.

In der Zwischenzeit den Kürbis von seinen Kernen befreien und samt Schale grob raspeln. Karotten und Rüben ebenfalls grob raspeln. Das weiße einer Porreestange fein schneiden. Alles in einer großen Pfanne mit etwas Alsan ein paar Minuten andünsten.
Das Gemüse danach mit den restlichen Zutaten mischen, ordentlich mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

Den Teig in eine gefettete Quicheform geben (hat bei mir für eine große und eine kleine Quicheform gereicht), die Füllung darauf verteilen und die Quiche im auf 200° Umluft vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten backen, bis sie goldgelb wird.

Zucchini (-gelbe-Rüben-) Risotto

Zucchini Risotto

Heute erst auf dem wunderbaren Blog von Salzkorn veröffentlicht und nur ein paar Stunden später auf meinem Teller gelandet. Mit zusätzlich zwei gelben Rüben, weil ich leider nicht genug Zucchini hatte. Aber lecker wars! Und baldmöglichst nochmal gemacht!

Für 2 Personen

1 große Zucchini (750g) (bei mir nur 500g, dafür noch zwei mittelgroße gelbe Rüben)
140g Risottoreis
1 Schalotte (bei mir eine kleine Zwiebel)
2 Knoblauchzehen
Weißwein oder Rosé (bei mir gabs die alkoholfreie Variante mit mehr Gemüsebrühe)
Gemüsebrühe
30g Parmesan
ca. 30g Butterflöckchen
ca. 30ml Sahne
1EL Olivenöl
1EL Crème fraîche
Salz, Pfeffer
1EL Zitronensaft
je 1 gehäufter TL Oregano, Thymian und Rosmarin
500g Zucchini in feine Scheiben hobeln, auf einem mit Backpapier belegten Backblech ziegelartig schichten. Eine fein gehackte Knoblauchzehe darauf verteilen, 1 TL Oregano, Salz und Pfeffer darüber geben, ein paar Butterflöckchen dazu und noch ein bisschen Sahne drüber träufeln. Dann das Ganze im vorgeheizten Backofen bei 220° ca. 20 Minuten braten, bis die Zucchinischeiben leicht braun werden.
Die restlichen Zucchini würden jetzt in Würfel geschnitten und mit den Schalotten in der Pfanne angebraten. Bei mir war es etwas anders: Zwiebeln fein würfeln und Rüben in dünne (!) Streifen schneiden und in Olivenöl dünsten, bis die Zwiebeln glasig sind. Kurz vor Ende fein gehackten Knoblauch hinzugeben. Rosmarin und Thymian dazu geben und 2 Minuten braten. Dann 2 Minuten den Reis mitbraten, bevor alles mit Gemüsebrühe aufgegossen wird. Während der Reis sanft köchelt rührt man zwischendurch mal um und gießt bei Bedarf noch mehr Gemüsebrühe hinzu, bis die gewünschte Konsistenz bzw. Schlonzigkeit erreicht ist. Dann rührt man Crème fraîche und geriebenen Parmesan unter und schmeckt noch mit etwas Zitronensaft, Salz und Pfeffer ab. Die Zucchini aus dem Backofen, die man vorher noch etwas kleiner geschnitten hat, kommen natürlich auch noch dazu und dann heißt’s: Mahlzeit!

Focaccia mit Baby-Kräuterseitlingen

Focaccia mit Kräuterseitlingen2
Focaccia mit Kräuterseitlingen1

Oh uh, mein zweites Rezept mit Pilzen (und dann schon wieder Kräuterseitlinge) in diesem Blog. Lecker : ) Für 2 Personen. Sehr lose orientiert an diesem Rezept.

Für den Teig:
180g Mehl
20g Vollkornmehl
100ml Wasser
5g Hefe
1 TL Salz
3 EL Sonnenblumenöl

Für den Belag:
150-200g Baby-Kräuterseitlinge
ca. 2-3 TL getrockneter Thymian
ca. 3-4 TL Karottengrün-Pesto (optional. Mit fand ich es besser)
Fleur de Sel
Olivenöl
Parmesan

Für den Teig die Zutaten miteinander vermischen, zu einem glatten Teig verkneten und abgedeckt eine Zeit lang gehen lassen (bei mir waren es ca. 3 Stunden, eine reicht aber auch).

Den Teig in 2 Teile teilen, dünn ausrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben. Mit Olivenöl bestreichen und Thymian darauf streuen. In dünne Scheiben geschnittene Kräuterseitlinge darauf verteilen, die Pilze nochmal mit Olivenöl bestreichen. Pesto in Kleksen darauf verteilen. Fein geraspelten Parmesan darauf verteilen. Mit Fleur de Sel würzen und bei 250° Ober-/Unterhitze für ca. 12 Minuten backen. Direkt vor dem Servieren noch einmal Olivenöl darüber träufeln.

Pesto aus Karottengrün

Karottengrün-Pesto

Karottengrün schmeckt ähnlich wie Petersilie und macht sich hervorragend als Pesto und ist noch dazu (laut Internet) total gesund. Und macht einen extrem schnellen Blogeitrag, wenn man nach ewigen Zeiten mal wieder was bloggen will. Juhu! Für 2-3 Portionen zu Spaghetti.

1 Bund Karottengrün
3-4 EL Pinienkerne
1 Knoblauchzehe
100ml Olivenöl
4-5 EL Parmesan
Salz, Pfeffer

Das Karottengrün waschen und die dicken Stängel entfernen. Etwas klein schneiden. Die Pinienkerne in einer Pfanne oder einem Topf ohne Fett goldbraun anrösten. Parmesan (ca. 4-5 EL voll) fein raspeln. Eine Knoblauchzehe pressen. Alle Zutaten zusammen in einen Behälter geben und gut pürieren. Mit Spaghetti (bei mir noch ein paar Karotten in Streifen im Nudelwasser mit gekocht) servieren.

Nudeln mit Paprika-Ricotta-Pesto und knusprigen Zucchinistreifen

Paprika-Ricotta-Pesto

Ein weiteres Nudel-Gericht und noch dazu schon wieder aus der „Köstlich Vegetarisch“. Hoffentlich langweilt sich hier niemand beim lesen!

Für das Pesto:
250g rote Paprika
1 kleine (rote) Zwiebel
0,5 rote Chilischote
25g Parmesan
2 EL Olivenöl
1 TL Zitronensaft
1 EL Tomatenmark
0,5 TL Paprika rosenscharf
1 Prise Cayennepfeffer
1 Knoblauchzehe
125g Ricotta
Salz, Pfeffer
3 Stängel Basilikum

Für die Zucchini:
150g Zucchini
(1 Knoblauchzehe)
1 EL Semmelbrösel

Und natürlich 200-250g Nudeln

Paprika und Zwiebel auf einem mit Backpapier belegtes Backblech im auf 180° vorgeheizten Backofen ca. 40 Minuten lang rösten, bis die Haut der Paprika schwarz wird und Blasen wirft. Danach in ein feuchtes Trockentuch hüllen und kurz abkühlen lassen. Dann von der Paprika die Haut abziehen, entkernen und in grobe Stücke schneiden, Zwiebel schälen und ebenfalls in grobe Stücke schneiden.

[So wie gerade beschrieben sollte es im Original funktionieren. Nachdem mein Backofen kaputt ist, hab ich Paprika und Zwiebeln scharf in der Pfanne angebraten. Schmeckt natürlich ganz anders, war aber auch wirklich lecker und geht v.a. viel schneller als die Grill-Variante. Wenn der Backofen wieder geht werde ich es wie im Original ausprobieren und es KANN einfach nicht schlechter schmecken als so wie ich es gezwungenermaßen machen musste, deshalb beschreibe ich hier einfach beide Varianten]

Die Paprika mit den Zwiebeln in einen Behälter geben, eine fein gehackte halbe Chili (dürfte auch mehr sein, scharf war das bei uns nicht), frisch geraspelten Parmesan, eine fein gehackte (oder gepresste) Knoblauchzehe sowie die sonstigen Pesto-Zutaten dazu geben und gut pürieren.

Nudeln kochen. Währenddessen die Zucchini in ca. 0,5cm dicke Streifen schneiden und in etwas Olivenöl ca. 5 Minuten anbraten. Dann die Semmelbrösel hinzufügen und noch 2 Minuten weiter braten. Salzen, pfeffern.

Nudeln abgießen, mit dem Pesto (bzw. der „Guacamole in orange“, wie es der Freund nannte) mischen und Zucchini und noch ein paar Blättchen Basilikum  darauf geben.

Südtiroler Spinatknödel

Spinatknödel

Mit grünem Salat reicht die Menge für 2 hungrige Personen. Aus „Vegetarian Basics“.
Man stelle sich noch gehackte Walnüsse auf dem Foto vor, die kamen später dazu.

100g altbackenes Fladenbrot (i.O. Weißbrot)
100ml Milch
400g TK-Spinat (i.O. 375g frischer Spinat)
1 kleine Schalotte (i.O. 1/2 Zwiebel)
1 Knoblauchzehe
50g Butter
25g trockener Quark
30g Feta (i.O. 25g Bergkäse)
75g Mehl
1 Ei
Salz, Pfeffer, Muskat
25g Parmesan

Das Brot in dünne Scheiben schneiden und mit der Milch in eine Schüssel geben, in der sich das Brot mit der Milch vollsaugen kann. Stehen lassen, bis der Rest fertig ist.
Den Spinat auftauen und die Flüssigkeit kräftig ausdrücken.

Zwiebel und Knoblauchzehe fein hacken und in 1 TL Butter andünsten. Den (möglichst trockenen) Spinat etwas kleiner schneiden und für ein paar Minuten zu den Zwiebeln in die Pfanne geben.
Die Spinat-Zwiebel-Mischung mit Quark, zerbröseltem Feta, Mehl und Ei zum Brot in die Schüssel geben, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss kräftig würzen und alles mit den Händen gut miteinander vermischen. Die Masse 15 Minuten stehen lassen.
Wasser in einem großen Topf zum kochen bringen.

Danach erst einen Knödel zur Probe formen und diesen in das (leise blubbernde) Wasser geben. Wenn der Knödel nach ein paar Minuten noch nicht im Wasser zerfallen ist, weitere Knödel aus der Masse formen und im offenen Topf ca. 15 Minuten garen. Wenn der Probe-Knödel zerfällt muss noch mehr Mehl in die Masse. Bei mir hat aber alles bestens gepasst.
Kurz vor Ende der Garzeit die restliche Butter in einer Pfanne leicht braun werden lassen.

Die Knödel aus dem Wasser schöpfen, in vorgewärmte Teller geben, mit der Butter beträufeln und mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen.
Hier gab es noch gehackte Walnüsse dazu und der Freund möchte nächstes Mal unbedingt noch getrocknete Tomaten in der Knödelmasse haben.