Himbeer Tiramisu

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Ja, ich weiß, das macht man nicht. Ein Tiramisu ein Tiramisu nennen, was gar kein Tiramisu ist. Aber das ist so wie die Sojaschnitzeldiskussion. Es sieht ein Bisschen aus wie Tiramisu, ist auch ähnlich zu Tiramisu und jeder weiß, was gemeint ist und wie es ungefähr schmecken soll!

20 Löffelbiskuits (ich glaube, 250g?)
500g Mascarpone
250g Sahne
50g Zucker
1 EL Vanillezucker
500g Himbeeren
Frischer Orangensaft zum tränken der Biskuits

Sahne mit Zucker steif schlagen und dann leicht mit der Mascarpone verrühren. Die Löffelbiskuits im Orangensaft tränken, die Hälfte der Biskuits auf dem Boden einer Auflaufform verteilen, die Hälfte der Mascarponecreme darauf geben und die Hälfte der Himbeeren dazu, dann die zweite Hälfte der Biskuits, zweite Hälfte der Mascarponecreme und die zweite Hälfte der Himbeeren darauf. Vielleicht mit Puderzucker bestreuen, ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen und sich dann über das herrlich schnelle und leckere Werk freuen.

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Tiramisu

Tiramisu

Weltbestes nach der Mama vom Freund, hier alkoholfrei

Für eine große Form von ca. 27x40cm

– ca. 700-800g Löffelbiskuits
– 1kg Mascarpone
– 500ml Schlagsahne
– 6 Eigelb
– Zucker (nach Geschmack, bei mir ca. 6 EL Zucker und 1 EL Vanillezucker)
– Espresso
– Kakao

Insgesamt braucht man um die 15 Espressotassen Flüssigkeit. Die Beschreibung von der Mama lautete: „2 Suppenteller, davon 5 Tassen richtigen Espresso, der Rest normalen löslichen Kaffee“. Weil ich löslichen Kaffee nicht trinke, gab es bei mir 7 Tassen Lieblings-Espresso (aus frisch gemahlenen Bohnen) und nochmal 8 Tassen aus Espresso-Pulver.
Wer so wie ich unbedingt Bio kauft: Die Löffelbiskuits ausm Denns eigneten sich hervorragend für das Tiramisu.

Eigelbe mit Zucker schaumig schlagen, Mascarpone portionsweise unterrühren. Schlagsahne extra schlagen und dann portionsweise unter die Ei-Mascarpone-Creme heben.
Die Löffelbiskuits einzeln in den Kaffee tauchen und eine Schicht auf den Boden der Form geben. Die Hälfte der Creme darauf verteilen. Wieder Löffelbiskuits in Kaffee tauchen und auf die Creme legen, zweite Hälfte Creme darauf verteilen und das ganze schön durchziehen lassen (bei mir bis zum ersten servieren knapp ein Tag), dann mit Kakao bestäuben. Wird von Tag zu Tag besser!!

Veganes Tiramisu

Veganes Tiramisu

Veganes Tiramisu 2

(von Taifun, für eine kleine runde Form)

Boden:
3 EL Kichererbsenmehl (in meinem Fall Sojamehl)
150ml heißes Wasser
150g Zucker
2EL Öl
100g Mehl
2 TL Backpulver
50g Speisestärke

Creme:
175ml starker Kaffee / Espresso
300g Seidentofu
130g Margarine
2EL Rohrzucker (in meinem Fall brauner Zucker)
37ml Orangensaft
17ml Amaretto

175ml starken Kaffee / Espresso kochen und auskühlen lassen.

Für den Boden die Form fetten und mehlen und den Backofen auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen.
Das Kichererbsenmehl (oder Sojamehl) mit dem heißen Wasser in einer Schüssel verrühren, dann Zucker und Öl hinzufügen und verrühren. Mehl, Backpulver und Speisestärke mischen, auf die Zuckermasse sieben und unterrühren. Das ganze 35-45 Minuten in den Backofen geben (35 haben bei mir völlig gereicht!), auskühlen lassen und danach waagerecht teilen.

Für die Creme Margarine in einem Topf schmelzen und abkühlen lassen. Seidentofu, Rohrzucker, Orangensaft und Amaretto im Mixer pürieren und die abgekühlte Margarine langsam einlaufen lassen, bis alles gut vermischt ist.

Den unteren Boden wieder in die Springform geben, den Ring drumrum geben, die Hälfte des Kaffees / Espressos auf den Boden träufeln, dann die Hälfte der Creme darauf geben. Den zweiten Boden umgedreht darauf legen, die andere Hälfte des Kaffees darauf träufeln und den Rest der Creme darauf geben. Das ganze am besten über Nacht im Kühlschrank lassen und kurz vor dem servieren Kakaopulver darauf streuen.

Für geduldige Menschen: Tiramisu erst am zweiten Tag essen (also backen und zwei Nächte im Kühlschrank stehen lassen), dann ist es noch viel besser!