Sesamflesserl

sesamflesserl

Gourmandisesvegetariennes hatte letztens Mohnflesserl gepostet, wofür ich gestern den Teig angesetzt hatte, um dann heute drauf zu kommen, dass ich keinen Mohn mehr habe. Daher sind es nun Sesamflesserl geworden.

Geschmacklick super, ich werde aber das nächste mal nicht die bereits geformten Teiglinge gehen lassen (oder zumindest nicht so lang), sondern den Hauptteig. Ich denke, das ist der Grund, warum bei mir die Flechtform nicht so schön raus kommt, weil der Teig wieder zusammen gewachsen ist. Sonst aber wirklich toll!

Für den Poolish:
145g Mehl (505, bzw in Österreich 700)
145g kaltes Wasser
1g frische Hefe

Für den Hauptteig:
Den Poolish
355g Mehl (505, bzw in Österreich 700)
145g kaltes Wasser
8g Ahornsirup (oder Malz oder Honig)
5g Zucker
5g Hefe
11g Salz
10g Butter (oder Öl)

Mohn / Sesam / Leinsamen o.ä.

Für den Poolish alle Zutaten in eine Schüssel geben, mit einer Gabel gut vermischen, eine Stunde abgedeckt bei Zimmertemperatur gehen lassen, dann in den Kühlschrank stellen und über Nacht dort ruhen lassen.

Am nächsten Morgen den Poolish mit den restlichen Zutaten des Hauptteiges verkneten (mit der Küchenmaschine 6 Minuten auf niedrigster Stufe und 6 Minuten auf schnellerer Stufe). Den Teig abgedeckt 10 Minuten gehen lassen.
Dann den Teig in 8 Stücke teilen (zu je ca. 100-105g) und diese rund schleifen. Die Kugeln wieder 15-25 Minuten gehen lassen. Aus den Kugeln dann die Flesserl formen, dazu einfach diesem Video folgen.
Die frisch geformten Flesserl mit Wasser bepinseln und mit der oberen Seite in Mohn, Sesam oder anderen Körnern wälzen. Auf ein mit Backpapier belegtes Backbleck legen und zugedeckt ca. eine Stunde gehen lassen. (Und hier würde ich anders vorgehen. Ich würde den Teig das nächste Mal direkt nach dem kneten eine Stunde gehen lassen, dann die Kugeln formen, gehen lassen, die Flesserl formen und die dann nur so lange gehen lassen, bis der Herd seine Temperatur erreicht hat. Muss ich ausprobieren).
In der Zwischenzeit den Herd auf 250° Ober-/Unterhitze aufheizen. Die Flesserl in den Ofen schieben und eine Tasse heißes Wasser auf den Boden kippen, den Herd sofort schließen und die Temperatur auf 235° runter drehen. 10 Minuten backen. Herdtür öffnen, Dampf entweichen lassen und weitere 5 Minuten fertig backen.

Risotto mit Austernpilzen

austernpilz-risotto1

Für 2 Personen

Olivenöl
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
120g Risottoreis
ca. 450-500ml Gemüsebrühe
[Für Nicht-Veganer: Ca. 1 EL Butter
Ca. 2 EL fein geriebener Parmesan]

150g Austernpilze
ca. 10 Cocktailtomaten
Etwas Zitronensaft
Salz, Pfeffer, Salbei

Geröstete Sonnenblumenkerne

In einem Topf die klein geschnittene Zwiebel und fein gehackte Knoblauchzehe glasig dünsten. Den Reis hinzufügen, kurz anrösten. Mit etwas Gemüsebrühe auffüllen und ca. 20 Minuten köcheln, zwischendurch immer wieder Gemüsebrühe nachgießen und umrühren. Gegen Ende Butter und Parmesan unterrühren.

Ca. 5 Minuten vor Ende der Risotto-Kochzeit die in Streifen geschnittenen Austernpilze in Olivenöl in einer Pfanne braten, geviertelte Tomaten hinzufügen, mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Salbei abschmecken.

Mit dem Reis mischen und mit gerösteten Sonnenblumenkernen servieren.

Wintergemüsesuppe

wintergemusewintergemusesuppe

Für 4 Portionen

Etwas Alsan
2 dicke Kartoffeln (bei mir ca. 180g)
340g Peterwurzen
420g Topinambur
1 rote Zwiebel
1 Lorbeerblatt
1L Gemüsebrühe
1 TL Zitronensaft
Ca. 1 gehäuften TL Thymian
Salz, Pfeffer
[Für Nicht-Veganer 1 Schuss Milch oder Sahne]

Zwiebeln fein und Kartoffeln, Peterwurzen und Topinambur in kleine Stücke schneiden.
Zwiebeln in etwas Alsan in einem großen Topf glasig schwitzen, dann das restliche Gemüse hinzufügen, kurz mitbraten, dann mit Gemüsebrühe aufschütten, ein Lorbeerblatt dazu geben und das Gemüse in ca. 20 Minuten weich kochen. Lorbeerblatt heraus nehmen, Suppe pürrieren und evtl. noch durch ein Sieb pressen. Mit Zitronensaft, Tyhmian, Salz, Pfeffer und etwas Milch abschmecken.

Mangold Polenta

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Für 2 hungrige Personen, von kochbar.

Für das Gemüse:
ca. 300g Mangold
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
150ml Sahne
150ml Wasser
1 TL Zimt, Salz, Pfeffer
Olivenöl

Für die Polenta:
300ml Gemüsebrühe
300ml Milch
1 EL Olivenöl
150g Polenta
1 TL Salz
30g Parmesan

+20g geröstete Sonnenblumenkerne

Für die Polenta Gemüsebrühe, Milch und Salz in einem Topf zum kochen bringen, Polenta einrühren, Topf auflegen, vom Herd ziehen und ca 10 Minuten quellen lassen. Zwischendurch umrühren. Zum Schluss fein geriebenen Parmesan unterrühren.

Für das Gemüse Zwiebel im Olivenöl glasig dünsten, dann die in Stücke geschnittenen Stiele des Mangolds und fein gehackten Knoblauch hinzufügen und ein paar Minuten mitbraten. Dann die in Streifen geschnittenen Mangoldblätter dazu geben, kurz mitdünsten, dann Gemüsebrühe und Milch dazu gießen, kurz köcheln lassen, würzen.

Polenta und Mangoldgemüse mit gerösteten Sonnenblumenkernen in tiefen Tellern servieren.

Selbst gemachte Bandnudeln mit Champignon-Zucchini-Sauce

bandnudeln_zuchhini-pilz-sauce

F war wieder in der Küche aktiv und hat uns, 2 Personen, leckeres gekocht:

Für die Bandnudeln
200g Mehl
2 Eier
Wasser / Olivenöl

Für die Sauce
Olivenöl
1 mittlere Zucchini
ca. 125g Champignons
1/2 Rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Schuss Sahne
1 TL Senf
Salz, Pfeffer, Thymian
Rucola

Für die Nudeln das Mehl auf der Arbeitsfläche zu einem Berg anhäufen, dann eine Kuhle hineindrücken und darein die beiden Eier geben. Mehl von den „Berghängen“ nach oben über die Eier geben und dann recht zügig, sodass die Eier nicht den Berg herunter fließen, alles zu einem glatten Teig verkneten, dabei etwas Wasser und Olivenöl hinzufügen.

Den Teig als Kugel in Frischhaltefolie gewickelt mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen, danach auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche so dünn wie möglich ausrollen. Den Teig in ca 5mm breite Streifen schneiden.

Für die Sauce Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, in Streifen geschnittene Zwiebel und in Streifen geschnittene Champignons darin anbraten. Dick gehobelte Zucchini und fein gehackten Knoblauch dazu geben, kurz mitbraten. Mit Sahne ablöschen und mit Senf, Salz, Pfeffer und Thymian würzen.

Während die Sauce vor sich hin köchelt werden die Nudeln in ca. 3 Minuten gekocht.
Nudeln mit Sauce und Rucola vermischt servieren.

Die Nudeln lassen sich übrigens perfekt einfrieren und werden dann gefroren in das kochende Wasser gekippt und sind quasi genauso schnell fertig wie die frischen!

Schoko-Nougat-Guglhupf

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Leckerer Kuchen von Schokohimmel.com

Für eine große Guglhupfform
(auch wenn am Foto ein kleiner zu sehen ist)

100g dunkle Schokolade
150g Butter + etwas für die Form
3 Eier
100g Zucker (im Original 150g, mit 100 vermisst man aber nichts!!!)
150g Mehl
30g gemahlene Haselnüsse
1 Prise Salz
½ Päckchen Backpulver
50ml Milch
1 ½ EL Back-Kakaopulver
50g dunkle Nougat-Schokolade (in Stückchen)

Eine Guglhupfform fetten und zur Seite stellen.
Butter und dunkle Schokolade schmelzen.
Eier mit Zucker schaumig rühren. Mehl, Backpulver Haselnüsse und Salz mischen und abwechselnd mit der Schoko-Butter unter die Eiermasse rühren. Dann Milch und Kakaopulver unterrühren, dann die gehackte Nougatschokolade.

Den Kuchen im auf 160° Umluft vorgeheizten Backofen 35-40 Minuten backen.

Im Original wird der Kuchen noch mit einer Nougat-Butter-Glasur bestrichen, der Kuchen schmeckt aber so schon wunderbar schokoladig und auch nach Nougat, das hab ich mir gespart.

Knusprige Kartoffel-Brotstangen

kartoffelbrot2

Das Rezept stammt vom Kochtopf.
Jammern auf hohem Niveau: Normalerweise finde ich meine Brote schöner. Habe vergessen, Dampf beim backen zu erzeugen. So schmecken sie hervorragend (!), sehen aber nur normal schön aus ; )

Vorbereitungszeiten:
Vorteig: 1 Nacht
Hauptteig: 90 Minuten (mit 2x falten), 46-60 Minuten + 30 Minuten Backzeit.

Für den Vorteig (Poolish):
100g Mehl (550)
100g Wasser
1 Krümel Hefe

Für den Hauptteig:
Den Poolish
450g Mehl (550)50g Vollkornmehl
8g Hefe
135g gekochte und fein geraspelte Kartoffeln (ungekocht und mit Schale ca. 155g)
290g Wasser
12g Salz

Für den Vorteig die Zutaten miteinander vermischen und in der Schüssel abgedeckt bei ca. 18° über Nacht stehen lassen.

Für den Hauptteig alle restlichen Zutaten (außer Salz!) ca. 4 Minuten von der Küchenmaschine auf Stufe 1 verkneten lassen, dann das Salz hinzugeben und weitere 6 Minuten auf zweiter Stufe kneten lassen.

Den Teig dann 90 Minuten in der Schüssel abgedeckt bei Raumtemperatur gehen lassen, nach den ersten 30 Minuten und nach den zweiten 30 Minuten jeweils falten. Nach Ablauf der 90 Minuten den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben, in 3 – 4 Teile teilen, diese in Baguetteform bringen und auf ein mit Backpapier belegtes, umgedrehtes Backblech geben (so kann man die Brote später einfach samt Backpapier von dem Backblech runterziehen auf das heiße Backblech im Backofen). Mit einem Küchentuch abdecken. 45-60 Minuten gehen lassen.

Den Backofen in der Zwischenzeit auf 220° Ober-/Unterhitze aufheizen (samt Backblech auf der untersten Schiene). Die Brote einschneiden, sodass sie schön aufreißen.

Wenn die 45-60 Minuten rum sind und der Backofen heiß ist, die Brote auf das heiße Blech im Ofen ziehen. Das habe ich dieses mal vergessen, aber besser  wäre es gewesen, wenn ich hier noch heißes Wasser auf den Backofenboden gegossen hätte. Backofentür schließen und die Brote ca. 25-30 Minuten backen.

Partybrot

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Dringende Nachmachempfehlung, wunderbar fluffig, dabei aber eine leicht knusprige Kruste und durch die Kerne schön würzig im Geschmack!

Habe das Rezept in der Vorgangsweise abgewandelt von Fool for Food.

20g frische Hefe (bei mir ca. 10g wegen längerer Teigführung)
250ml Milch
60g Butter, geschmolzen (bei mir Alsan)
2 EL Zucker
2 Eier
560g Mehl (Type 550)
2 TL Salz
Butter zum Einfetten der Form

1 Eigelb + 1 TL Milch zum Bestreichen des Brots (bei mir nur Milch, ich finde die Eibräune nicht so schön)
Zum bestreuen gab es bei mir Sesam, Leinsamen und Sonnenblumenkerne

Die Butter mit der Milch und dem Zucker in einem Topf auf dem Herd langsam schmelzen lassen. Abkühlen lassen, die Eier unterrühren.
Mehl, Butter-Milch-Eiermischung und Salz in einer Schüssel mischen, die Hefe darüber krümeln und mit der Küchenmaschine auf Stufe 2 zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten. Evtl noch minimal mehr Mehl hinzugeben, falls der Teig zu klebrig erscheint.

Den Teig dann in der Schüssel abgedeckt im Kühlschrank über Nacht gehen lassen.

Am nächsten Morgen die Schüssel aus dem Kühlschrank nehmen und ca. eine Stunde bei Zimmertemperatur stehen lassen. Dann den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben, den Teig in 19 Teilen teilen und diese kugelrund formen. Die einzelnen Kugeln in eine gefettete runde Springform geben (12 außen und 7 in der Mitte). Dann die Oberfläche mit Milch bestreichen und die einzelnen Kugeln mit unterschiedlichen Kernen bestreuen (leicht festdrücken). Den Teig so wieder abgedeckt ca. 30-45 Minuten lang gehen lassen. In der Zeit den Backofen auf 180° Ober- / Unterhitze vorheizen.

Das Brot für ca. 25 Minuten backen.

Frisch aus dem Backofen besonders gut, aber auch einige Stunden später noch wunderbar!

Calzone Barese

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Dies ist ein Gastbeitrag von „dem Freund“, wie ich auf diesem Blog manchmal genannt werde. Ich habe mich als absoluter Laie an ein Rezept aus dem Buch „Italien Vegetarisch“ von Claudio Del Principe und Katharina Seiser (Hg.) gehalten, und unser heutiges Mittagessen vorbereitet – und das ohne Intervention der Rezeptepenny, worauf ich schon ein bisschen stolz bin. Ich kann somit das oben erwähnte Buch auch für Anfänger empfehlen, denn wenn ich Essbares daraus hinkriege, kann es jede(r) andere auch. Obendrein war es auch noch lecker!

Die folgenden Mengenangaben sind laut Buch für 2-4 Portionen. Zu zweit wurden wir mehr als satt, vor allem, weil wir dazu noch Salat hatten.

Teig
15g Hefe
1 Prise Zucker
350g italienisches Weizenmehl 00 (ich verwendete österreichisches 700er Weizenmehl)
5g feines Meersalz
2 EL Olivenöl extra vergine

Füllung
1 Zwiebel
4 EL Olivenöl extra vergine zum Schmoren (oder, einfach nach Augenmaß)
300g reife Tomaten
100g entsteinte Oliven
100g Ricotta

Für den Vorteig Hefe in ca. 50ml lauwarmen Wasser mit Zucker und 2 Esslöffeln Mehl vermischen und eine halbe Stunde zugedeckt gehen lassen. Ich habe mir sagen lassen, dass man sich diesen Schritt sparen kann, wenn man für den Teig eine Küchenmaschine verwendet, allerdings wollte ich möglichst viel per Hand machen.

In einer Schüssel Salz mit etwas lauwarmen Wasser auflösen, Mehl und Vorteig dazugeben, und nach und nach weitere 200ml lauwarmes Wasser dazugießen, während man alles durchmischt. Danach den Teig ca. 10 Minuten lang kneten und 1-2 Stunden in einer abgedeckten Schüssel gehen lassen. Er sollte nach dieser Zeit in etwa das doppelte Volumen haben.

Nun kann man den Ofen auf 240°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die Zwiebel fein schneiden und mit Olivenöl weichschmoren. Danach Tomaten in Würfel schneiden und dazugeben, Salz und Pfeffer hinzufügen und weitere 10 Minuten schmoren lassen. Danach vom Herd nehmen und Oliven und Ricotta untermischen.

Jetzt muss der Teig ausgerollt werden. Im Buch steht, dass er ca. 1 cm dick bleiben soll, ich musste ihn aber dünner machen, damit genug Platz für die Füllung da ist. Ich schätze er hatte 5-7 mm. Nun verteilt man die Füllung auf dem Teig, wobei genug Platz am Rand bleiben sollte (ca. 5 cm), damit man die Calzone gut schließen kann. Zuklappen, Ränder doppelt einschlagen und ab damit in den Ofen! Nach 20 Minuten war es soweit und wir konnten die Calzone in allen Zügen genießen.

Hafer-Baguettebrötchen

haferbrotchen2

Vom Brotdoc

Vorteig (Pâte Fermentée)
200 g Weizenmehl 550
120 g Wasser (45°C)
2 g Hefe
2 g Salz

Haferflocken-Quellstück
100 g Haferflocken (fein)
150 g Milch

Hauptteig
Vorteig
Quellstück
340 g Wasser (ca. 20°C)
700 g Weizenmehl 550
20 g Butter
18 g Salz
9 g Hefe

Am 1. Abend für den Vorteig Wasser, Salz und Mehl mischen, die Hefe dazu bröseln und ca. 2 Minuten mit den Händen kneten, zu einer Kugeln formen und in einer Schüssel im Kühlschrank 24Stunden reifen lassen.

Am gleichen Abend das Quellstück vorbereiten, dafür Milch und Haferflocken verrühren und das ganze (12 bis) 24 Stunden im Kühlschrank quellen lassen.

Am 2. Abend für den Hauptteig alle Zutaten von der Küchenmaschine ca. 4 Minuten auf Stufe 1 verkneten, dann 5-6 Minuten auf Stufe 2 weiter kneten. Den Teig 60 Minuten abgedeckt gehen lassen. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben, entgasen, in ca. 100g schwere Stücke teilen und zu Zylindern rollen. Evtl mit etwas Wasser bestreichen und in Saaten wälzen. Mit der Oberseite nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben, mit einem Tuch abdecken und das Blech in einen Plastikbeutel geben. Das ganze für 12 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Am Morgen des dritten Tages den Backofen auf 240° Ober-/Unterhitze vorheizen, die Brötchen mit der Oberseite nach oben drehen, mit einem scharfen Messer einschneiden und für 18-20 Minuten in den Backofen geben (vorher einen Schuss heißes Wasser auf den Backofenboden schütten).