Schoko-Kaffee-Rolle

Schoko-Kaffee-Rolle

Ich hab schon mal geschrieben, dass ich Biskuitrollen extrem gerne mache, weil sie so schnell fertig sind und man einfach reinhauen kann, was man will, es ist immer lecker. Das Rezept ist im Prinzip meine Kaffeerolle, allerdings mit einer zusätzlichen Schicht Schokocreme, wie sie auch in den Rugelach drin ist. Zum wahren Glück fehlt eigentlich nur noch Zimt : )

Biskuit:
4 Eier
65g Zucker
8g Vanillezucker
80g Mehl
1,5TL Backpulver

Kaffeecreme:
400ml Sahne
40g Zucker
2P. Sahnesteif
80ml Espresso

Schokocreme:
35g dunkle Schokolade
65g Butter
2 EL Puderzucker
Eine Messerspitze Vanillepulver

Sonst noch:
20ml Espresso zum Tränken des Bodens
Kakao zum bestäuben

Für den Biskuit die Eier in einer Minute auf höchster Stufe schaumig schlagen, 65g Zucker und 8g Vanillezucker in einer Minute unterrühren und 2 weitere Minuten schlagen (alles auf höchster Stufe). 80g Mehl und 1,5TL Backpulver auf die Eiermasse sieben und mit niedrigster Stufe unterrühren. Die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streichen und bei 180° Ober-/Unterhitze ca. 10 Min backen.

Relativ schnell nach dem backen den Biskuitboden kopfüber auf ein mit Zucker bestreutes Geschirrtuch geben, das Backpapier abziehen (sollte es sich nicht gut abziehen lassen, dann mit einem nassen Schwamm einmal über das Backpapier streichen, dann gehts besser) und den Boden mit dem Geschirrtuch locker aufrollen und auskühlen lassen.

Für die Schokocreme die Schokolade mit der Butter auf dem Herd auf niedriger Stufe flüssig werden lassen, die restlichen Zutaten unterrühren, vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Für die Kaffeecreme Sahne mit Sahnesteif und Zucker steif schlagen.
Den Espresso zur Sahne geben und mit einem Teigschaber unter die Sahne heben.

Die restlichen 20ml Espresso auf den Biskuitboden tröpfeln, die Schokocreme auf der kompletten Platte verstreichen, die Kaffeecreme auf einen Teil des Bodens geben und aufrollen. Mit Kakao bestäuben.

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Möhren-Orangen-Ingwer-Suppe

Möhren-Orangen-Ingwer-Suppe

Das Rezept ist – von mir etwas ergänzt / verändert – von flowersonmyplate.de
Für 4 mittelgroße Portionen

1 Zwiebel
1 dicke Knoblauchzehe
10g frischen Ingwer
1 EL Kokosöl
6-8 Karotten
800ml Gemüsebrühe
Saft einer ausgepressten Orange
200ml Kokosmilch
Salz, Pfeffer
Frisch geriebene Muskatnuss
1 gehäufter TL Kurkuma
Petersilie

1 Zwiebel fein würfeln und in etwas Kokosöl ca. 5 Minuten im Topf bei geschlossenem Deckel bei mittlerer Hitze dünsten, dann klein geschnittenen Knoblauch und Ingwer hinzufügen, und weitere 5 Minuten dünsten. Die Karotten in grobe Stücke schneiden, zum Zwiebel-Gemisch in den Topf geben und mit Gemüsebrühe auffüllen. Ca. 15-20 Minuten kochen, bis die Karotten bissfest sind. Die Karotten pürieren, Orangensaft und Kokosmilch unter mischen und gut würzen. Dazu geröstete Kürbiskerne und Kürbiskernöl und der Herbst wird schon etwas schöner!

Flammkuchen mit mediteranen Kräutern, Feigen und Ziegenfrischkäse

Flammkuchen Feige2

Etwas ergänzt und leicht verändert, von lecker.de

Für 2 Personen:

Für den Teig:
5g Hefe
80ml Wasser
Eine Prise Zucker
150g Mehl
Eine Prise Salz
3 EL Sonnenblumenöl

Für den Belag:
75g Ziegenfrischkäse
Etwas Milch
Je 1 TL Basilikum, Oregano, Rosmarin, Thymian
Salz, Pfeffer
2 Feigen
1 kleine rote Zwiebel
100ml Orangensaft
1 TL Honig
Ein Bisschen Grün von einer Jungzwiebel

Für den Teig die Hefe in lauwarmes Wasser bröseln, den Zucker dazu geben und umrühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Mit den restlichen Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Diesen mindestens eine halbe Stunde (bei mir 1,5h) mit einem Trockentuch abgedeckt in der Schüssel gehen lassen.

Für den Belag den Orangensaft in einem Topf zum kochen bringen, dann einige Minuten auf mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren einkochen, sodass am Ende ca. ein Viertel der Flüssigkeit als Konzentrat übrig bleibt. Einen TL Honig unterrühren und leicht abkühlen lassen.
Die Feigen und die Zwiebeln in dünne Scheiben schneiden, den Ziegenfrischkäse mit etwas Milch cremig rühren, die Kräuter unter rühren. Das Grün der Jungzwiebel fein schneiden.

Aus dem Teig 2 dünne Flammkuchen ausrollen, diese auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und mit dem Ziegenfrischkäse bestreichen. Die rote Zwiebel darauf verteilen und Salz und Pfeffer darüber streuen.
Die Flammkuchen im vorgeheizen Backofen bei 250° Ober-/Unterhitze ca. 10-12 Minuten auf der untersten Schiene backen. Danach mit den Feigen belegen, Jungzwiebel darüber streuen und das Orangensaft-Konzentrat darauf träufeln.

Kürbis-Lasagne

Kürbis-Lasagne

Für 2 Personen

8 Lasagne-Platten
500g Hokkaido Kürbis
300ml Gemüsebrühe
1 kleine (gelbe) Zucchini
100g Feta
300g stückige Tomaten
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
Oregano
Basilikum
Thymian
Rosmarin
Chili
Salz, Pfeffer
125g Mozzarella

Den Kürbis waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebeln und die Knoblauchzehen fein würfeln und in etwas Olivenöl kurz andünsten und aus der Pfanne nehmen. Dann den Kürbis in etwas Olivenöl andünsten, danach mit Gemüsebrühe aufgießen und ca. 5 Minuten köcheln lassen. Den Kürbis  aus der Gemüsebrühe nehmen und die Gemüsebrühe mit den stückigen Tomaten mit den Zwiebeln und Knoblauchzehen mischen und mit Oregano, Basilikum, Thymian, Rosmarin und Chili ordentlich würzen. Die Zucchini in feine Scheiben schneiden und ebenfalls in Olivenöl kurz anbraten.

Eine ofenfeste Form etwas einfetten, etwas von der Tomatensauce auf den Boden gießen, 2 Lasagneplatten auf den Boden der Form legen. Wieder etwas Tomatensauce auf die Platten gießen, etwas Kürbis und Zucchini auf den Platten verteilen, bisschen Feta darüber bröseln, salzen, pfeffern, zwei weitere Lasagneplatten darauf legen und so im Wechsel mit der Tomatensauce, Kürbis, Zucchini, Feta und Lasagneplatten weiter verfahren. Mit Lasagneplatten und Tomatensauce abschließen, und Mozzarella-Scheiben darauf verteilen.

Die Lasagne im vorgeheizten Backofen bei 200° Ober-/Unterhitze für 40-45 Minuten backen, evtl. nach ca. 20 Minuten die Form mit Alufolie abdecken.

Himbeer-Kokos-Marmorrolle

Himbeer-Kokos-Marmorrolle

Für den Teig:
3 Eier (L)
2EL Wasser
1 Prise Salz
80g Zucker
75g Mehl
50g Speisestärke
1 TL Backpulver
1 EL Kakao

Für die Füllung:
Kokosraspeln
400ml Sahne
200g TK-Himbeeren
40g Zucker
10g Vanillezucker
Abgeriebene Schale einer Zitrone
2 P. Sahnesteif

Für den Teig die Eier trennen. Das Eiweiß mit dem Wasser, einer Prise Salz und dem Zucker steif schlagen. Die Eier einzeln auf niedrigster Stufe unterrühren. Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen, auf die Eiermasse sieben und auf niedrigster Stufe unterrühren. Die Hälfte des Teiges auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streichen. In den restlichen Teig einen EL Backkakao rühren. Diesen dunklen Teig auf den den hellen Teig streichen und mit einer Gabel versuchen, ein Marmormuster in den Teig zu machen. Den Teig im vorgeheizten Backofen bei 175° ca. 8-10 Minuten backen. Den Teig danach samt Backpapier auf ein mit Zucker bestreutes Trockentuch stürzen, schnell das Backpapier abziehen und den Teig samt Trockentuch eng aufrollen und so auskühlen lassen.

Einige Kokosraspeln (bei mir ca. eine halbe kleine Tasse voll) in einer Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten.
Die Sahne mit Zucker, Vanillezucker, Zitronenabrieb und Sahnesteif steif schlagen. Die Himbeeren durch ein Sieb pressen und den Saft unter die Sahne heben. Die Himbeersahne auf den gesamten Teig streichen, die gerösteten Kokosraspeln auf die Himbeersahne streuen und den Teig wieder aufrollen.

Flammkuchen mit Apfel, Ziegenfrischkäse, roten Zwiebeln und Walnüssen

Flammkuchen Apfel Zwiebel Walnuss

So einen ähnlichen hatte ich zwar schon, der hier ist aber nicht nur vom Foto her, sondern auch allgemein viel besser.
Für 2 Personen.

Für den Teig:
200g Mehl Type 550
20g Vollkornmehl
2 EL Sonnenblumenöl
130ml lauwarmes Wasser
1 TL Salz

Für den Belag:
120 – 150g Ziegenfrischkäse
2-3 EL Milch
1 mittelgroßer Apfel
2 rote Zwiebeln
2 EL Olivenöl
Pfeffer, Thymian
Walnusskerne

Für den Teig die Zutaten miteinander vermischen und mit den Knethaken des Handrührgeräts oder einfach mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten, wenn es noch klebt, ein bisschen mehr Mehl dazu geben, wenn es sich nicht so schön glatt kneten lässt, miinimal mehr Wasser dazu. Den Teig in der Schüssel abgedeckt eine halbe Stunde gehen lassen.
In der Zwischenzeit den Ziegenfrischkäse mit etwas Milch streichfähig rühren. Den Apfel vierteln, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Die Zwiebeln schälen und in dünne Streifen schneiden. Die Apfelscheiben und die Zwiebelscheiben nacheinander je in einem EL Olivenöl in einer Pfanne kurz etwas anbraten.
Nach Ablauf der halben Stunde den Teig in 2 Teile teilen und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Den Ziegenfrischkäse darauf verstreichen, die Apfel- und Zwiebelstreifen darauf verteilen, ordentlich frisch gemahlenen Pfeffer und Thymian darüber streuen und eine Hand voll Walnusskerne etwas zerkleinert darüber geben.
Die Flammkuchen im vorgeheizten Backofen bei 220° Ober-/Unterhitze auf der niedrigsten Schiene ca. 20 Minuten backen.

Topfenstrudel mit Birnen und Preiselbeeren

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Für 4 Personen, etwas abgeändert aus der Tina 09 / 2013
Den Strudel hab ich noch mit meiner Mama zuhause bei meinen Eltern gemacht. Statt Cranberrys hatten wir Preiselbeeren und ein paar Löffel von meiner Schwägerin selbst gemachter Marmelade (die trotz sehr eigenwilliger Mischung aus Ingwer, Earl Grey Tee, Preiselbeeren und pinker Grapefruit wirklich gut war und sich nicht nur auf Brot, sondern auch in diesem Strudel sehr gut macht. Ich hätte es auch nicht geglaubt, aber es ist lecker!)

500g Magerquark
1 Packung Filoteig
2 reife Birnen
125g Butter
100-150g Zucker
2 Eigelb
2 Eier
Abrieb einer Zitronenschale
10g Speisestärke
100g getrocknete Cranberrys
1-2EL Puderzucker

Um den Magerquark etwas fester werden zu lassen, erst ein Sieb mit einem Geschirrtuch auslegen und den Quark für mindestens 4 Stunden darin abtropfen lassen.
Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und bei Zimmertemperatur 10 Minuten ruhen lassen, in der Zeit die Birnen schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. 25g weiche Butter mit Zucker, Eigelben, Eiern und Zitronenschale verrühren, bis eine dickcremige Masse entstanden ist. Den abgetropften Quark mit Speisestärke verrühren, dann unter die Eiermasse rühren. Birnenstücke und Cranberrys (oder anderes leckeres) unterheben.
Die restliche Butter schmelzen. Ein Backpapier mit Mehl bestäuben, und die Filoteig-Blätter so neben- und übereinander legen, dass ein Rechteck von ca. 40x50cm entsteht. An den Stellen, wo sich die Teigblätter überlappen, die sich überlappenden Stellen vorher mit etwas geschmolzener Butter einpinseln. Die Blätter so lange übereinander legen und mit Butter bepinseln, bis alle aufgebraucht sind.
Die Quarkmasse so auf den Blättern verteilen, dass am Rand mindestens 2-3cm frei bleiben, die freien Ränder dann nach innen klappen und den Strudel aufrollen.
Im vorgeheizten Backofen bei 200° Umluft ca. 40 Minuten lang backen. Etwas abkühlen lassen, mit Puderzucker bestreuen und lauwarm genießen.

Werbung auf meinem Blog

Ich sehe gerade, dass wordpress seit neuestem Werbung auf Blogs platziert (auch auf meinem), wenn die InhaberInnen der Blogs keine 30$ im Jahr bezahlen, um werbefrei zu bleiben. Falls ihr keinen Werbeblocker habt und entsprechend Werbung seht: Die kommt nicht von mir! Und ich werde mir da jetzt überlegen, ob ich 30$ im Jahr bezahle oder mir eine andere Möglichkeit suche, werbefrei zu bloggen.

„Bauernbrot für Anfänger“

Bauernbrot Anfänger 2

Mal wieder ein leckeres und einfaches, aber zeitaufwändiges Brot von hefe-und-mehr.de

Für den Pâte fermentée:
250g Mehl Type 550
175g Wassser
5g Salz
5g Hefe

Für den ganzen Teig:
Pâte fermentée
200g Roggenvollkornmehl
550g Mehl Type 550 (bei mir etwas mehr)
480g Wasser
20g Honig (für die vegane Variante Agavendicksaft)
20g Butter (für die vegane Variante Alsan)
15g Salz
10g Hefe

Für den Pâte fermentée die vier Zutaten miteinander drei Minuten verkneten, eine Stunde abgedeckt bei Zimmertemperatur, danach 12-48 Stunden im Kühlschrank fermentieren lassen (bei mir waren es 42 Stunden).

Für den ganzen Teig den Pâte fermentée aus dem Kühlschrank holen, die restlichen Zutaten dazu geben und mit der Küchenmaschine ca. 10 Minuten zu einem glatten Teig verarbeiten (im Original wird das etwas anders gemacht, mein Brot ist trotzdem sehr sehr gut geworden, ich werde es auch das nächste Mal so machen). Wenn der Teig noch zu sehr am Schüsselrand kleben bleibt, etwas mehr 550er-Mehl dazu geben. Der Teig bleibt aber insgesamt etwas klebriger, ich glaube, mit Roggenmehl klebt jeder Teig etwas mehr. Den Teig in der Schüssel eine Stunde bei Zimmertemperatur abgedeckt gehen lassen.
Nach Ablauf der Stunde den Teig in der Schüssel einmal falten, dafür den Teig einmal von rechts hin zur Mitte klappen, dann von links, dann von oben, dann von unten. Weitere 30 Minuten abgedeckt stehen lassen, nochmal falten und nochmal 30 Minuten gehen lassen.
Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche kippen und in 2 Teile teilen, diese schon halbwegs rund formen. Abgedeckt auf der Arbeitsfläche 10 Minuten entspannen lassen. Dann die Kugeln etwas platt drücken und wieder jede Seite zur Mitte hin falten, sodass der Teig von unten her schön glatt gezogen wird. Den Teig dann einmal rumdrehen, sodass der Saum (der mittige Teil, wo man alle Seiten immer festgesteckt hat) auf der Arbeitsfläche nach unten zeigt und die schön glatte Seite nach oben zeigt.
Diese Teiglinge dann in mit Trockentüchern ausgelegte große Schüsseln legen (sodass die schöne Seite nach unten zeigt und man auf den Saum drauf guckt), die Enden der Trockentücher locker über den Teig legen und die beiden Teigstücke so in den Schüsseln nochmal eine Stunde gehen lassen.

Rechtzeitig vorher den Herd samt Backblech auf 250° Ober-/Unterhitze vorheizen.
Jetzt nehme ich ein zweites Backblech (Backblech 1 wird ja gerade mit vorgeheizt), drehe es rum, lege ein Backpapier darauf, stürze darauf einen Teigling, sodass die schöne Seite nach oben zeigt, nehme mir einen Holzlöffel und drücke mit dem Stiel ein Kreuz in den Teigling (Fotos gibt es im oben verlinkten Originalrezept) und wenn der Herd die Temperatur erreicht hat, ziehe ich das Brot samt Backpapier von dem umgedrehten Backblech auf das heiße Backblech in den Backofen. Dann sprühe ich mit etwas Wasser auf den Herdboden und an die Wände und schließe die Tür. Es passten leider keine 2 Brote gleichzeitig in den Backofen, weshalb der zweite Teigling noch etwas länger in der Schüssel warten musste.

Das Brot wird dann 10 Minuten bei 250° gebacken, danach wird die Temperatur auf 200° reduziert und weitere 20 Minuten gebacken, dann wird der Herd einmal aufgemacht, um den Dampf entweichen zu lassen und das Brot noch weitere 10 Minuten gebacken. Es muss sich hohl anhören, wenn man es aus dem Herd nimmt und von unten mit den Fingern gegen das Brot klopf.
Das gleiche macht man dann mit dem zweiten Teigling und am Ende hat man zwei wunderbar leckere, große Brote auf dem Tisch stehen : )

Paprika-Nuss-Nudelsalat

Der schööne Urlaub ist zuende und ich gewöhne mich langsam wieder ans kochen mit mehr als drei Zutaten.
Gestern gab es zu Mittag leckere mit Quinoa gefüllte gelbe Zucchini aus Mamas Garten und Polenta-Wedges (Foto vergessen – daran muss ich mich auch noch gewöhnen) und am Abend gab es noch folgenden Nudelsalat (wobei mir Fotos vom Essen auch schon mal besser gelungen sind). Und bald kümmere ich mich um ein Bauernbrot, dessen Vorteig seit vorgestern Abend im Kühlschrank schlummert, endlich kann ich wieder Brot backen : )

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Für 2 Personen:

250g gekochte und ausgekühlte Nudeln
1 große in Streifen geschnittene Spitzpaprika
1 dicke in Würfel geschnittene Tomate
2 Hand voll Walnusskerne, etwas zerkleinert und ohne Fett in der Pfanne etwas angeröstet
2 EL Pinienkerne, mit den Walnüssen gemeinsam angeröstet
2 EL Sesam, bei mir ungeröstet
Viel fein geschnittener Schnittlauch
Noch mehr fein geschnittene Petersilie
Bisschen zerzupfter Basilikum
6 EL Olivenöl
1 EL Kürbiskernöl
1 EL Zitronensaft
2 TL Ahornsirup
Pfeffer

Alle Zutaten miteinander vermischen, bisschen ziehen lassen, fertig : )