Rugelach

Rugelach

(Für 16 leckere Stücke, miniminimalst abgewandelt vom kleinen Kuriositätenladen)

Für den Teig:
500g Mehl
100ml Wasser
150ml Milch
21g frische Hefe
50g geschmolzene Butter
abgeriebene Schale einer Zitrone
80g Zucker
1/2TL Salz
1 „gehäufte Messerspitze“ Vanillepulver
1 Ei

Für die Schokocreme:
50g dunkle Schokolade
100g Butter
2 EL Kakao
3 EL (Puder-)Zucker
1/2 TL Vanillepulver

Zum bestreichen:
1 Eigelb
2-3EL Milch

Für den Teig das Mehl mit dem Zucker, Salz, der abgeriebenen Zitronenschale, dem Vanillepulver und dem Ei in eine Schüssel geben. Die Hefe in lauwarmem Wasser auflösen und gemeinsam mit der Milch und der geschmolzenen Butter zum Mehlgemisch geben.
Das ganze (mit der Küchenmaschine) ca. 10 Minuten zu einem glatten Teig verkneten. Sollte der Teig noch an der Schüssel kleben bleiben noch etwas Mehl hinzugeben (bei mir ca. 2 EL mehr Mehl).
Den Teig abgedeckt ca. eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

In der Zwischenzeit die Schokolade mit der Butter auf dem Herd auf niedriger Stufe flüssig werden lassen, die restlichen Zutaten unterrühren, vom Herd nehmen und abkühlen lassen (und danach beherrschen, nicht die ganze Schokoladencreme pur essen zu wollen, weil die so lecker ist!).

Nach Ablauf der Stunde den Teig in zwei Teile teilen, beide Teile zu Kugeln formen und noch einmal 10 Minuten ruhen lassen.
Danach die Kugeln auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn wie zwei Pizzen ausrollen, beide mit jeweils der Hälfte der Schokocreme bestreichen und dann die Pizzen jeweils in 8 „Pizza“stücke unterteilen (geniale Idee übrigens, viel besser als einzelne Kugeln zu formen und die dann zu Würstchen zu formen, wie ich es bei meinen Milchhörnchen gemacht habe). Danach jeweils ein Pizzastück etwas zur Seite ziehen und von der runden Seite her zur Spitzen Seite hin aufrollen, sodass eine Hörnchen- oder Croissant-Form entsteht. Auf diese Weise passen 8 Rugelach auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Das gleiche mit der zweiten Pizza machen und die beiden Bleche dann nacheinander im vorgeheizten Backofen auf 180° Ober-/Unterhitze für ca. 15 Minuten  backen.

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„Knuspereier“ Versuch I

Ich bin verzweifelt auf der Suche nach den richtigen Zutaten bzw. dem richtigen Rezept, um diese Knusper-Ostereier vom Aldi nachzumachen, weil die viel zu gut sind und sie aber weder Bio noch Fair Trade noch ganzjährig zu haben und noch dazu in Österreich viel zu teuer sind.
Im Original enthalten ist so eine Mandel-Creme und „Reis“, daher habe ich mir die Mandel Creme von Rapunzel (Bioladen) und „Reis gepufft“ von Alnatura (DM) besorgt (Schokolade ist sowieso immer im Haus).

Erst habe ich 100g Vollmilchschokolade mit 1,5 Riegeln Zartbitter-Schokolade im Wasserbad geschmolzen. In der Zwischenzeit habe ich den Reis etwas zerkleinert und mit 2 EL Mandel Creme verrührt. Dann habe ich eine kleine Schokoladenschicht in Eiswürfelbehälter gegossen, ca. einen halben TL von der Reis-Mandel-Creme darauf gesetzt und dann wieder Schokolade darüber gegossen und das ganze danach ca. 2 Stunden ins Gefrierfach gegeben.

… Es schmeckt nicht wirklich nach den Knusper-Eiern aber trotzdem ganz gut.

Mandel-Baileys-Torte

Mandel-Baileys-Torten

(für eine große Form. Auf dem Bild ist eine kleine Form zu sehen, mit der Hälfte der Zutaten, damit wird aber der Boden zu dick, sodass ich von dem eine Schicht abgemacht hatte. In einer großen Form wird der aber sicher die richtige Dicke haben! Der Zimt macht es zwar etwas weihnachtlich, aber bei dem Regen und den Temperaturen kann man den gut vertragen ; ) )

Für den Boden:
4 Eier
3 EL heißes Wasser
110g Zucker
200g gemahlene Mandeln
1 TL Backpulver
1 TL Zimt

Für die Sahne-Schicht:
400g Sahne
4 TL San Apart (oder 2 P. Sahnesteif)
2P. Vanillezucker
50g gehackte Schokolade (70%)
4 EL Baileys
100g geschmolzene Schokolade (70%)

Für den Boden die Eier trennen. Das Eiweiß zu Eischnee schlagen und bis zur weiteren Verwendung in den Kühlschrank stellen. Das Eigelb mit dem heißen Wasser innerhalb von ca. einer Minute schaumig schlagen, dann den Zucker innerhalb einer weiteren Minute einrieseln lassen, dann noch eine Minute schlagen. Die gemahlenen Mandeln mit Backpulver und Zimt mischen und auf niedrigster Stufe unter die Eigelb-Masse sieben. Dann den Eischnee locker unterheben. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform gießen und im vorgeheizten Backofen bei 160° Umluft ca. 25 Minuten backen. Stäbchenprobe. Danach den Kuchen auf ein Rost stürzen, Backpapier abziehen und auskühlen lassen.

Für die Sahneschicht die Sahne mit Sahnesteif oder San-Apart sowie dem Vanillezucker steif schlagen. Schokolade hacken und unter die Sahne heben, den Baileys ebenfalls unterheben. Die Sahneschicht auf den gut ausgekühlten Boden streichen, den Rand des Bodens mit einstreichen.
Die restliche Schokolade schmelzen, über die Sahnemasse gießen und eventuell mit einer Gabel zum Teil in die Sahneschicht einarbeiten, damit Muster entstehen.

Tofu-Gemüse-Strudel

Tofu-Gemüse-Strudel

(für 2 gefräßige Personen)

100g Tofu
1 P. Blätterteig (275g)
3 mittelgroße Möhren
1 rote Paprika
1 Jungzwiebel
2 Knoblauchzehen
1 EL frisch gehackter Ingwer
100g Sojasprossen
100g Mozzarella (Abtropfgewicht)
Salz, Pfeffer, Chili-Meersalz
1 Eigelb
Etwas Milch
Sesam
Kokosöl

Für die Tofu-Marinade:
2 EL Sojasauce
2 EL Olivenöl
1 EL Zitronensaft
1 TL Paprika edelsüß
1 TL Ingwerpulver

Einige Stunden vor dem Kochen die Marinade für den Tofu zusammen mischen, den Tofu in Würfel schneiden und darin einlegen. Zwischendurch immer mal wieder umrühren, damit die Marinade gleichmäßig einziehen kann.

Das Gemüse klein schneiden (die Jungzwiebel in Ringe, die Möhren in Scheiben und dann in Viertel, die Paprika in feine Streifen, die Knoblauch und den Ingwer in kleine Würfel). Kokosöl in einer Pfanne auf Mittlere Hitze erhitzen, erst die Zwiebeln eine Minute erhitzen, dann die Möhren dazu, dann die Paprika dazu, dann Knoblauch, Ingwer und die Sojasprossen hinzu geben, alles jeweils ca. eine Minute anschwitzen, bevor das nächste Gemüse dazu kommt. Danach das Gemüse in eine Schüssel geben. Wieder etwas Kokosöl, dieses Mal hoch, erhitzen und die gut durch gezogenen Tofu-Würfel 2-3 Minuten darin anbraten, wenden nicht vergessen.
Tofu zum Gemüse in die Schüssel geben und alles mit Salz, Pfeffer und Chili würzen.

Den Blätterteig ausrollen, das Tofu-Gemüse in die Mitte geben. Den Mozzarella in Scheiben schneiden und diese auf das Gemüse legen. Den Strudel zuklappen, ihn mit einer Mischung aus Eigelb und ca. 1 EL Milch bestreichen und ein paar Sesamsamen darüber streuen.

Den Strudel bei 200° Ober- / Unterhitze ca. 30 Minuten backen.

Avocado Pizza

(für 2 Personen, inspiriert durch http://www.avocadissimo.de/avocado-rezepte-vegetarische-avocado-pizza/2823 )

Für den Boden:
200g Mehl
50g Hartweizengrieß
125-140 ml lauwarmes Wasser
15g frische Hefe
0,5TL Salz
1 Prise Zucker
1 EL Olivenöl

Für den Belag:
ca. 15g Basilikum-Blätter
2 EL Olivenöl
1 Avocado
1 Mozzarellakugel (Abtropfgewicht: 100g)
6-8 kleine Cherrytomaten
Chili-Meersalz

Für den Teig die frische Hefe in das lauwarme Wasser bröseln, eine Prise Zucker dazu geben und mit einer Gabel die Hefe darin umrühren und auflösen. Das Mehl, den Grieß und das Salz mischen, das Hefewasser und das Olivenöl dazu geben und ca. 10 Minuten lang zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig dann an einem warmen Ort abgedeckt mindestens eine Stunde gehen lassen.

Für den Belag die Basilikum-Blätter mit dem Olivenöl in einem Mixer pürieren. Mozzarella in grobe Würfel, Tomaten in Scheiben schneiden. Die Avocado erst dann in Scheiben schneiden, wenn die Pizza bereits im Ofen ist, da sie sonst sehr schnell braun wird.

Nach einer Stunde Gehzeit den Teig noch einmal kurz durchkneten, in zwei Teile teilen und mit einer Teigrolle auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und auf 2 mit Backpapier belegte Backbleche geben.
Das Basilikum-Öl auf dem Boden verstreichen, Mozzarella und Tomaten darauf verteilen und die Pizzen einzeln im vorgeheizten Backofen bei 230° – 250° Pizzastufe (oder Ober-/Unterhitze) ca. 7 Minuten backen. Währenddessen die Avocado schälen, halbieren, entkernen und in dünne Streifen schneiden. Wenn die Pizza fertig gebacken ist, die Avocado-Streifen darauf verteilen, evtl noch ein paar zerzupfte Basilikum-Blätter darüber streuen und Chili-Meersalz darüber streuen.

Nächstes Mal mache ich noch ein bisschen Tomatensauce dazu.

Bärlauch-Faltenbrot

Bärlauch-Faltenbrot

(Für eine kleine Kastenkuchenform, von http://ninas-kleiner-food-blog.blogspot.com/2011/04/barlauch-faltenbrot.html
-> Extremst lecker!! 2 Personen werden davon bei einem Abendessen satt)

300g Mehl (Type 550)
1 TL Salz
25ml Olivenöl
150ml lauwarmes Wasser
25g Hefe

10g Bärlauch
60 Butter / Margarine
0,5 TL (Kräutermeer-)Salz

Für den Teig das Mehl und das Salz in eine Schüssel geben. Die Hefe in lauwarmem Wasser auflösen und mit dem Olivenöl zum Mehl geben. Den Teig (mit der Küchenmaschine) zu einem glatten Teig kneten, danach abgedeckt ca. 30 Minuten bei Zimmertemperatur gehen lassen.

In der Zwischenzeit den Bärlauch recht fein schneiden / hacken (ich habs mit dem Pürrierstab versucht, hat nicht soo gut funktioniert), mit der weichen Butter mischen und salzen.

Nach Ablauf der 30 Minuten den Teig recht dünn (ca. 5mm dick) und rechteckig ausrollen, die Bärlauchbutter darauf verteilen, dann der Länge nach ca. 5cm breite Streifen schneiden. Diese Streifen dann der Länge nach wie eine Ziehharmonika auffalten, und in eine kleine Kastenkuchenform geben. Noch einmal ca. 15 Minuten abgedeckt gehen lassen, währenddessen den Herd auf 200° Umluft vorheizen.

Das Brot ca. 25 Minuten backen (ich habe nach 15 Minuten für ca. 5 Minuten die Backofentür aufgemacht und einen Holzlöffel zwischen Tür und Herd geklemmt, die letzten 5 Minuten hab ich aber wieder bei geschlossener Tür gebacken. Ich wollte, dass die Luftfeuchtigkeit entweicht und eine etwas schönere Kruste entsteht).

Frisch aus dem Ofen genießen : )

Bärlauch-Risotto

(Die Bärlauch-Phase geht weiter. Für 2 Personen)

1 EL Olivenöl
1 Zwiebel
150g Risotto-Reis
ca. 500ml Gemüsebrühe
30g Bärlauch
50g Feta
Salz, Pfeffer

Das Olivenöl in eine Pfanne geben und die klein geschnittene Zwiebel darin andünsten. Den Risotto-Reis dazu geben und ein paar Minuten mit dünsten, bis er glasig ist. So viel Gemüsebrühe dazu geben, bis der Reis gerade von der Gemüsebrühe bedeckt ist, einen Deckel auflegen und leicht köcheln lassen. Wenn die Gemüsebrühe nach etwa 3-5 Minuten fast von dem Reis aufgesogen ist, den Deckel abnehmen, kurz umrühren und wieder etwas Gemüsebrühe dazu geben, wieder den Deckel drauf, aufsaugen lassen, Deckel runter, rühren, Gemüsebrühe dazu… das Spielchen solange wiederholen bis der Reis die gewünschte Bissfestigkeit hat (die gesamte Kochzeit beträgt ca. 20-25 Minuten. Ich hab nur ca. 350ml Gemüsebrühe dazu gegeben, weil ich es nicht so schlonzig mag und der Reis ist bei mir auch noch gut bissfest!).
Danach den in feine Streifen geschnittenen Bärlauch und den zerbröselten Feta zum Reis geben, pfeffern und salzen (wobei ich das salzen nicht mehr nötig finde, weil im Feta und in der Gemüsebrühe eh schon genug Salz enthalten ist).
Evtl ein bisschen Bärlauch zurück behalten und diesen nachher trocken über den Reis auf dem Teller streuen.

Mohnflesserl aus VK-Dinkelmehl

(für 11 kleine Brötchen)
Von http://www.ichkoche.tv/php/grundteig_fuer_kleingebaeck_aus_vollkorndinkelmehl,17206,18864.html
bzw. http://www.ichkoche.tv/php/mohnflesserl_geflochtene_mohnbroetchen_aus_vollkorndinkelmehl,17206,18870.html

500g VK-Dinkelmehl
10g Salz
225ml lauwarmes Wasser
25g Hefe
15g Butter / Margarine
Blaumohn

Wer mag, kann sich einfach die Videos angucken. Ansonsten:
Das Mehl in eine Rührschüssel geben. Das Salz in ca. 50ml (von den 225ml) auflösen, zum Mehl geben und kurz durchmischen. Die Hefe in nochmal ca. 50ml (von den restlichen 175ml) auflösen und das Hefewasser und das restliche Wasser ebenfalls zum Mehl geben. Den Teig mit der Küchenmaschine (oder der Hand) ca. 7 Minuten kneten. Dann die Butter bzw. Margarine hinzufügen und nochmal ca. 7 Minuten kneten bis ein glatter, nicht klebender Teig entstanden ist.
Den Teig zu einer Kugel formen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit einem Tuch abgedeckt ca. 40 Minuten bei Zimmertemperatur gehen lassen.

Von dem Teig nun ca. 70g schwere Teile abtrennen und diese zu Kugeln formen. Danach die Kugeln zu ca. 40-60 cm langen dünnen Würsten rollen. Wie man die Dinger dann geflochten kriegt sieht man im zweiten verlinkten Video besser als in einer schriftlichen Beschreibung, ca. ab Minute 1:00. Oder man macht es sich einfacher und belässt es bei den Kugeln und drückt diese lediglich noch etwas flacher, dann hat man halt normale Mohnbrötchen. Die Teiglinge bestreicht man dann mit Wasser, nimmt sich die Teiglinge und drückt sie mit der feuchten Seite nach unten in eine Menge Mohn, sodass gut was vom Mohn an den Brötchen heften bleibt und legt die fertigen Teiglinge auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Die Brötchen deckt man dann wieder ab, lässt sie noch mal 40 Minuten gehen, dann heizt man den Backofen auf 220° Umluft oder 230° Ober-/Unterhitze vor, gibt die Brötchen hinein, reduziert die Hitze nach 3 Minuten um 30° auf 190° bzw. 200° und lässt die Brötchen dann noch ca. 15 Minuten backen.

„Rehrücken“ mit Schoko-Sahne

(für eine „Rehrücken“-Form. Sehr mächtig!
Der Rührteig stammt von http://www.lecker-backen.de/ruehrkuchen/gefuellter-rehruecken.htm )

Für den Rührteig:
125g Butter oder Margarine
100g Zucker
0,5 Zitrone (Schale und Saft)
3 Eier
50g Mehl
100g Stärke
2 gestr. TL Backpulver
150g gemahlene Mandeln

Für die Schoko-Sahne
100g Zartbitter-Schokolade
100g Vollmilch-Schokolade
300ml Sahne

Für die Schokosahne die Sahne in einem Topf auf dem Herd erwärmen und die Schokolade hinein brechen und langsam rühren bis die Schokolade geschmolzen ist. Die Schokosahne im Kühlschrank über Nacht stehen lassen. Am nächsten Tag die Schokosahne in eine Rührschüssel geben und normal wie Sahne aufschlagen, was allerdings viel schneller geht als beim normalen Sahne schlagen.

Für den Rührteig erst die Butter mit dem Zitronensaft geschmeidig rühren, dann den Zucker mit der abgeriebenen Zitronenschale einrieseln lassen, dann nacheinander die 3 Eier unterrühren. Mehl, Backpulver und Stärke mischen, auf die Eiermasse sieben und auf niedrigster Stufe unterrühren. Danach die Mandeln ebenfalls auf niedrigster Stufe unterrühren.
Eine „Rehrücken“-Form fetten, die Teigmasse hineingeben und den Kuchen im vorgeheizen Backofen bei 175° Ober-/Unterhitze ca. 50 Minuten backen (Stäbchenprobe). Den Kuchen danach auf ein Rost stürzen und auskühlen lassen.

Den Kuchen so der Länge nach durchschneiden, dass man einen ca. 1cm dicken Boden erhält. Die Rehrücken-Form mit Klarsichtfolie auslegen. Den „runden Deckel“ des Kuchens in die Form legen. Ca. 2/3 der Schokosahne auf diesem Deckel verteilen, dann den Boden darauflegen. Das ganze mit Alufolie abdecken und ca. 3 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Nach Ablauf der 3 Stunden die Alufolie abnehmen, einen Teller oder eine Platte nehmen und den Kuchen vorsichtig darauf stürzen. Die Backform und die Klarsichtfolie abnehmen. Die restliche Schokosahne auf dem Kuchen verteilen.
(Die Schokosahne lässt sich nur sehr schwer verteilen, am besten ist es, wenn man die ca. 30 Minuten vor der weiteren Verarbeitung aus dem Kühlschrank nimmt, damit sie etwas anschmilzt und sie sich dann leichter verteilen lässt).
Zum verzieren gabs hier Kokosraspeln. Sonst vielleicht Mandeln oder Puderzucker…

Kartoffelgratin mit Bärlauch

(Es ist Bärlauch-Saison, das muss man ausnutzen….
für 2 Personen von http://einfach-schnell-gesund-kochen.de/kartoffelgratin-mit-barlauch/ )

400g Kartoffeln
15 Bärlauch-Blätter
100g Emmentaler
100ml Sahne
2 EL Butter
Salz, Pfeffer, Muskat

Den Backofen auf 180° Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden. Den Bärlauch in dünne Streifen schneiden. Den Emmentaler reiben.
Eine Auflaufform einfetten, den Boden mit einer Schicht Kartoffeln bedecken, einen Hauch Salz darüber streuen, dann etwas Käse und etwas Bärlauch. Dann eine weitere Schicht Kartoffeln, wieder einen Hauch Salz, wieder etwas Käse und Bärlauch, das gleiche nochmal. Mit einer Schicht aus Bärlauch und Käse aufhören. Muskat und Pfeffer darüber streuen und Sahne dazu gießen. Die Butter in Flöckchen darüber streuen.
Den Auflauf für ca. 40 Minuten backen.