Sellerie-Apfel-Suppe

Sellerie-Apfel-Suppe

Kaum zu glauben, aber jetzt gibt es doch noch ein Rezept (und später sogar noch eins)

Für 4 Personen

1 Knollensellerie (ca. 500-600g)
2 säuerliche Äpfel
Ca. 1 Hand voll fein gehackter Porree (das weiße)
Etwas Zitronensaft
Alsan
1 L Gemüsebrühe
ca. 100ml Sahne
Salz, Pfeffer, Thymian

Den Porree fein schneiden, den Knollensellerie schälen und in kleine Würfel schneiden, die Äpfel in kleine Würfel schneiden. Ca. einen viertel bis einen halben Apfel zur Seite legen (gewürfelt, mit Zitronensaft beträufelt). Den Porree in einem großen Topf in Alsan anschwitzen, dann den Sellerie hinzugeben, kurz mit braten, mit Gemüsebrühe aufgießen, 10 Minuten kochen lassen, dann die Äpfel hinzugegen (die ohne Zitrone), 10 weitere Minuten kochen lassen, pürieren, etwas Sahne dazu geben, würzen, auf Teller geben und die zitronigen Apfelstücke dazu geben.

Streusel-Apfel (Apple Crumble)

Apple Crumble

Super! Von Zucker, Zimt und Liebe.

Für 2 Personen bzw. 4 „Streusel-Äpfel“

Für die Streusel:
75g zarte Haferflocken
50g Mehl
50g Zucker
1 Prise Salz
75g weiche Alsan (im Original: Butter)

Und sonst:
6 Äpfel (bei mir Topaz)
1 EL Stärke
Zimt nach Belieben

Den Ofen auf 175° Ober-/Unterhitze vorheizen.

Von 4 Äpfeln den Deckel abschneiden und so aushöhlen, dass ein Rand von ca. 3mm stehen bleibt. Das verwertbare Innere der Äpfel in kleine Stücke schneiden. Die beiden restlichen Äpfel schälen, entkernen und ebenfalls in kleine Stücke schneiden. Jetzt die Apfelstücke mit der Stärke und dem Zimt mischen, in eine Auflaufform geben und für 15 Minuten in den Backofen geben. Die ausgehöhlten Äpfel bleiben noch draußen.

In der Zwischenzeit die Streusel herstellen, dafür einfach alle Zutaten mischen und mit den Händen verkneten, sodass Streusel entstehen.

Wenn die 15 Minuten rum sind, die Apfelstücke aus dem Backofen in die ausgehöhlten Äpfel füllen und die Streusel darauf verteilen und andrücken. Die nun befüllten Äpfel in die Auflaufform geben und ca. 15-20 Minuten in den Ofen geben.

Fertig! Noch warm genießen.

Dazu gab es hier noch eine Vanillesauce (150ml Milch mit 20g Zucker, dem Mark einer viertel Vanilleschote, einer Messerspitze Kurkuma, einer Prise Salz und einer Prise Zimt aufkochen. Den Topf kurz vom Herd nehmen, 50ml Milch mit einem 10g Stärke vermischen, unter die kochende Milch rühren (schnell und stark rühren), die Temperatur auf die niedrigste Stufe runter regeln, den Topf wieder auf die Herdplatte geben und 2 Minuten unter ständigem rühren köcheln lassen).

Blaukraut-Strudel mit Orangensauce

Blaukraut Strudel 4

Nur leicht verändert von den Küchengöttern.

Für ca. 3 Personen

1 Packung Blätterteig (Kühlregal)

Für die Füllung:
1,5 dicke Zwiebeln
450g Blaukraut
1 Apfel (Topaz)
2 EL Alsan
50ml frisch gepresster Orangensaft
Salz, Pfeffer

150ml Gemüsebrühe
50g rote Linsen

Für die Sauce:
Ca. die Hälfte des weißen einer Porreestange
1 EL Alsan
1 EL Mehl
100ml frisch gepresster Orangensaft
150ml Gemüsebrühe
Abgeriebene Schale einer halben Orange
Salz, Pfeffer
Thymian, Rosmarin
5 EL Milch (oder Sahne)

Für die Füllung die Zwiebeln fein hacken, den Blaukraut in dünne Scheiben und danach noch die Scheiben etwas kleiner schneiden, den Apfel in dünne Scheiben und noch etwas kleiner schneiden.
Die Zwiebeln in einer großen Pfanne in Alsan anschwitzen, dann den Blaukraut dazu geben, kurz mit dünsten, dann Orangensaft, Apfel, Salz und Pfeffer dazu geben und das ganze abgedeckt ca. 15-20 Minuten köcheln lassen. Ich hab gegen Ende der Kochzeit noch das beim Orangen pressen übrig gebliebene Fruchtfleisch der Orange unter gemischt.

In der Zwischenzeit die Gemüsebrühe aufkochen, die Linsen einstreuen und bei mittlerer Hitze ca. 8 Minuten zugedeckt köcheln lassen. Danach abtropfen lassen.

Den Blätterteig auf einem mit Backpapier belegten Backblech ausbreiten, mit etwas geschmolzener Alsan bestreichen, das Blaukrautgemüse der Länge nach auf ca. einem Drittel des Blätterteigs verstreichen, dann die roten Linsen darüber geben und den Teig zu einer Rolle mit der Naht nach unten aufrollen. Nun von außen mit geschmolzener Alsan bestreichen. Den Strudel im auf 160°-180° Umluft vorgeheizten Ofen ca. 35 Minuten backen, bis er eine schöne goldgelbe Farbe hat.

In der Zwischenzeit für die Sauce das weiße einer Porreestange (bzw die Hälfte davon) fein hacken und in Alsan glasig dünsten. Mit Mehl bestäuben, kurz mit dünsten, dann mit Orangensaft und Gemüsebrühe aufgießen, Orangenschale, Salz und Pfeffer dazu und das ganze zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen. Danach pürieren, fein gehackten Thymian und Rosmarin sowie die 5 EL Milch oder Sahne dazu geben.

Strudel mit Sauce servieren und lecker finden!

Wraps mit Blaukraut und Hummus

Wraps

Blaukraut mag ich ja nicht wirklich, vor allem nicht gekocht, deshalb hier der Versuch, Blaukraut roh nicht nur als Salat zu essen. Schmeckte sogar ziemlich gut! Und ja, das Foto ist nicht gut und die Wraps gehören natürlich dicker befüllt und eingerollt ; )

Für 2 Personen

Für den Hummus:
1 Glas Kichererbsen inkl. Wasser (Alnatura, 350g)
2 EL Tahin
1 kleine Knoblauchzehe
Zitronensaft nach belieben
Salz
Ca. 1,5 TL Ras el-Hanout
ca. 1 TL Zimt-Zucker-Mischung
Petersilie
Evtl noch etwas Olivenöl für die Geschmeidigkeit

Für den Wrap-Teig (von new-kitch-on-the-blog)
300g Mehl
100ml Milch
100ml Wasser
8 TL Olivenöl
Salz

Für die Füllung:
Hummus
Blaukraut
Karotten
Äpfel

Für den Hummus die Kichererbsen mit dem Tahin mischen, eine Knoblauchzehe dazu pressen, würzen und pürrieren.

Für die Wraps alle Zutaten miteinander verkneten, 30 Minuten in Frischhaltefolie eingewickelt ruhen lassen, dann in 4-8 Teile teilen und auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche möglichst dünn, möglichst rund ausrollen. Mit je einem TL Olivenöl in der Pfanne backen, dann schnell befüllen (bei mir Hummus, fein geschnittenes Blaukraut, Karotten und Äpfel) und schnell aufrollen, weil sie sonst brechen.

Apfelpfannkuchen aus dem Ofen

Apfel-Pfannkuchen

Oft hat man Rezepte eeewig lang irgendwo rumliegen, bevor man sich endlich dran gibt und dann gibts wieder welche, bei denen geht es ganz schnell. Wie mir bei diesem. Heute auf Zucker Zimt und Liebe veröffentlicht. Dort als Frühstück, hier als kleines Hauptgericht (an einem faulen Herbst-Sonntag nach Suppe und neben Salat geht das)!

1 Apfel (bei mir 1,5 kleine)
3 Eier (bei mir L)
175ml Milch
125g Mehl
2 EL Zucker
1 Prise Salz
1/4 TL Zimt
1 1/2 EL Butter

Den Apfel schälen und in dünne Streifen schneiden.
Den Backofen auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen. Butter in kleinen Stückchen in eine runde Springform (26cm Durchmesser, oder wie im Original in eine backofenfeste Pfanne) geben und in den heißen Ofen geben. Sobald die Butter geschmolzen ist, die Apfelscheiben auf dem Boden verteilen und einen Esslöffel Zucker darüber streuen. Den Backofen wieder schließen und den Teig vorbereiten. Dafür Eier, Milch, Mehl, den restlichen Zucker, Salz und Zimt gut miteinander vermischen, dann die Masse über die Äpfel in die Springform gießen.
Das ganze ca. 15-20 (bei mir eher 20-25 Minuten backen). Eventuell gehobelte Mandeln drüber streuen und später mit Puderzucker bestreuen. Warm genießen.

Apfelkuchen

Apfelkuchen

Für eine große Tortenform, von Mama bzw. meiner Großtante (oder so)

3 Eier
100g Butter / Alsan
75g Zucker
1 P. Vanillezucker
1 Prise Salz
200g Mehl
1 TL Backpulver
5-6 Äpfel
gehobelte oder gehackte Mandeln

Zimt und Zucker zum bestreuen

Die Eier mit der Butter bzw. Alsan in einer Minute schaumig rühren, den Zucker und Vanillezucker in einer Minute unterrühren, zwei weitere Minuten schlagen. Das Mehl und das Backpulver mischen, auf die Eiermasse sieben und unterrühren. Den Teig in eine große Tortenform gießen (mit Backpapier belegt), Äpfel vierteln und so viele wie passen in den Teig drücken. Gehobelte oder gehackte Mandeln, sowie Zimt und Zucker nach Belieben auf den Kuchen streuen und im vorgeheizten Backofen bei 180° Ober-/Unterhitze ca. eine Stunde backen.

Apfeltarte

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Irgendwie liebe ich gerade Tarten, so auch diese. Eigentlich wollte ich ein Rezept aus einer Zeitschrift machen, nachdem ich dann aber am Ende die Eier im Boden und der Quarkmasse weggelassen, weniger Zucker, zuästzlich Mandeln im Boden, keinen Alkohol und … KEIEN ZIMT…. verwendet habe und entsprechend einfach alles anders ist, ist es doch irgendwie mehr „mein“ Rezept, als das aus der Zeitschrift.
Und ihr werdet euch jetzt denken „KEIN ZIMT? – In einem Apfelkuchen??“ Ja, dachte ich auch. Aber ich hab tatsächlich einfach vergessen neuen zu kaufen (Masterarbeit sei Dank).
Aber: Die Tarte ist trotzdem wirklich lecker, die Topaz-Äpfel hatten auch genau den richtigen Säuregrad! …Gerade noch lauwarm gegessen hoffe ich, dass sie morgen noch genauso gut schmeckt.

Für den Boden:
160 Mehl
30g gemahlene Mandeln
125g Alsan
1 Prise Salz
40g Zucker

Für den Belag:
125g Magerquark
20ml Apfel-(Birnen-)Saft
40g Puderzucker
1 TL Speisestärke
3 nicht zu saure Topaz-Äpfel
Etwas Zitronensaft
Vanillezucker

Die Zutaten für den Boden zu einem glatten Teig verkneten, zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
Eine Tarteform fetten.
Den Magerquark mit dem Puderzucker und der Speisestärke cremig rühren.
Die Äpfel vierteln, entkernen und in Spalten schneiden.
Die Tarteform mit dem Teig auslegen, die Quarkmischung auf dem Boden verteilen, die Äpfel fächerartig darauf verteilen, etwas Zitronensaft darüber träufeln und das ganze im vorgeheizten Backofen bei 180° Ober-/Unterhitze ca. 35-40 Minuten backen.
Noch lauwarm mit Vanillezucker bestreut genießen.

Flammkuchen mit Apfel, Ziegenfrischkäse, roten Zwiebeln und Walnüssen

Flammkuchen Apfel Zwiebel Walnuss

So einen ähnlichen hatte ich zwar schon, der hier ist aber nicht nur vom Foto her, sondern auch allgemein viel besser.
Für 2 Personen.

Für den Teig:
200g Mehl Type 550
20g Vollkornmehl
2 EL Sonnenblumenöl
130ml lauwarmes Wasser
1 TL Salz

Für den Belag:
120 – 150g Ziegenfrischkäse
2-3 EL Milch
1 mittelgroßer Apfel
2 rote Zwiebeln
2 EL Olivenöl
Pfeffer, Thymian
Walnusskerne

Für den Teig die Zutaten miteinander vermischen und mit den Knethaken des Handrührgeräts oder einfach mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten, wenn es noch klebt, ein bisschen mehr Mehl dazu geben, wenn es sich nicht so schön glatt kneten lässt, miinimal mehr Wasser dazu. Den Teig in der Schüssel abgedeckt eine halbe Stunde gehen lassen.
In der Zwischenzeit den Ziegenfrischkäse mit etwas Milch streichfähig rühren. Den Apfel vierteln, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Die Zwiebeln schälen und in dünne Streifen schneiden. Die Apfelscheiben und die Zwiebelscheiben nacheinander je in einem EL Olivenöl in einer Pfanne kurz etwas anbraten.
Nach Ablauf der halben Stunde den Teig in 2 Teile teilen und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Den Ziegenfrischkäse darauf verstreichen, die Apfel- und Zwiebelstreifen darauf verteilen, ordentlich frisch gemahlenen Pfeffer und Thymian darüber streuen und eine Hand voll Walnusskerne etwas zerkleinert darüber geben.
Die Flammkuchen im vorgeheizten Backofen bei 220° Ober-/Unterhitze auf der niedrigsten Schiene ca. 20 Minuten backen.

Butternusskürbis-Apfel-Suppe

Butternusskürbis-Apfel-Suppe

Jaa, schon wieder (Kürbis-)Suppe! Es gibt halt so viele leckere!
Für 4-6 Personen.

1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Margarine
ca. 1,3kg ungeschälter Butternusskürbis
2 Äpfel
1L Gemüsebrühe
1 Stück Ingwer (ca. so groß und dick wie ein halber Daumen)
(ca. 50g Frischkäse, schmeckt ohne wahrscheinlich genauso gut, musste meinen aber aufbrauchen)
Saft einer halben Zitrone
Salz, Pfeffer, Kurkuma
(Kürbiskerne,
Kürbiskernöl)

Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden, in Margarine im Topf anschwitzen lassen, Knoblauchzehe dazu pressen, dann den geschälten, entkernten und in kleine Stücke geschnittenen Kürbis dazu, kurz mit andünsten, dann die in Stücke geschnittenen und entkernten Äpfel dazu geben. Mit Gemüsebrühe auffüllen, Ingwer dazu pressen und die Suppe ca. 15-20 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist. (Den Frischkäse dazu geben.) Die Suppe pürrieren, Zitronensaft dazu und mit Salz, Pfeffer und Kurkuma abschmecken. (Kürbiskerne und Kürbiskernöl auf dem Teller dazu geben.)

Möhren-Apfel-Ingwer-Suppe

Möhren-Apfel-Ingwer-Suppe

(Etwas komisch klingende Zutaten, aber das ist eine sehr leckere Suppe!
Aus irgendeiner Eve, angeblich für 4 Personen, ich würde eher 6-8 sagen)

400g Möhren
2 Zwiebeln
1 EL Rohrohrzucker
1 Dose geschälte, stückige Tomaten im eigenen Saft (400g)
250ml Möhrensaft
2 säuerliche Äpfel
2cm frischer Ingwer
1 Knoblauchzehe
1 TL Curry
1L Gemüsebrühe
2 EL Ketchup
Salz (Pfeffer)
(Apfeldicksaft)
(Evtl Sahne)

Möhren und Zwiebeln in grobe Stücke schneiden.
Rohrohrzucker im Topf leicht karamellisieren lassen, dann Möhren und Zwiebeln dazu geben und kurz andünsten. Mit Tomaten und Möhrensaft ablöschen. Grob geschnittene geschälte Äpfel zugeben, Knoblauch und Ingwer in die Suppe pressen, Curry darüber streuen, mit Gemüsebrühe aufgießen und ca. 30 Minuten auf niedriger Stufe köcheln lassen, bis die Möhren weich sind. Suppe pürrieren, abschmecken, evtl Sahne und / oder Apfeldicksaft dazu geben.