Wintergemüsesuppe

wintergemusewintergemusesuppe

Für 4 Portionen

Etwas Alsan
2 dicke Kartoffeln (bei mir ca. 180g)
340g Peterwurzen
420g Topinambur
1 rote Zwiebel
1 Lorbeerblatt
1L Gemüsebrühe
1 TL Zitronensaft
Ca. 1 gehäuften TL Thymian
Salz, Pfeffer
[Für Nicht-Veganer 1 Schuss Milch oder Sahne]

Zwiebeln fein und Kartoffeln, Peterwurzen und Topinambur in kleine Stücke schneiden.
Zwiebeln in etwas Alsan in einem großen Topf glasig schwitzen, dann das restliche Gemüse hinzufügen, kurz mitbraten, dann mit Gemüsebrühe aufschütten, ein Lorbeerblatt dazu geben und das Gemüse in ca. 20 Minuten weich kochen. Lorbeerblatt heraus nehmen, Suppe pürrieren und evtl. noch durch ein Sieb pressen. Mit Zitronensaft, Tyhmian, Salz, Pfeffer und etwas Milch abschmecken.

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Knusprige Kartoffel-Brotstangen

kartoffelbrot2

Das Rezept stammt vom Kochtopf.
Jammern auf hohem Niveau: Normalerweise finde ich meine Brote schöner. Habe vergessen, Dampf beim backen zu erzeugen. So schmecken sie hervorragend (!), sehen aber nur normal schön aus ; )

Vorbereitungszeiten:
Vorteig: 1 Nacht
Hauptteig: 90 Minuten (mit 2x falten), 46-60 Minuten + 30 Minuten Backzeit.

Für den Vorteig (Poolish):
100g Mehl (550)
100g Wasser
1 Krümel Hefe

Für den Hauptteig:
Den Poolish
450g Mehl (550)50g Vollkornmehl
8g Hefe
135g gekochte und fein geraspelte Kartoffeln (ungekocht und mit Schale ca. 155g)
290g Wasser
12g Salz

Für den Vorteig die Zutaten miteinander vermischen und in der Schüssel abgedeckt bei ca. 18° über Nacht stehen lassen.

Für den Hauptteig alle restlichen Zutaten (außer Salz!) ca. 4 Minuten von der Küchenmaschine auf Stufe 1 verkneten lassen, dann das Salz hinzugeben und weitere 6 Minuten auf zweiter Stufe kneten lassen.

Den Teig dann 90 Minuten in der Schüssel abgedeckt bei Raumtemperatur gehen lassen, nach den ersten 30 Minuten und nach den zweiten 30 Minuten jeweils falten. Nach Ablauf der 90 Minuten den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben, in 3 – 4 Teile teilen, diese in Baguetteform bringen und auf ein mit Backpapier belegtes, umgedrehtes Backblech geben (so kann man die Brote später einfach samt Backpapier von dem Backblech runterziehen auf das heiße Backblech im Backofen). Mit einem Küchentuch abdecken. 45-60 Minuten gehen lassen.

Den Backofen in der Zwischenzeit auf 220° Ober-/Unterhitze aufheizen (samt Backblech auf der untersten Schiene). Die Brote einschneiden, sodass sie schön aufreißen.

Wenn die 45-60 Minuten rum sind und der Backofen heiß ist, die Brote auf das heiße Blech im Ofen ziehen. Das habe ich dieses mal vergessen, aber besser  wäre es gewesen, wenn ich hier noch heißes Wasser auf den Backofenboden gegossen hätte. Backofentür schließen und die Brote ca. 25-30 Minuten backen.

Pastinaken-Gnocchi in Salbei“butter“

Pastinaken-Gnocchi in Salbei"butter"-1

Die vegane Variante aus der „Köstlich Vegetarisch“ 5/2014.

Für 4 große, leckere Portionen

Für die Gnocchi:
600g mehlig kochende Kartoffeln
Salz
600g Pastinaken
1 EL Olivenöl
Muskat
250g Weizenmehl

Für die Salbeibutter:
Ca. 50 Salbeiblätter
100g Butter (bei mir 50g Alsan und 50g Olivenöl)

Außerdem:
Mehl für die Arbeitsfläche
Fleur de Sel
50g Parmesan (bei mir 50g gehobelte Mandeln)

Für die Gnocchi die Kartoffeln waschen und ganz und mit Schale ca. 20-25 Minuten in einem halboffenen Topf in Salzwasser weich kochen. Danach abgießen, ausdampfen lassen, dann pellen und zerstampfen.

Die Pastinaken schälen und in ca. 1cm große Würfel schneiden. In wenig Salzwasser ca. 15-20 Minuten weich kochen, danach ebenfalls zerstampfen.

Wenn die Kartoffeln und Pastinaken etwas abgekühlt sind, beides mit Mehl, Olivenöl und Muskat mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten. Hier habe ich dann den Teig in eine Schüssel und diese in den Kühlschrank gegeben und erst am nächsten Tag weiter gearbeitet. Das ging sehr gut und man hat am eigentlichen Tag nicht ganz so viel Arbeit!

Den Teig dann in 4 Portionen teilen und auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche die einzelen Portionen zu ca. 1cm dicken Rollen formen. Kleine, ca. 2cm dicke Stücke von der Rolle abtrennen und diese Stücke mit einer in Mehl getauchten Gabel eindrücken, sodass die typischen Rillen entstehen. 2 Portionen habe ich dann eingefroren (erst auf einer mit Backpapier belegten Platte einzeln ausgelegt und sobald sie etwas eisig sind von der Platte nehmen und in einen Behälter oder einen Beutel geben, damit sie nicht dadrin zusammen pappen).

Die Gnocchi in reichlich Salzwasser ca. 5 Minuten lang ziehen lassen, bis alle oben schwimmen. Mit einer Schaumkelle herausnehmen und in einem Sieb abtropfen lassen.

Butter oder eine Mischung aus Alsan und Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und gehackte Salbeiblätter im leicht gebräunten Fett ca. 2 Minuten anbraten. Gnocchi kurz darin schwenken, Fleur de Sel dazu geben und das ganze entweder mit frisch geriebenem Parmesan oder aber mit vorher kurz angerösteten Mandelblättchen bestreuen .

Pastinaken-Kartoffel-Suppe

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Für ca. 3 Portionen

Kokosöl
1 große Zwiebel
350g Kartoffeln
3 große Pastinaken
Ca. 0,5TL Agavendicksaft
900-1000ml Gemüsebrühe
Frischen Majoran und Petersilie
Salz, Pfeffer, Muskat
(Sahne)

Pastinaken-Kartoffel-Suppe

Öl in einem großen Topf erhitzen, fein geschnittene Zwiebel darin kurz glasig andünsten. Dann die in kleine Stücke geschnittenen Kartoffeln und Pastinaken dazu geben und ca. 4-5 Minuten mit braten. Agavendicksaft dazu geben und das ganze etwas karamellisieren lassen. Mit Gemüsebrühe aufgießen und ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist. Die Suppe pürieren und durch ein Sieb pressen, eventuell noch mehr Gemüsebrühe hinzugeben, bis die Suppe eine schöne, nicht mehr allzu dickflüssge Konsistenz hat. Würzen, und Majoran und Petersilie dazu geben. Evtl. einen großen Schuss Sahne dazu geben.

Arabisches Paprika-Kartoffel-Gemüse mit Sesamdip

Arab Paprika-Kartoffel-Gemüse mit Sesamdip

Endlich mal wieder ein Rezept aus der Köstlich Vegetarisch (4/2015) nachgemacht. Hat sich wie immer gelohnt! Nur die Mengenangaben habe ich etwas an unsere Bedürfnisse angepasst und aus Mangel an Sauerrahm und Sahne gabs bei mir im Dip nur Joghurt.

Für 2 Personen

Für das Gemüse
600g festkochende Kartoffeln
2 EL Olivenöl
Salz
2 Knoblauchzehen
2 Paprika (bei mir nur rote)
0,5 EL gemahlener Kreuzkümmel
0,5 TL gemahlener Koriander
0,5 TL Paprika Rosenscharf (im Rezept steht auch geräuchertes Paprikapulver, geht beides)

Für den Dip
15g Sesam (bei mir schwarz, im Original hell)
150g Naturjoghurt (im Original saure Sahne und Sahne vermischt)
Salz, Pfeffer

Zusätzlich: Frischen Koriander

Backofen auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen. Kartoffeln waschen, evtl schälen und in ca. 2cm große Würfel schneiden. Etwas trocken tupfen, in eine Schüssel geben, 1EL Olivenöl dazu geben, Deckel drauf und gut schütteln. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben, salzen und im unteren Drittel des Backofens ca. 15 Minuten backen.

Währenddessen den Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden, die Paprika vom Kerngehäuse befreien und in ca. 2cm große Würfel schneiden. In die Schüssel geben, in der vorher die Kartoffeln drin waren. Die Gewürze und einen EL Olivenöl hinzugeben, Deckel drauf und schütteln. Nach Ablauf der 15 Minuten die Paprika zu den Kartoffeln aufs Blech geben, etwas vermischen und im oberen Drittel des Backofens ca. 15 Minuten backen.

In der Zwischenzeit den Dip vorbereiten. Dazu den Sesam in einer Pfanne ohne Fett anrösten, bis er leicht duftet. Mit Joghurt, Salz und Pfeffer mischen und durchziehen lassen, bis das Kartoffel-Paprika-Gemüse fertig ist. Den Koriander hacken und am Ende der Backzeit alles zusammen servieren.

Zucchini-Rettich-Suppe

Zucchini-Rettich-Suppe

Für 4 Personen, das Original stammt von hier.

Für die Suppe:
500g Zucchini
100g Kartoffeln
1 kleine bis mittelgroße Zwiebel
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
1 L Gemüsebrühe
50g Creme Fraiche

Und sonst:
250g Rettich
1EL Olivenöl
Salz, Pfeffer, Thymian
20g Pinienkerne
(Petersilie)

Für die Suppe die Zucchini, Kartoffeln und Zwiebeln in kleine Würfel schneiden. Im Olivenöl im Topf kurz anbraten, mit Gemüsebrühe aufgießen, salzen, pfeffern und ca. 15 Minuten köcheln, bis das Gemüse weich ist. Danach pürieren und Creme Fraiche hinzufügen.

Während die Suppe köchelt: In einer Pfanne ohne Fett die Pinienkerne goldbraun rösten. Dann die Kerne herausnehmen und das Olivenöl in der Pfanne erhitzen. Den Rettich in kleine Würfel schneiden und im Olivenöl ca. 4-5 Minuten anbraten. Eventuell hier ein paar Zucchiniwürfel mit braten. Mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen.

Suppe in einen Teller geben und den Rettich und die Pinienkerne dazu geben.

Kartoffelbaguette

Kartoffelbaguette2

Die Konsistenz beim Teig machen lässt einen etwas zittern, aber das Ergebnis ist geschmacklich wirklich super. Der Vorteig muss 12 Stunden gehen und am Backtag braucht man noch mal ca. 4 Stunden. Das Rezept stammt vom Brotdoc. Ich habe anderes Mehl verwendet und die Vorgehensweise leicht geändert.

Für den Vorteig
125g Mehl Type 550
125g Wasser
0,2g frische Hefe (das ist etwa so groß wie ein Pinienkern)

Für den Hauptteig
Vorteig
375g Mehl Type 550
240g Wasser (evtl mehr)
11g Salz
5g Hefe
70g frisch geriebene festkochende Kartoffel

Für den Vorteig die Zutaten miteinander vermischen und 12 Stunden lang abgedeckt bei Raumtemperatur gehen lassen. Der Teig ist am nächsten Tag voll mit kleinen Bläschen.

Am nächsten Morgen den Vorteig mit dem Mehl und dem Wasser verkneten, wobei ein mittelfester Teigballen entstehen soll. Ich hatte hier nur 240g Wasser verwendet und ein Teigballen ist bei mir nicht entstanden. Der Teig hat sich nur ganz eben vom Schüsselrand gelöst.
Dann das Salz und die Hefe dazu geben und ca. 3 Minuten auf niedrigster Stufe unterkneten. Die Kartoffel schälen und fein reiben, zum Teig geben und auf Stufe 2 ca. 4 Minuten lang unterkneten lassen. Der Teig soll weich aber elastisch sein. Im Original steht, evtl bräuchte man noch mehr Wasser, dann hätte ich aber nur noch Suppe gehabt. Mein Teig war also wirklich sehr weich, lies sich aber noch schön auseinander ziehen.

Den Teig jetzt für 2,5 Stunden lang in der Schüssel mit einem Tuch abgedeckt stehen lassen. Nach 60 und 120 Minuten den Teig jeweils falten. Nach Ablauf der 2,5 Stunden den Teig auf eine gut bemehlte Arbeitsfläche geben, in 4 Teile teilen und diese in Baguetteform bringen (schwierig, weil der Teig so weich ist). Auf Backpapier mit einem Küchentuch abgedeckt weitere 30 Minuten gehen lassen. In der Zeit den Backofen samt Backblech auf 250° Ober-/Unterhitze vorheizen. Danach einschneiden, auf das Backblech ziehen, heißes Wasser auf den Boden des Backofens gießen, die Tür des Ofens schließen, ca. 2-3 Minuten warten, dann die Tür kurz öffnen und den Dampf entweichen lassen. Die Temperatur auf 230° runter drehen und die Baguette ca. 17-18 Minuten zu Ende backen, bis sie goldbraun sind.

Schupfnudeln mit Spitzkohl

Schupfnudeln mit Spitzkohl

Ich hatte ja letztens Schupfnudeln gemacht, die zwar sooo lecker, aber auch sooooooo zeitaufwändig sind. Deshalb musste ich meinen Besuch bei meinen Eltern ausnutzen und mit ihnen zusammen nochmal welche machen. 6 Hände sind doch deutlich schneller als 2!

Für die Schupfnudeln
800g Kartoffeln (Im Original mehlig, bei mir speckig)
150g helles Weizenmehl (bei mir Type 405)
1Ei
evt. Kartoffelstärke (bei mir nicht nötig)
Muskatnuss
Salz

Für den Spitzkohl
1 dicke Zwiebel
ca. 500g Spitzkohl
1 Prise Zucker
Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß

Für die Schupfnudeln die Kartoffeln waschen, vierteln und samt Schale in Salzwasser weich kochen. Das Wasser abgießen, die Kartoffeln kurz auskühlen lassen, dann pellen und zerstampfen. Mit den restlichen Zutaten mischen, zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und zu einer langen Rolle mit ca. 2cm Durchmesser formen. Ca. daumendicke Stücke abstechen und diese wiederum rollen, sodass die typische Schupfnudelform entsteht.

In einen großen Topf mit viel kochendem Wasser geben und so lange ziehen lassen, bis die Nudeln an der Wasseroberfläche schwimmen.

Butter oder Öl in in zwei Pfannen erhitzen. In der einen Pfanne die etwas abgetupften Schupfnudeln goldbraun anbraten. In der anderen Pfanne grob gewürfelte Zwiebeln und Spitzkohl mit einer Prise Zucker anbraten, bis beides ebenfalls goldbraun ist. Mit Pfeffer, Salz und Paprika würzen und mit den Schupfnudeln servieren.

Wer geduldig ist sollte die Schupfnudeln schon am Vortag kochen und eine Nacht im Kühlschrank lassen (wenn möglich aber so, dass die Schupfnudeln nicht alle zusammen kleben), weil sie sich dann viel leichter braten lassen und nicht aneinander pappen.

Schupfnudeln

Schupfnudeln

Zeitaufwändig, aber extrem lecker! Mein erstes Mal Schupfnudeln.

Für 3 Personen

Von Lieblingsmahl.

800g Kartoffeln (Im Original mehlig, bei mir speckig)
150g helles Weizenmehl (bei mir Type 405)
1Ei
evt. Kartoffelstärke (bei mir nicht nötig)
Muskatnuss
Salz

Die Kartoffeln waschen, vierteln und samt Schale in Salzwasser weich kochen. Das Wasser abgießen, die Kartoffeln kurz auskühlen lassen, dann pellen und zerstampfen. Mit den restlichen Zutaten mischen, zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und zu einer langen Rolle mit ca. 2cm Durchmesser formen. Ca. daumendicke Stücke abstechen und diese wiederum rollen, sodass die typische Schupfnudelform entsteht.

In einen großen Topf mit viel kochendem Wasser geben und so lange ziehen lassen, bis die Nudeln an der Wasseroberfläche schwimmen.

Damit kann man jetzt alles mögliche machen, bei mir gab es folgendes:
Zwiebeln in einer Mischung aus Olivenöl und Butter geröstet, dann die Schupfnudeln dazu, viel Rosmarin und Thymian dazu, Pfeffer, geröstete Pinienkerne und Parmesan. Und Salat.

Kartoffelbrot

Kartoffelbrot

Gestern um 23:00 aus dem Backofen geholt, heute morgen frisch auf dem Frühstückstisch. Schmeckt lecker nach Kartoffeln und hat eine schöne weißbrot-artige Konsistenz. Als nächstes werde ich eine Variante mit Vollkornmehl probieren, aber die hier war auch lecker und es geht v.a. sehr schnell.

Vom Kartoffeln kochen bis zum fertigen Brot vergehen gerade einmal ca. 3 Stunden!

Von thekamau.

340g ungeschälte Kartoffeln
2 TL Salz
60 ml Kartoffelwasser
1/2 EL Trockenbackhefe (bei mir 10g frische Hefe)
1 EL Olivenöl
330g Mehl 550 (bei mir 230g Type 405 und 100g Type 1050)
Die Kartoffeln waschen, vierteln und mit 1 TL Salz innerhalb von 20 Minuten weich kochen. Das Wasser abgießen, 60ml davon auffangen. Die Kartoffeln kurz auskühlen lassen und pellen. Dann zerstampfen und mit einem weiteren TL Salz, 60ml Kartoffelwasser, der Hefe, dem Olivenöl und dem Mehl vermischen und von der Küchenmaschine in ca. 10 Minuten zu einem glatten Teig verkneten lassen. Dieser klebt und löst sich nicht wirklich gut vom Schüsselrand, habe deshalb noch ca. 3-4 EL mehr Mehl dazu gegeben.
Den Teig in der Schüssel mit einem Küchentuch abgedeckt ca. eine halbe Stunde gehen lassen (der Teig verdoppelt sein Volumen in der Zeit nicht, macht aber nichts). Dann den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben. Ich habe den Teig dann von den Seiten aus immer in die Mitte gezogen und da fest gedrückt. Den Teig dann rumdrehen, sodass die glatte Seite nach oben zeigt. Eine weitere halbe Stunde so gehen lassen, in der Zeit den Backofen mit Backblech und einer ofenfesten Schüssel mit Wasser drin auf 220° Ober-/Unterhitze aufheizen. Nach Ablauf der halben Stunde den Teig auf ein Backpapier geben, sodass die glatte Seite nach unten zeigt und die Falten nach oben. Das Backpapier samt Teig auf das heiße Backblech im Ofen ziehen. Die Temperatur auf 200° runter drehen und das Brot so 45 Minuten lang backen, bis eine schöne goldbraune Farbe entsteht und sich das Brot dann hohl anfühlt, wenn man von unten dagegen klopft.