Zitroniges Kartoffelpürree mit grünem Spargel

Zitroniges Kartoffelpü mit grünem Spargel

Für 2 Personen

800g Kartoffeln
Saft einer halben Zitrone + etwas Zitronenschale
200ml Milch
250g grüner Spargel
Salbei
Salz, Pfeffer, Zucker
Getrocknete Tomaten
Jungzwiebel

Die Kartoffeln schälen, klein schneiden, in Salzwasser kochen bis sie weich sind, Wasser abgießen und mit warmer Milch, Zitronensaft und Zitronenschale abschmeckend zerstampfen.
Grünen Spargel in einer Pfanne mit etwas mehr Olivenöl und Salbei braten, salzen, pfeffern, zuckern. Getrocknete Tomaten und fein geschnittenen Jungwiebel und das überschüssige Öl aus der Pfanne auf dem Teller über Kartoffelpüree und Grünen Spargel geben.

Linsen-Kokos-Curry mit Spinat

Linsen-Kokos-Curry mit Spinat

Für ungefähr 4 Portionen, je nach dem, was man dazu isst

Nur ganz leicht verändert (mit deutlich mehr Gewürzmengen) von
Naturally Good

1 Stück Ingwer (daumengroß)
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
Kokosöl
Ordentlich Kurkuma, Paprika edelsüß, Madras Curry und Salz
½ Chilischote
1 Dose passierte Tomaten
1 El Tomatenmark
100 g rote Linsen
150 g Kirschtomaten
150 ml Wasser
200 ml Kokosmilch (Dose)
200 g TK-Spinat
Petersilie
Saft von 1 frischen Limette

Zwiebel, Ingwer und Knoblauchzehen fein schneiden, Kokosöl im Topf erwärmen, Zwiebeln darin glasig dünsten. Die Gewürze hinzufügen und kurz andünsten. Passierte Tomaten und Tomatenmark zufügen und ca. 5 Minuten auf niedriger Stufe einköcheln lassen. Linsen, Wasser und Kokosmilch zufügen und weitere 5-10 Minuten einköcheln. Aufgetauten Spinat und frische Tomaten zugeben und noch mal 5-7 Minuten köcheln lassen. Limettensaft, Petersilie und Koriander dazu und mit Reis oder Brot genießen.

Nudeln mit Kürbis-Salbei-Sauce

Kürbis-Salbei-Sauce

Für 3-4 Portionen

500g Hokkaidokürbis (samt Kernen und Schale)
1 kleine Zwiebel
2 kleine Knoblauchzehen
200ml Milch
Salz, Pfeffer, Muskat, Zucker
1-2 TL getrockneter Salbei

Vom Kürbis die Kerne entfernen, aber die Schale dran lassen, fein würfeln und in Wasser kochen, bis er weich ist. Das Wasser abgießen, den Kürbis pürieren.

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, klein geschnittene Zwiebel darin anbraten, dann die fein gehackte Knoblauchzehe und den getrockneten Salbei dazu, etwas mit braten. Dann den Kürbispürree und die Milch dazu geben, cremig rühren, ordentlich mit Salz, Pfeffer, Muskat und einer Prise Zucker würzen.

Zu Nudeln servieren.

Himbeer Tiramisu

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Ja, ich weiß, das macht man nicht. Ein Tiramisu ein Tiramisu nennen, was gar kein Tiramisu ist. Aber das ist so wie die Sojaschnitzeldiskussion. Es sieht ein Bisschen aus wie Tiramisu, ist auch ähnlich zu Tiramisu und jeder weiß, was gemeint ist und wie es ungefähr schmecken soll!

20 Löffelbiskuits (ich glaube, 250g?)
500g Mascarpone
250g Sahne
50g Zucker
1 EL Vanillezucker
500g Himbeeren
Frischer Orangensaft zum tränken der Biskuits

Sahne mit Zucker steif schlagen und dann leicht mit der Mascarpone verrühren. Die Löffelbiskuits im Orangensaft tränken, die Hälfte der Biskuits auf dem Boden einer Auflaufform verteilen, die Hälfte der Mascarponecreme darauf geben und die Hälfte der Himbeeren dazu, dann die zweite Hälfte der Biskuits, zweite Hälfte der Mascarponecreme und die zweite Hälfte der Himbeeren darauf. Vielleicht mit Puderzucker bestreuen, ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen und sich dann über das herrlich schnelle und leckere Werk freuen.

Zweites Sauerteigbrot, aka Rustikales Bauernbrot

Bauernbrot2018

Bauernbrot2018_1

Wir haben leider immer noch keine neue Kamera, die Bilder sind also weiterhin nicht die besten (nicht, dass sie das jemals waren).

Die Hauptarbeit bei diesem Brot hat F geleistet und auch dieses Brot ist super geworden (und sieht noch dazu besser aus als unser erstes Sauerteigbrot, weil es so traumhaft aufgerissen ist und eine schönere Farbe angenommen hat).
Der Sauerteig braucht 20 Stunden, am Backtag braucht man insgesamt ca. 3-4 Stunden, bis das fertige Brot vor einem steht.

Das Rezept stammt vom Plötzblog.

Für den Sauerteig
100g Roggenvollkornmehl
50g Roggenmehl 1150
15 g Wasser
15g Anstellgut (vom selbst gezüchteten Sauerteig, siehe hier)

Für den Hauptteig
Den Sauerteig von oben
200g Roggenmehl 1150
100g Weizenmehl 1050
50g Weizenvollkornmehl
175 g Wasser
9g Salz

Für den Sauerteig alle Zutaten miteinander vermischen und in einer Schüssel abgedeckt 20 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen.

Am nächsten Tag alle Zutaten für den Hauptteig von der Küchenmaschine auf niedrigster Stufe 5 Minuten lang verkneten lassen, dann weitere 2 Minuten auf zweiter Stufe. Der Teig ist leicht klebrig, klebte aber bei uns nicht am Schüsselrand fest.

Den Teig 90 Minuten bei 24° gehen lassen (bei uns im Backofen mit angeschaltetem Licht), nach 45 Minuten „ausstoßen“ (mit der Hand ein paar Mal platt drücken, sodass der Teig entgast wird).

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rundwirken und mit dem Schluss nach unten in einen gut bemehlten Gärkorb setzen (der Gärkorb ist bei uns einfach eine große Plastikschüssel) und noch einmal 45 Minuten bei 24° gehen lassen. Hier hatten wir dann das Problem, dass wir ja auch den Ofen aufheizen mussten und wir den Teig deshalb nicht im Herd stehen lassen konnten. Unsere Mikrowelle macht das Licht leider automatisch aus, wir haben ihn trotzdem einfach in die Mikrowelle gestellt und wissen nicht, wie warm es dadrin tatsächlich war. Ich weiß nicht, wie wir die 24° sonst erreichen können, aber es hat offenbar eh gut gepasst.

Den Backofen auf 250° Ober-/Unterhitze aufheizen. Den Teig auf ein Backblech setzen und auf unterster Ebene in den Backofen schieben, heißes Wasser auf den Boden des Ofens kippen. Den Dampf nach ca. 10 Minuten entweichen lassen,, die Temperatur auf 220° herunter stellen und das Brot so insgesamt ca. 50 Minuten backen.

Mein erstes Sauerteigbrot

Erstes Sauerteigbrot

F und ich haben mit ersten JÄNNER (Ja sorry, ich wohne in Österreich) unseren ersten Sauerteig angesetzt und es hat alles super funktioniert.

Wir haben uns dabei an die Anleitungen von hefe-und-mehr gehalten.

Nachdem dieser fertig war, haben wir nach diesem Rezept vom gleichen wunderbaren Blog unser erstes Sauerteigbrot gebacken und es ist super geworden.

Es macht keinen Sinn, dass ich das Rezept abschreibe, ich hab mich genau an die Anleitung dort gehalten, von daher verweise ich einfach auf das Original : )

Rote Linsen Daal (+ Reis + Naan)

Daal

Für 2 hungrige Personen

125g rote Linsen
1 halbe dicke Zwiebel
1 dicke Knoblauchzehe
1 ca. 1,5cm dickes Stück Ingwer
1 Chili
1 TL Kurkuma
1 TL Garam Masala
200ml Kokosmilch + ca. 100ml Wasser
Bisschen Limettensaft
Bisschen Sojasauce
Bisschen Zucker
Kokosöl

Kokosöl in einem Topf erhitzen, Kurkuma und Garam Masala darin anrösten, dann die Zwiebeln dazu geben und etwas braten, dann die roten Linsen dazu geben, mit Wasser und Kokosmilch aufgießen. Fein gehackten Knoblauch, Ingwer, Chili und etwas frisch gepressten Limettensaft dazu und das ganze etwa 15-20 Minuten köcheln lassen. Am Ende mit Sojasauce und etwas Zucker abschmecken.

Mit Reis, Petersilie, gebräunten Mandeln und frischem Naan (Rezept hier oder hier) servieren.