Teneriffa

Letztes Jahr waren wir auf dem wunderschönen Teneriffa und wie immer möchte ich ein paar Eindrücke meiner Reise hier teilen. Wir sind die Nordküste von Osten nach Westen abgefahren, waren erst in La Laguna, sind von dort aus ins Anaga Gebirge gefahren, sind dann nach La Orotava und Puerto de la Cruz, waren im Teno Gebirge und zum Abschluss an Masca vorbei am Teide.

Vegetarisch unglaublich gut gegessen haben wir in La Laguna im Tapasté und in Puerto de la Cruz im El Mana.

Der Norden ist dringend zu empfehlen und hat teilweise an Neuseeland erinnert (Fotos sehr ihr Neuseeland 1 und Neuseeland 2).

Pastinaken-Gnocchi in Salbei”butter”

Pastinaken-Gnocchi in Salbei"butter"-1

Die vegane Variante aus der “Köstlich Vegetarisch” 5/2014.

Für 4 große, leckere Portionen

Für die Gnocchi:
600g mehlig kochende Kartoffeln
Salz
600g Pastinaken
1 EL Olivenöl
Muskat
250g Weizenmehl

Für die Salbeibutter:
Ca. 50 Salbeiblätter
100g Butter (bei mir 50g Alsan und 50g Olivenöl)

Außerdem:
Mehl für die Arbeitsfläche
Fleur de Sel
50g Parmesan (bei mir 50g gehobelte Mandeln)

Für die Gnocchi die Kartoffeln waschen und ganz und mit Schale ca. 20-25 Minuten in einem halboffenen Topf in Salzwasser weich kochen. Danach abgießen, ausdampfen lassen, dann pellen und zerstampfen.

Die Pastinaken schälen und in ca. 1cm große Würfel schneiden. In wenig Salzwasser ca. 15-20 Minuten weich kochen, danach ebenfalls zerstampfen.

Wenn die Kartoffeln und Pastinaken etwas abgekühlt sind, beides mit Mehl, Olivenöl und Muskat mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten. Hier habe ich dann den Teig in eine Schüssel und diese in den Kühlschrank gegeben und erst am nächsten Tag weiter gearbeitet. Das ging sehr gut und man hat am eigentlichen Tag nicht ganz so viel Arbeit!

Den Teig dann in 4 Portionen teilen und auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche die einzelen Portionen zu ca. 1cm dicken Rollen formen. Kleine, ca. 2cm dicke Stücke von der Rolle abtrennen und diese Stücke mit einer in Mehl getauchten Gabel eindrücken, sodass die typischen Rillen entstehen. 2 Portionen habe ich dann eingefroren (erst auf einer mit Backpapier belegten Platte einzeln ausgelegt und sobald sie etwas eisig sind von der Platte nehmen und in einen Behälter oder einen Beutel geben, damit sie nicht dadrin zusammen pappen).

Die Gnocchi in reichlich Salzwasser ca. 5 Minuten lang ziehen lassen, bis alle oben schwimmen. Mit einer Schaumkelle herausnehmen und in einem Sieb abtropfen lassen.

Butter oder eine Mischung aus Alsan und Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und gehackte Salbeiblätter im leicht gebräunten Fett ca. 2 Minuten anbraten. Gnocchi kurz darin schwenken, Fleur de Sel dazu geben und das ganze entweder mit frisch geriebenem Parmesan oder aber mit vorher kurz angerösteten Mandelblättchen bestreuen .

Pasta mit mediterranem Kohl (Wirsing)

Pasta mit Kohl-1

Einfach, gesund und schnell und ein Gericht mehr, was mit Kohl gut schmeckt. Perfekt.

Für 2 Personen

220g Vollkorn-Spirelli
ein halber Kopf Kohl (Wirsing)
1 rote Zwiebel
30g getrocknete Tomaten
20g gehobelte Mandeln
25g Rosinen
1 kleine Tasse Wasser (Kochwasser vom Kohl)
Salz, Pfeffer, Basilikum, Thymian
frische Petersilie
frisch geriebener Parmesan

Die Kohlblätter in feine Streifen schneiden und in Salzwasser 5 Minuten lang blanchieren, danach das Wasser auffangen. Pasta kochen. In der Zwischenzeit: Die Zwiebel fein würfeln und in etwas Olivenöl andünsten, dann die klein geschnittenen Tomaten, Mandeln und Rosinen dazu geben. Kurz mit dünsten, dann den blanchierten Kohl dazu geben, ebenfalls kurz mitdünsten, dann würzen und eine kleine Tasse Kohl-Kochwasser dazu geben und so 5 Minuten leicht köcheln lassen. Wenn die Pasta fertig ist, abgießen, unter das Kohlgemüse mischen und frisch geriebenen Parmesan dazu geben.

Tomatige Lasagne (mit Catalogna)

Lasagne2

Aus der Biokiste hatte ich noch zu viele frische Tomaten, ein Bund Catalogna (bzw. Schnittzichorie, davon hatte ich vor der letzten Biokiste auch noch nichts gehört) und dann waren im Adventskalender von den Eltern auch noch Lasagneblätter, da bot sich das irgendwie an.
(Ah ja und ich mag es nicht so schlonzig… praktisch, da bleibt die Lasagne auch auf dem Teller stehen).

Für 3 hungrige Personen

Für die Tomatensauce:
1-2 dicke Zwiebel (rot, fein gewürfelt)
1 dicke Knoblauchzehe (fein gewürfelt)
1 Karotte (fein gewürfelt)
1 kleines Stück Sellerie (fein gewürfelt)
5 EL Tomatenmark
650g Tomaten (frisch und klein gewürfelt)
175ml Gemüsebrühe
1 EL Agavendicksaft
1 EL Paprikapulver Edelsüß
2 EL Kräuter der Provence
2 Lorbeerblätter
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Für die Béchamelsauce:
30g Alsan
50g Mehl
200ml Sahne
50ml Wasser

Außerdem:
250g Lasagneblätter
Catalogna nach Bedarf (in kleinere Stücke geschnitten)
125g Mozzarella (gerieben)
Parmesan nach Bedarf (gerieben)

Für die Tomatensauce die Zwiebel, Knoblauchzehe, Karotte und den Sellerie fein würfeln. Die Tomaten ebenfalls recht fein schneiden. Die Zwiebel und Knoblauchzehe in ca. 3 EL Olivenöl anschwitzen, dann Karotte und Sellerie zusammen mit 5 EL Tomatenmark hinzugeben. Kurz anbraten. Mit etwas Gemüsebrühe ablöschen, dann den Agavendicksaft hinzugeben und kurz karamellisieren lassen. Dann die Tomaten und die restliche Gemüsebrühe, Kräuter und Gewürze dazu. Alles für ca. 10 Minuten köcheln lassen. Danach die Lorbeerblätter entfernen und die Sauce pürieren.

Während die Tomatensauce vor sich hin köchelt die Béchamelsauce herstellen, dazu die Alsan in einem Topf zerlassen, das Mehl einrühren, dann Sahne und etwas Wasser hinzugeben und schön lange gut rühren, bis eine dickflüssigere Konsistenz entsteht.

Dann den Herd auf 220° Ober-/Unterhitze vorheizen. Währenddessen gehts ans schichten: Den Boden einer Auflaufform mit Tomatensauce begießen, darauf Lasagneplatten, dann wieder Tomatensauce, darauf Béchamelsauce, Catalognablätter und etwas Parmesan. Dann wieder Lasagneplatten, Tomatensauce, Béchamelsauce, Catalogna, Parmesan und so weiter. Auf die oberste Schicht Lasagneplatten kommt wiederum Tomaten- und Béchamelsauce, darauf kommt der Mozzarella.

Die Lasagne für ca. 30 Minuten in den Backofen geben, bis sich die Lasagneplatten wellen und der Mozzarella schön braun geworden ist.

Streusel-Apfel (Apple Crumble)

Apple Crumble

Super! Von Zucker, Zimt und Liebe.

Für 2 Personen bzw. 4 “Streusel-Äpfel”

Für die Streusel:
75g zarte Haferflocken
50g Mehl
50g Zucker
1 Prise Salz
75g weiche Alsan (im Original: Butter)

Und sonst:
6 Äpfel (bei mir Topaz)
1 EL Stärke
Zimt nach Belieben

Den Ofen auf 175° Ober-/Unterhitze vorheizen.

Von 4 Äpfeln den Deckel abschneiden und so aushöhlen, dass ein Rand von ca. 3mm stehen bleibt. Das verwertbare Innere der Äpfel in kleine Stücke schneiden. Die beiden restlichen Äpfel schälen, entkernen und ebenfalls in kleine Stücke schneiden. Jetzt die Apfelstücke mit der Stärke und dem Zimt mischen, in eine Auflaufform geben und für 15 Minuten in den Backofen geben. Die ausgehöhlten Äpfel bleiben noch draußen.

In der Zwischenzeit die Streusel herstellen, dafür einfach alle Zutaten mischen und mit den Händen verkneten, sodass Streusel entstehen.

Wenn die 15 Minuten rum sind, die Apfelstücke aus dem Backofen in die ausgehöhlten Äpfel füllen und die Streusel darauf verteilen und andrücken. Die nun befüllten Äpfel in die Auflaufform geben und ca. 15-20 Minuten in den Ofen geben.

Fertig! Noch warm genießen.

Dazu gab es hier noch eine Vanillesauce (150ml Milch mit 20g Zucker, dem Mark einer viertel Vanilleschote, einer Messerspitze Kurkuma, einer Prise Salz und einer Prise Zimt aufkochen. Den Topf kurz vom Herd nehmen, 50ml Milch mit einem 10g Stärke vermischen, unter die kochende Milch rühren (schnell und stark rühren), die Temperatur auf die niedrigste Stufe runter regeln, den Topf wieder auf die Herdplatte geben und 2 Minuten unter ständigem rühren köcheln lassen).

Blaukraut-Strudel mit Orangensauce

Blaukraut Strudel 4

Nur leicht verändert von den Küchengöttern.

Für ca. 3 Personen

1 Packung Blätterteig (Kühlregal)

Für die Füllung:
1,5 dicke Zwiebeln
450g Blaukraut
1 Apfel (Topaz)
2 EL Alsan
50ml frisch gepresster Orangensaft
Salz, Pfeffer

150ml Gemüsebrühe
50g rote Linsen

Für die Sauce:
Ca. die Hälfte des weißen einer Porreestange
1 EL Alsan
1 EL Mehl
100ml frisch gepresster Orangensaft
150ml Gemüsebrühe
Abgeriebene Schale einer halben Orange
Salz, Pfeffer
Thymian, Rosmarin
5 EL Milch (oder Sahne)

Für die Füllung die Zwiebeln fein hacken, den Blaukraut in dünne Scheiben und danach noch die Scheiben etwas kleiner schneiden, den Apfel in dünne Scheiben und noch etwas kleiner schneiden.
Die Zwiebeln in einer großen Pfanne in Alsan anschwitzen, dann den Blaukraut dazu geben, kurz mit dünsten, dann Orangensaft, Apfel, Salz und Pfeffer dazu geben und das ganze abgedeckt ca. 15-20 Minuten köcheln lassen. Ich hab gegen Ende der Kochzeit noch das beim Orangen pressen übrig gebliebene Fruchtfleisch der Orange unter gemischt.

In der Zwischenzeit die Gemüsebrühe aufkochen, die Linsen einstreuen und bei mittlerer Hitze ca. 8 Minuten zugedeckt köcheln lassen. Danach abtropfen lassen.

Den Blätterteig auf einem mit Backpapier belegten Backblech ausbreiten, mit etwas geschmolzener Alsan bestreichen, das Blaukrautgemüse der Länge nach auf ca. einem Drittel des Blätterteigs verstreichen, dann die roten Linsen darüber geben und den Teig zu einer Rolle mit der Naht nach unten aufrollen. Nun von außen mit geschmolzener Alsan bestreichen. Den Strudel im auf 160°-180° Umluft vorgeheizten Ofen ca. 35 Minuten backen, bis er eine schöne goldgelbe Farbe hat.

In der Zwischenzeit für die Sauce das weiße einer Porreestange (bzw die Hälfte davon) fein hacken und in Alsan glasig dünsten. Mit Mehl bestäuben, kurz mit dünsten, dann mit Orangensaft und Gemüsebrühe aufgießen, Orangenschale, Salz und Pfeffer dazu und das ganze zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen. Danach pürieren, fein gehackten Thymian und Rosmarin sowie die 5 EL Milch oder Sahne dazu geben.

Strudel mit Sauce servieren und lecker finden!

Wraps mit Blaukraut und Hummus

Wraps

Blaukraut mag ich ja nicht wirklich, vor allem nicht gekocht, deshalb hier der Versuch, Blaukraut roh nicht nur als Salat zu essen. Schmeckte sogar ziemlich gut! Und ja, das Foto ist nicht gut und die Wraps gehören natürlich dicker befüllt und eingerollt ; )

Für 2 Personen

Für den Hummus:
1 Glas Kichererbsen inkl. Wasser (Alnatura, 350g)
2 EL Tahin
1 kleine Knoblauchzehe
Zitronensaft nach belieben
Salz
Ca. 1,5 TL Ras el-Hanout
ca. 1 TL Zimt-Zucker-Mischung
Petersilie
Evtl noch etwas Olivenöl für die Geschmeidigkeit

Für den Wrap-Teig (von new-kitch-on-the-blog)
300g Mehl
100ml Milch
100ml Wasser
8 TL Olivenöl
Salz

Für die Füllung:
Hummus
Blaukraut
Karotten
Äpfel

Für den Hummus die Kichererbsen mit dem Tahin mischen, eine Knoblauchzehe dazu pressen, würzen und pürrieren.

Für die Wraps alle Zutaten miteinander verkneten, 30 Minuten in Frischhaltefolie eingewickelt ruhen lassen, dann in 4-8 Teile teilen und auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche möglichst dünn, möglichst rund ausrollen. Mit je einem TL Olivenöl in der Pfanne backen, dann schnell befüllen (bei mir Hummus, fein geschnittenes Blaukraut, Karotten und Äpfel) und schnell aufrollen, weil sie sonst brechen.

Champignon-Zucchini-Pfanne mit Polenta

Polenta mit Zucchini_Pilz_Sauce

Irgendwann werde ich meinen Blog umbenennen müssen. In “Köstlich-Vegetarisch-Fan-Blog” zum Beispiel. Hier mal wieder ein leckeres, schnelles Rezept aus der “Köstlich Vegetarisch” (5/2014).

Für 4 Personen

Für die Polenta:
750ml Gemüsebrühe
450ml Milch
1 Lorbeerblatt
180g Polenta
30g Parmesan
30g Butter

Für die Pilz-Pfanne:
200g Zwiebeln (bei mir rot)
1 Knoblauchzehe
1/2 Bund Petersilie
600g kleine braune Champignons (bei mir groß)
600g Zucchini
3 EL Olivenöl
2 gestrichene TL Majoran
Salz, Pfeffer
2-3 EL dunkler Balsamico

Für die Polenta die Gemüsebrühe mit Milch und Lorbeerblatt aufkochen, Polenta einrühren, nochmal aufkochen lassen, dann bei kleinster Hitze und geschlossenem Deckel die Polenta 20 Minuten quellen lassen. Nach Ablauf der 20 Minuten fein geraspelten Parmesan und Butter unterrühren.

Für die Pilz-Pfanne die Zwiebeln in Streifen, die Knoblauch fein, die Zucchini erst vierteln, dann in Scheiben schneiden, die Pilze in mundgerechte Stücke schneiden und die Petersilie grob hacken.

Zwiebeln und Knoblauch im Olivenöl drei Minuten anschwitzen, Zucchini und Pilze dazu geben und 5 Minuten mit anbraten. Majoran, Salz und Pfeffer dazu, mit Balsamico ablöschen und weitere 2 Minuten köcheln lassen. Petersilie dazu. Fertig!

Rucola-Semmelknödel mit Rahmpilzen

Rucola-Semmelknödel mit Rahmpilzen

Etwas in den Mengen an 2 Personen angepasst aus “Vegetarian Basics”

Für die Knödel:
4 altbackene Brötchen
200ml Milch
1 Bund Rucola
1 halbe Stange Lauch
1 EL Butter
2 Eier (M)
Salz, Pfeffer, Muskat

Für die Rahmpilze:
400g Pilze (bei mir Austernpilze und Kräuterseitlinge)
0,5 Zwiebeln (bei mir groß und rot)
Petersilie
Etwas abgeriebene Zitronenschale
1 EL Butter
75ml Sahne (bei mir ca. 100ml)
1 TL scharfer Senf (bei mir mittelscharf)
Salz, Prise Kümmel (bei mir noch zusätzlich Pfeffer)

Für die Knödel die Brötchen in dünne Scheiben schneiden und in eine Schüssel geben. Die Milch lauwarm erwärmen und darüber gießen. 15 Minuten stehen lassen, bis die Milch aufgesogen wurde.

In der Zwischenzeit Rucola fein schneiden und den Lauch in dünne Streifen schneiden.
Butter in einer Pfanne erhitzen und den Lauch darin unter rühren ca. 2-3 Minuten andünsten.

Lauch, Rucola, Eier, Salz, Pfeffer und Muskat zu den Brötchen in die Schüssel geben und mit den Händen so lange kneten, bis man (mehr oder weniger schöne) Knödel daraus formen kann (bei mir wurden es 6 dicke Knödel und ein winziger).

Wasser für die Knödel in einem großen Topf erhitzen.
Währenddessen die Pilze in dünne Streifen schneiden, die Zwiebel fein würfeln und die Petersilie fein hacken. Etwas Zitronenschale abreiben.
Dann die Knödel in das kochende, gesalzene Wasser geben und bei mittlerer Hitze bei aufgelegtem Deckel ca. 15-20 Minuten ziehen lassen.

Während die Knödel ziehen: Butter in einer großen Pfanne erhitzen und die Pilze darin ein paar Minuten dünsten. Dann Zwiebeln, Zitronenschale und Petersilie dazu geben, einen Deckel auflegen und das ganze bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten dünsten. Dann Sahne dazu gießen, einmal aufkochen, dann mit Senf, Salz, Kümmel (und Pfeffer) würzen.

Pilze und Knödel zusammen in einem aufgewärmten, tiefen Teller mit Petersilie und Rucola bestreut servieren.

Birnen-Ziegenkäse-Flammkuchen

Birnen-Flammkuchen

Ist schon jemandem aufgefallen, dass wir auf Flammkuchen stehen?

Für 2 Personen

Für den Teig:
200g Weizenmehl
25g Weizenvollkornmehl
130ml Wasser
1 TL Salz
2 EL Rapsöl

Für den Belag:
3-4 EL Sauerrahm
3-4 EL frisch und sehr fein geriebener Parmesan
1 Birne
1 halbe rote Zwiebel
Ziegenweichkäse (hab nicht abgewogen)
Walnüsse
Salz, Pfeffer, frischer Rosmarin

Für den Teig alle Zutaten miteinander zu einem glatten Teig verkneten und den Teig in einer abgedeckten Schüssel mindestens 30 Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit Parmesan reiben, Ziegenkäse in kleine Stücke schneiden, die Birnen und die Zwiebel in Streifen schneiden und Rosmarin hacken.

Den Teig zu zwei dünnen Fladen ausrollen, Sauerrahm mit Parmesan mischen und auf die Böden streichen, mit Birnen, Zwiebeln, Ziegenkäse und Walnüssen belegen, würzen. Im auf mindestens 225° vorgeheizten Backofen ca. 10 Minuten backen, bis der Käse goldbraun ist.

Dazu Endiviensalat mit quasi den gleichen Grundzutaten und der Herbst ist schönn!