Gebratener Tofu und was man damit machen kann

Mein erstes Mal Tofu und es lohnt sich! : )

Panierter Tofu

Gebratene Nudeln mit Tofu

Tofu-Burger

(für 2 Personen, )

150g Tofu Natur
2 EL Olivenöl
2 EL Sojasauce
1 EL Zitronensaft
1 TL Paprika edelsüß
1 TL Ingwerpulver
Semmelbrösel
Sesam

Für die Marinade Öl, Sojasauce, Zitronensaft, Paprika und Ingwer mischen. Den Tofu in 4 dünne Scheiben schneiden, in die Marinade legen und so lange wie möglich darin liegen lassen, zwischenzeitlich wenden (bei mir waren es ca. 4 Stunden).
Mit Semmelbröseln und Sesam panieren und in 3 EL Olivenöl ca. 5 Minuten pro Seite braten.
Bei mir gabs die dann in Würfel geschnitten in Burgern mit gebratenen Jungzwiebeln, Paprika, Mungobohnenkeimen, Salat und Tomaten. Und am nächsten Tag mit gebratenen Nudeln. Die Rezepte für die gebratenen Nudeln finden sich unter den Hauptgerichten bzw für das Fladenbrot für den Burger unter Gebäck.

Quinoa-Burger

Quinoaburger m Mozzarella gefüllt

Quinoaburger m Mozzarella gefüllt 1

(für 3 Personen, von flowersonmyplate.de )

200g Quinoa
400 ml Wasser
2 große Möhren
1 große Zwiebel
1 dicke Knoblauchzehe
1 kl Hand voll Blattpetersilie
50g geriebener Gouda
2 Eier
4 EL Semmelbrösel
1 Mozzarella
Salz / Pfeffer
Olivenöl

Die 200g Quinoa erst in einem Sieb mit lauwarmem Wasser auswaschen und dann in einem Topf mit 400ml gessalzenem Wasser zum kochen bringen, sofort den Herd runterstellen und ca. 15 Minuten leicht köcheln lassen, bis das Wasser aufgesogen ist. Abkühlen lassen.
Die Möhren fein raspeln, Zwiebeln und Knoblauch klein schneiden und in etwas Olivenöl kurz andünsten. Abkühlen lassen.
Den Gouda reiben, den Mozzarella in Würfel schneiden, Petersilie hacken.
Dann alles mischen (aufpassen, dass die Mozzarellawürfel wirklich gut verteilt sind), mit Salz und Pfeffer würzen, 2 Eier und 4 EL Semmelbrösel dazu und in Olivenöl goldbraun anbraten (pro Seite ca. 5-7 Minuten). Ergibt ca. 9-10 Stück.

Passt in Burgerbrötchen oder einfach nur zu Salat (für faule wie mich) oder zu Ratatouille etc.

Flammkuchen

Flammkuchen mediteran

(für 2 Bleche = 4 Personen)

Für den Teig:
300g Mehl
1 gute Prise Salz
0,5 TL Zucker
21g frische Hefe
3 EL Olivenöl
150ml lauwarmes Wasser

Für den Belag:
2 rote Paprika
1 große Zucchini
2 mittlere Zwiebeln
2 mittlere Tomaten
2 grüne Chili
2 kleine Stangen Porree
50ml passierte Tomaten
3 EL Sauerrahm
Gouda oder anderen Käse nach Belieben
Pfeffer, Kräuter der Provence

Für den Teig die Hefe zerbröseln und mit dem Zucker und 1TL des lauwarmen Wassers vermischen, bis die Hefe flüssig ist.
Mehl, Salz, lauwarmes Wasser, Olivenöl und die Hefe mit dem Knethaken ca. 10 Minuten kneten, bis ein schöner weicher Teig entstanden ist. Den dann für 30 Minuten an einem warmen Ort abgedeckt stehen lassen.
Für den Belag die passierten Tomaten mit dem Sauerrahm verrühren, alles Gemüse in kleine Würfel schneiden.
Dann den Teig in zwei Teile teilen und ganz dünn auf Blechgröße ausrollen, danach mit der Sauerrahmsauce bestreichen, das Gemüse drüber streuen, Pfeffer und Gewürze drüber und so viel Käse wie man will darüber raspeln.
Die beiden Teile einzeln auf einem mit Backpapier belegten Backblech für 10-12 Minuten bei 200° Pizzabackstufe (oder 225° Umluft) auf der untersten Schiene in den Backofen.

Zitronenkuchen mit Schokoguss

Zitronenkuchen mit Schokoglasur

(für ein Backblech)

250g weiche Butter oder Margarine
180g + 60g Zucker
1P. Vanillezucker
1 Prise Salz
4 Eier
325g Mehl
0,5P. Backpulver
6 EL Milch
Abgeriebene Schale und Saft von 2 kleinen Bio Zitronen
300g Zartbitterschokolade

Butter, Zucker, Salz und abgeriebene Zitronenschale mit dem Handrührgerät schaumig schlagen.
Jedes Ei einzeln unterrühren, danach das Mehl und Backpulver mischen und in Teilen auf die Eiermasse sieben, zwischendurch immer Esslöffelweise Milch hinzugeben. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 175°c Umluft ca. 15 Minuten backen. Abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit die Zitronen auspressen und 60g Zucker dadrin durch umrühren auflösen lassen, dann den Teig mit einer Gabel überall einstechen und die Zitronenmischung darauf verteilen.
Zum Schluss die Schokolade im heißen Wasserbad schmelzen und auf den Kuchen geben

Selbstgemachte Gnocchi mit Soja-Bolognese

Selbstgemachte Gnocchi mit Sojabolognese

(Gnocchi für 2 gute Esser)

Für die Gnocchi:
600g mehlig kochende Kartoffeln
120g Mehl
1 gestr. TL Salz

Die Kartoffeln mit der Schale weich kochen, ausdampfen lassen und pellen.
Wenn die Kartoffeln gut ausgekühlt sind, eine Kartoffel zerstampfen und etwas Mehl darüber geben, die zweite Kartoffel zerstampfen, auf die erste Kartoffel geben, Mehl darüber und so weiter bis alles weg ist. Dann möglichst schnell den Teig zu einem glatten Teig verkneten (es sollte möglichst wenig geknetet werden!). Den Teig in 4 Teile teilen und zu einer ca. daumendicken Wurst ausrollen. Diese mit einer Gabel in ca. 1cm dicke Stücke teilen. Evtl mit einer kleinen Gabel solche Muster in die Gnocchi drücken, dafür die Gabel zwischendurch immer wieder in Mehl tunken, damit der Teig nicht daran kleben bleibt!
Die Gnocchi in einen großen Topf mit gut kochendem, gesalzenen Wasser geben und so lange kochen, bis alle an der Wasseroberfläche schwimmen.

Für die Soja-Bolognese:
Siehe https://rezeptepenny.wordpress.com/2011/08/24/selbstgemachte-nudeln-mit-soja-bolognese/

Für diejenigen, die nicht wissen, wie man Gnocchi ausspricht: Meine italienische Freundin hat mich aufgeklärt, man spricht es in etwa „Njokki“ : )

Selbstgemachte Kräuternudeln mit Soja-Bolognese

Selbstgemachte Nudeln roh

Selbstgemachte Nudeln mit Soja-Bolognese

(Nudeln für 2 Personen, Sauce für 3-4 Personen. Die Nudeln sind von Nudelnest.de und die Soja-Bolognese ist von Essen-und-Trinken.de )

Nudeln (vegetarisch):
200g Mehl
2 Eier
1 TL Salz
2 EL Öl
2 TL Wasser
3 EL Kräuter (in meinem Fall Kräuter der Provence)

Für die Nudeln gesiebtes Mehl, Eier, Salz, Öl, Wasser und Kräuter miteinander vermischen. Ich habs zuerst in der Küchenmaschine probiert, aber mit den Händen ging es deutlich besser, auch wenn es viel Arbeit bedeutet.
Die Zutaten ca. 15 Minuten lang auf der Arbeitsplatte kneten, bis der Teig glatt und elastisch ist. Ist der Teig noch zu fest, noch mehr Olivenöl oder Wasser dazu geben.
Den Teig zu einer Kugel rollen und ca. 30 Minuten in ein Geschirrtuch eingewickelt liegen lassen.
Dann den Teig in 4 Portionen teilen und auf einer gut bemehlten Fläche ganz dünn mit einer Teigrolle ausrollen, den Teig dabei öfter drehen.
Danach die Teigportionen wie eine Biskuitrolle einrollen und mit einem scharfen Messer in die gewünschte Breite schneiden.
Noch einmal ca. 15 Minuten antrocknen lassen.
Danach in reichlich Wasser bissfest kochen (die Zutaten ergeben ca. 400g Trockengewicht, also in ca. 4L Wasser kochen).

Soja-Bolognese (vegan):
400ml heißes Wasser
100g Sojaflocken (im Original Sojagranulat)
1 EL Tomatenmark
1,5 EL Gemüsebrühe
2 EL Sojasauce
2 mittelgroße Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
(1 Chili-Schote)
300ml passierte Tomaten
(im Originalrezept 200ml Wasser, hab ich weggelassen, weil es eh sehr flüssig ist)
1 EL Basilikum
1 TL Thymian
Cayenne Pfeffer, Salz

In das heiße Wasser das Tomatenmark, die Gemüsebrühe und die Sojasauce mischen, dann die Sojaflocken hinzufügen, gut vermischen und ca. 20 Minuten quellen lassen (in der Zwischenzeit kann man gut den Nudelteig kneten!).
Dann die Zwiebeln und die Knoblauchzehen klein schneiden, die Zwiebeln in etwas Öl goldgelb anbraten, dann die Zwiebeln in der Pfanne zur Seite schieben und das Sojagemisch in die Pfanne geben und die Knoblauchzehen und die Chili dazu geben (oder dazu pressen). Leicht anschmoren, danach mit den Zwiebeln mischen.
Die passierten Tomaten (und optional die 200ml Wasser) dazu geben, Kräuter, Salz und Pfeffer dazu, abschmecken und das ganze ca. 15 Min. köcheln lassen.

Pfannkuchenpizza

Pfannkuchenpizza 1

Pfannkuchenpizza2

 

(für 3 Personen mit leichtem bis mittelstarkem Hunger)

100g Mehl
125ml Milch
3 Eier
Salz / Pfeffer
150g Zucchini
1 rote (Spitz-)Paprika
2 kleine Zwiebeln
3 kleine Knoblauchzehen
4 mittelgroße Tomaten
1 Chilischote
2 Kugeln Mozzarella (je 100g)
Tomatenmark
Majoran / Oregano

Für den Teig das Mehl mit der Milch und den Eiern mit dem Rührbesen verrühren, salzen und pfeffern und danach so lange stehen lassen, bis das Gemüse fertig geschnitten ist. In der Zwischenzeit den Backofen auf Ober-/Unterhitze auf 200°c vorheizen.
Das Gemüse in Scheiben bzw Streifen schneiden bis der Ofen die gewünschte Temperatur erreicht hat. Dann den Teig auf ein Backblech gießen (entweder mit Öl eingepinselt oder mit Backpapier, leider wellt sich das Backpapier und der Teig kann dadurch kaputt gehen) und den Teig ohne Gemüse ca. 10 Minuten vorbacken. In der Zwischenzeit das restliche Gemüse und die Mozzarellakugeln schneiden, dann das Blech heraus nehmen und den Teig erst mit Tomatenmark bestreichen, dann mit Gemüse bedecken und mit Majoran und Oregano würzen. Danach kommt das ganze nochmal 10 Minuten in den Backofen, bis der Mozzarella schön verlaufen ist.

Veganer Schokokuchen mit Himbeeren

Veganer Schokokuchen

(Minimal abgewandelt vom Suppentopf, für ein Backblech 41 x 28,5cm)

2 cup Sojareismilch (ca. 475ml)
2 EL Apfelessig
1 cup Zucker (ca. 240ml)
2 cup Mehl (ca. 300g)
2/3 cup Kakaopulver (ca. 60g)
1 1/2 TL Natron
1 TL Backpulver
1/2 TL Salz
1P. Vanillezucker
3/4 cup geschmolzene Margarine (ca. 160ml, im Originalrezept Rapsöl!)
300-400g Himbeeren (TK)

Die TK-Himbeeren in einem Sieb auftauen lassen, sodass die Flüssigkeit abtropfen kann.
Den Apfelessig mit der Sojareismilch mischen und ein paar Minuten stehen lassen (bei mir ca. 15 Minuten), danach mit dem Zucker schaumig rühren.
Mehl, Kakaopulver, Natron, Backpulver, Salz und Vanillezucker mischen, auf die Milchmasse sieben und unterrühren, danach die geschmolzene Margarine bzw. das Rapsöl unterrühren.
Die Masse auf ein kleines Backblech mit Backpapier gießen (bei einem größeren Backblech einfach das Backpapier so falten, dass eine kleinere Fläche entsteht), glatt streichen und die aufgetauten und abgetropften Himbeeren darauf verteilen und einsinken lassen.
Bei 175°c Ober-/Unterhitze ca. 30 Minuten (Stäbchenprobe!) backen, nach ca. 15 Minuten den Kuchen mit Alufolie oder Backpapier abdecken (und mit Besteck beschweren), weil er sonst sehr dunkel wird.

Baguette I

Baguettes

Baguettes 2

(In der Vorgehensweise abgewandelt von Chefkoch, für 4 mittelgroße wirklich sehr gute Baguettes)

650g Mehl
1TL Zucker
1 Würfel Hefe (42g)
1 1/2 TL Salz
ca. 400ml lauwarmes Wasser

Die Hefe in lauwarmem Wasser mit dem TL Zucker auflösen lassen.
Mehl mit Salz vermischen, in die Küchenmaschine geben und dann mit dem Hefewasser erst langsam auf Stufe 1, dann nach 2 Minuten auf Stufe 2 ca. 10 Minuten kneten. In der Zwischenzeit den Backofen auf 50° vorheizen und nach Erreichen der Temperatur ausstellen. Die Teigschüssel mit einem Trockentuch abdecken und für eine halbe Stunde in den Backofen stellen und gehen lassen, bis sich die Teigmenge ca. verdoppelt hat.
Nach dem Gehen den Teig mit den Händen kneten und auf die Konsistenz prüfen: Ist der Teig noch klebrig, Esslöffelweise mehr Mehl dazu geben.
Ist die richtige, nicht klebrige Konsistenz erreicht, den Teig in die gewünschte Menge teilen und jedes Teil leicht auf ca. 20x40cm ausrollen und dann der Länge nach aufrollen. Eventuell kann man hier dann beliebige Füllungen drauf verteilen, dabei bedenken, dass der Teig noch stark aufgeht und man deswegen mit der Füllung nicht so sparsam sein muss (bei mir gab es ein normales Baguette, eins mit Feta, eins mit Chili und eins mit frischen Kräutern und Olivenöl, nur war ich leider viel zu sparsam).
Danach mit einem sehr scharfen Messer die Rollen 4-5 mal schräg einritzen und die Baguettes auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen (ich habe 2 Baguettes pro Blech genommen, damit nichts aneinander wächst).
Nochmal abdecken und an einem warmen Ort eine weitere halbe Stunde gehen lassen, dabei den Herd auf Ober-/Unterhitze und 220° vorheizen.
Die Baguettes mit Wasser bepinseln und insgesamt 25 Minuten backen, nach 15 Minuten aber noch einmal mit Wasser bepinseln!

Schmeckt auch super, wenn man etwas weniger Weizenmehl nimmt und stattdessen einige EL Roggenvollkornmehl!

Hirse-Frikadellen mit Gemüsesauce

Hirse-Frikadellen mit Gemüsesauce

(von lecker.de, für 3 Personen)

2 Zwiebeln
1 EL Butter oder Margarine
175g Hirse
5/8L Gemüsebrühe
30g Pinienkerne
1 Kohlrabi
Salz
ca. 400g Zucchini
1 Knoblauch
5EL Öl
1 Dose (425ml) Tomaten
100g Feta
1 Ei
Thymian
Paniermehl
Crème Fraîche

Für die Frikadellen Butter in einem Topf schmelzen lassen, eine klein geschnitte Zwiebel und Hirse darin andünsten. Mit 500ml Brühe ablöschen, aufkochen und 20-25 Min garen, bis das Wasser aufgesogen ist. Zwischendurch 1 Mal umrühren, danach abkühlen lassen. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten. Die Hirsemasse mit einem Ei, 2 EL Paniermehl, Thymian, 100g klein geschnittenem Feta und den Pinienkernen mischen (evtl 1 TL davon zur Deko zurückhalten) und zu 8-12 Frikadellen formen, dann in Paniermehl wenden und braten.
Kohlrabi in kleine Würfel schälen und in Salzwasser 10 Minuten garen, dann abgießen.
Zucchini, Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und in 1 EL Öl anbraten. Tomaten mit Saft und 125ml Brühe dazu geben und die Kohlrabi unterheben, köcheln lassen.
Frikadellen und Gemüsesauce auf Tellern anrichten, pro Frikadelle einen TL Creme Fraiche geben und mit Thymian und den restlichen Pinienkernen bestreuen.