Polentalaibchen mit Brokkoli in Apfel-Curry-Sauce

(Schmeckt auch mal wieder besser als das Foto vermuten lässt, die Sauce ist super!
Für 2 Personen minimal abgeändert von denns-biomarkt.at)

Für die Laibchen:
500ml Gemüsebrühe
200g Polenta
3EL Sonnenblumenkerne
1 Zwiebel
Rapsöl
3 Scheiben frischer Ingwer
Zitronensaft
Salz / Pfeffer

3 Brokkoli-Rosen

Für die Sauce:
1 Zwiebel
1EL Margarine
30g Mehl
1TL Curry
350-400ml Gemüsebrühe
1 Apfel
Orangensaft
Zitronensaft
Salz
(Optional: 1-3EL Sauerrahm, mMn total unnötig)

Petersilie

Für die Laibchen die Polenta in die kochende Gemüsebrühe geben, kurz aufkochen lassen, vom Herd nehmen und ausquellen lassen.
Die Brokkoli-Rosen zerkleinern und bissfest dampfgaren.
Die Sonnenblumenkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten, herausnehmen und zur Polenta geben. Rapsöl in der Pfanne erwärmen, die klein geschnittene Zwiebel darin anschwitzen, herausnehmen und zur Polenta geben. Den Ingwer in feine Würfel schneiden (soll ca. 1,5TL Ingwer ergeben) und ebenfalls kurz anschwitzen, herausnehmen, zur Polenta geben. Dann die Polenta mit Salz und Pfeffer würzen und gut vermischen.

Für die Sauce die Zwiebeln in 1EL Margarine anschwitzen, dann das Mehl und den Curry dazu geben und kurz mit anschwitzen. Die Gemüsebrühe dazu geben, den geschälten und klein geschnittenen Apfel dazu geben und ca. 5-7 Minuten köcheln lassen. Das ganze pürrieren und mit Salz, frischem Orangensaft und frischem Zitronensaft abschmecken. Die Sauce dann auf kleiner Flamme warm halten.

In einer großen Pfanne Rapsöl erhitzen. Aus der Polentamasse 8 runde Laibchen formen und diese im Öl ca. 5-7 Minuten von jeder Seite goldgelb anbraten. Während die zweite Seite goldgelb wird, den Brokkoli dazu geben, damit der nochmal wieder warm wird.

Das ganze auf dem Teller mit gehackter Petersilie garnieren.

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Vegetarisches Lahmacun

Veget Lahmacun offen

Veget Lahmacun

(Für 2 Personen, von minimalst verändert von denns-biomarkt.at )

Für den Teig:
5g frische Hefe
25ml lauwarmes Wasser
175g Mehl
1,5TL Olivenöl (im Original Sesamöl)
1TL Salz
75ml lauwarmes Wasser

Für den Belag:
20g Sojaflocken
40g Datteln ohne Stein
1,5EL gehackte Petersilie
1 Zwiebel
0,5TL gemahlener Kreuzkümmel
1,EL Olivenöl
75ml passierte Tomaten
0,5EL Tomatenmark
1 Knoblauchzehe
50g Joghurt
1EL Zitronensaft
Salz / Pfeffer / Chili
50g Endiviensalat

Für den Teig die Hefe in 25ml lauwarmes Wasser bröseln, eine Prise Zucker dazu geben, umrühren und 10 Minuten stehen lassen. Das Mehl, Salz, Olivenöl, die fertige Hefe und weitere 75ml lauwarmes Wasser zu einem glatten Teig verkneten und diesen abgedeckt ca. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Für den Belag die Sojaflocken in kaltem Wasser ca. 10 Minuten einweichen lassen.
Die Datteln in kleine Stücke schneiden, die Petersilie hacken, die Zwiebel in kleine Würfel schneiden.
Olivenöl in einem Topf erwärmen, die Zwiebel und den gemahlenen Kreuzkümmel dazu geben und anschwitzen. Die passierten Tomaten und Tomatenmark dazu geben. Die Sojaflocken abgießen und dazu geben, einen Deckel auflegen und das ganze ca. 10 Minuten köcheln lassen. Danach die gehackte Petersilie sowie die Datteln dazu geben, mit Salz und Pfeffer würzen.

Nach Ablauf der 30 Minuten den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Die Tomaten-Sojaflocken-Sauce darauf verteilen und das ganze für ca. 8-10 Minuten in den auf 220° Ober-/Unterhitze vorgeheizten Backofen geben.

Währenddessen Joghurt mit Zitronensaft mischen, eine Knoblauchzehe hacken oder pressen und dazu geben und mit Salz, Pfeffer und Chili würzen. Salat waschen und in kleine Streifen schneiden.

Wenn der Teig fertig ist, Salat und Joghurtsauce darauf verteilen und aufrollen.

Gnocchi-Gemüse-Pfanne auf Rucola

Gnocchi

(Auch wenn das Foto nicht so sehr danach aussieht, es war sehr lecker. Für 2 Personen)

300g Gnocchi
(Fertig aus dem Kühlregal, oder selbst gemacht)
1 kleine Zucchini
1 mittlere Möhre
1 kleine Paprika
1/2 kleine Fenchel
1/2 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 kleine Tomaten
Eine kleine Hand voll gehobelte Mandeln
Eine Hand voll frischer Basilikum
Eine kleine Hand voll frischer Rosmarin
Eine keine Hand voll frische Petersilie
3 große Hände voll Rucola
1 EL Butter
1 EL Olivenöl
75ml Gemüsebrühe
1/2 TL Kräuter der Provence
Kräutermeersalz, Pfeffer, Chili

Die gehobelten Mandeln in einer Pfanne ohne Fett braun werden lassen und rausnehmen.
Die Gnocchi in etwas Butter in der Pfanne ca. 5 Minuten braten, dann auch rausnehmen.
Das Gemüse in kleine Stücke schneiden und in etwas Olivenöl ca. 3-4 Minuten anbraten. Dann ca. 75ml Gemüsebrühe dazu gießen, die Gnocchi und die klein geschnittenen Kräuter (bis auf die Rucola) dazu geben, würzen, einen Deckel auf die Pfanne geben und das ganze ca. 3 Minuten köcheln lassen.
Rucola auf zwei Tellern verteilen, dann das Gnocchi-Gemüse darauf verteilen und die Mandeln darüber streuen.

Apfel-Kokos-Kuchen

Kokos-Apfel2

(Für 1 Backblech)

Für den Teig:
750g Mehl Type 550
230ml Kokosmilch
(bei 200ml Kokosmilch und 30ml normale Milch,
weil ich nur die kleinen Kokosmilchpackungen hatte)
1 Würfel Hefe (42g)
1TL Zucker
1 gehäufter TL Salz
1 Ei
100g Rohrzucker
100g weiche Butter oder Margarine

Für den Belag:
100g Butter
100g Rohrzucker
1,5 EL Zimt
300g Äpfel
60g gestiftete Mandeln

Für den Teig die Kokosmilch in ein Glas geben und in der Mikrowelle lauwarm erwärmen. Dann die Hefe hinein bröckeln, einen TL Zucker dazu geben und das Glas ein paar Minuten stehen lassen. In der Zeit das Mehl in eine Schüssel geben, Salz, Ei, Rohrzucker und weiche Butter oder Margarine dazu geben. Dann die Hefe-Kokosmilch-Mischung dazu geben und alles in der Küchenmaschine min. 10 Minuten zu einem glatten Teig verkneten. Die Schüssel danach mit einem Trockentuch abdecken und ca- 45-60 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Den Teig danach auf Backblech-Größe ausrollen und ihn dann auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben (nicht so einfach, weil sich der Teig natürlich immer wieder zusammenzieht, muss aber nicht perfekt sein). Das Backblech wieder mit dem Trockentuch abdecken. Butter oder Margarine in einem Topf erwärmen. Zimt und Zucker mischen. Die Äpfel in kleine Würfel schneiden. Die geschmolzene Butter dann auf den Teig gießen und schön verteilen, die Äpfel darüber streuen, dann die Zimt-Zucher-Mischung und zuletzt die Mandeln. Vielleicht könnte man hier mit den Fingern einige Löcher in den Teig machen und die Apfelstückchen eher in die Löcher fallen lassen, damit die Apfelstücke beim backen etwas mehr in den Teig rein „gebacken“ werden. Den Teig dann wieder abdecken und nochmal c.a 30-45 Minuten lang stehen lassen, damit sich das Volumen nochmal ca. verdoppeln kann.

Den Backofen auf 180° Ober-/Unterhitze vorheizen und den Kuchen dann für ca. 30 -35 Minuten darin backen.

Kartoffelbrötchen

Kartoffelbrötchen

(für 10 kleine Brötchen quasi von mamas-rezepte.de )

350g Weizenmehl Type 1050
30g Hefe
1TL Zucker
4 – 5 EL lauwarmes Wasser
200g gekochte warme mehlig kochende Kartoffeln (geschält gewogen)
1 gehäufter TL Salz
1EL Rapsöl
150ml lauwarmes Wasser
Zusätzliches Mehl zum kneten

Die Kartoffeln kochen und zerstampfen.
Das Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Grube drücken, darein die Hefe bröckeln, Zucker darüber streuen, 4-5EL lauwarmes Wasser darüber gießen und vom Mehl ein bisschen über das Hefegemisch streuen und alles abgedeckt 10-15 Minuten stehen lassen.
Danach die zerstampften Kartoffeln, Salz, Öl und 150ml lauwarmes Wasser dazu geben und den Teig in der Küchenmaschine ca. 10 Minuten kneten lassen. Damit der Teig nicht mehr klebt brauchte ich noch eine ganze Menge mehr Mehl (sicher nochmal 50g).
Den Teig danach nochmal eine Stunde lang abgedeckt gehen lassen, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat.
Nach Ablauf der Stunde den Teig nochmal mit etwas Mehl mit den Händen durchkneten, dann ca. 9-10 Teigstücke abtrennen (oder weniger, dann werden die Brötchen größer, was mir besser passen würde, weil sie eine sehr gute Kruste kriegen), zu Brötchen formen, diese auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und während der Herd mit einer Schüssel Wasser auf der untersten Schiene auf 220° Ober-/Unterhitze vorgeheizt wird, dürfen die Brötchen nochmal ca. 15-20 Minuten gehen.
Bevor die Brötchen in den Backofen geschoben werden, werden sie nochmal mit Wasser bepinselt, eingeritzt und evtl. mit Samen bestreut.
Die Brötchen werden dann 10 Minuten bei 220° gebacken, danach wird einmal die Tür geöffnet, damit die Wasserschwaden entweichen können und dann werden sie auf 190° noch weitere 20° Minuten gebacken.