Amaranth-Riegel

Amaranth-Honig-Riegel

(Für 4 kleine Riegel von rapunzel.de)

1EL Butter / Margarine
3-4EL Honig / Agavendicksaft
1 Tasse gepuffter Amaranth (Alnatura)
1 Hand voll Sonnenblumenkerne

Honig und Butter in einem Topf oder einer Pfanne ca. 5 Minuten köcheln lassen, dann den Amaranth und die Sonnenblumenkerne unterrühren. Die Mischung rechteckig auf eine Platte pressen, 4 Riegel ausschneiden und diese dann im Kühlschrank oder auf dem kalten Balkon fest werden lassen.
Schokolade drum rum wär bestimmt toll.

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Amaranth-„Pralinen“

Amaranth-Pralinen

In meinem Bestreben, die Knuspereier nachzumachen, hatte ich einen Versuch mit Amaranth gestartet, der zwar erst recht nichts mit dem Original zu tun hat, dafür aber fast noch leckerer ist. Die Vorgehensweise ist genauso wie beim ersten Versuch, nur mit gepufftem Amaranth.
1 Tafel Vollmilch-Schokolade über dem heißen Wasserbad schmelzen. Ca. 2 EL Mandelcreme (zB von Rapunzel), mit ca. 3 EL gepufftem Amaranth (zB von Alnatura) vermischen. Ein bisschen Schokolade in Eiswürfelformen geben, dann ein bisschen von der Amaranth-Mandelcreme darauf und dann nochmal Schoko darüber gießen. Die Eiswürfelform dann für 30 Minuten ins Gefrierfach geben.

Amaranth-Brötchen

Amaranth-Brötchen

Amaranth-Brötchen 2

(wunderbar lecker von chefkoch, für 9 Brötchen)

Vom langen Text nicht abschrecken lassen, sie brauchen nicht viel länger, als andere Brötchen auch ; )

150g Amaranth
400ml Wasser
250g Weizenmehl
250g Vollkorn-Weizenmehl (oder Dinkelmehl)
14g Salz
20g frische Hefe
1 TL Zucker
60ml lauwarmes Wasser
1 EL Stärkemehl

Hefe aus dem Kühlschrank nehmen und etwas anwärmen lassen.
Amaranth mit 400ml Wasser kurz aufkochen, dann die Hitze auf die niedrigste Stufe reduzieren und bei geschlossenem Deckel 25-30 Minuten köcheln lassen. Zwischendurch immer mal umrühren, damit nichts anbrennt. Nach Ablauf der 30 Minuten die Herdplatte ausstellen und 10 Minuten mit der Restwärme die restliche Flüssigkeit aufsaugen lassen. Danach abkühlen lassen, bis der Amaranth etwa lauwarm ist.

Weizenmehl, VK-Weizenmehl, Salz und Zucker mischen, die Hefe dazu bröckeln, den Amaranth dazu geben, 60ml lauwarmes Wasser zugießen und alles in der Küchenmaschine ca. 10 Minuten lang zu einem glatten Teig verkneten. Wenn nötig, EL-weise etwas Wasser dazu geben. Dann den Teig ca. eine Stunde lang abgedeckt bei Zimmertemperatur auf die doppelte Größe gehen lassen.

Danach den Teig auf eine bemehlte Fläche geben und nochmal kurz mit den Händen durchkneten. Ihn in 8-9 gleich große Stücke teilen und diese ein paar Minuten liegen lassen, bevor man sie zu Rollen formt, platt drückt und die Enden mit den Fingern spitz zusammen kneift. Die Brötchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen (lieber auf 2 Bleche, die man nacheinander backt, die Brötchen gehen noch gut auf im Backofen), mit Stärkemehl besieben und nochmal ca. 30 Minuten lang gehen lassen.
In der Zeit den Backofen auf 250° Ober-/Unterhitze vorheizen.

Wer ein altes Backblech hat, was sich ruhig verbiegen darf, der kann dieses gleich mit aufheizen und hier kurz bevor die Brötchen in den Backofen gegeben werden, eine Tasse HEIẞES Wasser drauf schütten, damit sich Wasserdampf entwickelt, der den Brötchen eine schöne Kruste gibt.
Wer kein altes Backblech hat, der kann kurz bevor die Brötchen in den Backofen kommen, die Brötchen mit Wasser bepinseln und während der Backzeit entweder nochmal kurz bepinseln oder mit so einem Wasserspritzding zwischendurch Wasser rein sprühen.

Bei der Backblechmethode wird nach 10 Minuten die Backofentür kurz ganz aufgemacht und gleich darauf wieder geschlossen, damit der Wasserdampf entweichen kann und die Temperatur wird auf 190° runter gedreht.
Bei der Wasser-Bepinsel-oder-Besprüh-Methode kann man nach 1o Minuten eben neues Wasser drauf pinseln, oder neues Wasser in den Ofen sprühen und die Temperatur wird auch auf 190° runter gedreht.
Dann wird noch ca. 20 Minuten auf 190° weiter gebacken, bevor man sie dann frisch und lecker genießen kann.

Ob die Brötchen fertig sind, merkt man daran, dass sie sich hohl anhören, wenn man unten drunter klopft.
Laut den Chefkoch-Kommentaren kann man übrigens auch Quinoa o.ä. nehmen!