Schoko-Nougat-Guglhupf

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Leckerer Kuchen von Schokohimmel.com

Für eine große Guglhupfform
(auch wenn am Foto ein kleiner zu sehen ist)

100g dunkle Schokolade
150g Butter + etwas für die Form
3 Eier
100g Zucker (im Original 150g, mit 100 vermisst man aber nichts!!!)
150g Mehl
30g gemahlene Haselnüsse
1 Prise Salz
½ Päckchen Backpulver
50ml Milch
1 ½ EL Back-Kakaopulver
50g dunkle Nougat-Schokolade (in Stückchen)

Eine Guglhupfform fetten und zur Seite stellen.
Butter und dunkle Schokolade schmelzen.
Eier mit Zucker schaumig rühren. Mehl, Backpulver Haselnüsse und Salz mischen und abwechselnd mit der Schoko-Butter unter die Eiermasse rühren. Dann Milch und Kakaopulver unterrühren, dann die gehackte Nougatschokolade.

Den Kuchen im auf 160° Umluft vorgeheizten Backofen 35-40 Minuten backen.

Im Original wird der Kuchen noch mit einer Nougat-Butter-Glasur bestrichen, der Kuchen schmeckt aber so schon wunderbar schokoladig und auch nach Nougat, das hab ich mir gespart.

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Pflaumen-Hirse-Kuchen

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(Aus Dr. Oetker, Blechkuchen, 2011)

Für uns mehr eine leckere süße Hauptspeise als ein Kuchen

200g Hirse
1 Zimtstange
ca. 1 kg Pflaumen
4 Eier
75g brauner Zucker
1 Prise Salz
70g Speisestärke
2 gestr. TL Backpulver

600ml Wasser in einem Topf zum kochen bringen, Hirse und eine Zimtstange einrühren und aufkochen lassen. Zugedeckt mindestens 20 Minuten bei schwacher Hitze quellen lassen, bis die Flüssigkeit aufgesogen und die Hirse auch gut weich ist. Abkühlen lassen. Zimtstange entfernen.

Pflaumen waschen, halbieren, entsteinen. Backofen auf 180° Ober-/Unterhitze vorheizen.

Eier aufschlagen, Zucker und Salz einrühren und weiter schlagen. Hirse auf niedrigster Stufe unterrühren, Speisestärke und Backpulver ebenfalls auf niedrigster Stufe unterrühren. Jetzt hat man einen schönen luftig lockeren Teig, der an Biskuit erinnert.

Den Teig auf einem mit Backpapier belegten Backblech glatt streichen, die Pflaumenhälften darauf verteilen und den Kuchen für ca. 30 Minuten in den Ofen schieben. Noch lauwarm mit Zimt-Zucker bestreut, evtl mit Sahne oder einer Vanillesauce servieren.

Schnelle Waldbeer-Sahnetorte

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Die letzte (selbst gemachte) Torte ist schon ne Weile her, aber gestern hatte ich so einen Heißhunger, deshalb gab es diese schnelle Waldbeertorte.

Für eine kleine Tortenform

Für den Boden:
2 Eier
40g Zucker
40g Mehl
12g Speisestärke
12g dunkles Kakaopulver
1 Prise Salz

Für die Sahne:
200g TK-Waldbeeren
200ml Sahne
1P. Sahnesteif
2 TL dunkles Kakaopulver
2 gehäufte TL Puderzucker
10g Vanillezucker

Für den Boden die Eier trennen. Das Eiweiß steif schlagen und zur Seite stellen. Das Eigelb mit dem Zucker schaumig rühren, das Eiweiß unterheben, dann auf niedrigster Stufe Mehl, Speisestärke, Kakao und Salz unterrühren. In eine gefettete kleine Tortenform streichen. Bei 180° Ober-/Unterhitze ca. 15-20 Minuten backen. Auskühlen lassen.

Für die Creme die Beeren auftauen lassen, danach durch ein Sieb pressen. Die Sahne mit dem Beerensaft und den restlichen Zutaten steif schlagen (der Beerensaft darf natürlich nicht mehr warm sein, wenn man die Beeren beispielsweise in der Mikrowelle aufgetaut hat). Die Creme auf dem Boden verteilen, evtl. ein paar Beeren oben drauf verteilen und fertig.

Streusel-Apfel (Apple Crumble)

Apple Crumble

Super! Von Zucker, Zimt und Liebe.

Für 2 Personen bzw. 4 „Streusel-Äpfel“

Für die Streusel:
75g zarte Haferflocken
50g Mehl
50g Zucker
1 Prise Salz
75g weiche Alsan (im Original: Butter)

Und sonst:
6 Äpfel (bei mir Topaz)
1 EL Stärke
Zimt nach Belieben

Den Ofen auf 175° Ober-/Unterhitze vorheizen.

Von 4 Äpfeln den Deckel abschneiden und so aushöhlen, dass ein Rand von ca. 3mm stehen bleibt. Das verwertbare Innere der Äpfel in kleine Stücke schneiden. Die beiden restlichen Äpfel schälen, entkernen und ebenfalls in kleine Stücke schneiden. Jetzt die Apfelstücke mit der Stärke und dem Zimt mischen, in eine Auflaufform geben und für 15 Minuten in den Backofen geben. Die ausgehöhlten Äpfel bleiben noch draußen.

In der Zwischenzeit die Streusel herstellen, dafür einfach alle Zutaten mischen und mit den Händen verkneten, sodass Streusel entstehen.

Wenn die 15 Minuten rum sind, die Apfelstücke aus dem Backofen in die ausgehöhlten Äpfel füllen und die Streusel darauf verteilen und andrücken. Die nun befüllten Äpfel in die Auflaufform geben und ca. 15-20 Minuten in den Ofen geben.

Fertig! Noch warm genießen.

Dazu gab es hier noch eine Vanillesauce (150ml Milch mit 20g Zucker, dem Mark einer viertel Vanilleschote, einer Messerspitze Kurkuma, einer Prise Salz und einer Prise Zimt aufkochen. Den Topf kurz vom Herd nehmen, 50ml Milch mit einem 10g Stärke vermischen, unter die kochende Milch rühren (schnell und stark rühren), die Temperatur auf die niedrigste Stufe runter regeln, den Topf wieder auf die Herdplatte geben und 2 Minuten unter ständigem rühren köcheln lassen).

Schokoladen-Rotweinkuchen

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Ab jetzt hab ich eine Verwendungsmöglichkeit, wenn der Freund mal wieder eine Flasche Rotwein köpft und dabei nicht bedenkt, dass er sie alleine (ich mag keinen) nicht in kürzester Zeit austrinken kann.  Wobei ich hier nur 67ml retten konnte… im Kuchen machen sich diese aber sehr gut! Gefunden auf maraswunderland, ich hab nur die Mengenangaben um die Hälfte reduziert, weil ich eine kleine Tortenform verwendet habe. Hier also die Angaben für eine kleine Form.

75g Mehl
100g weiche Butter
100g Zucker (Original: 250g)
2 Eier
67ml Rotwein
1,5 gehäufte EL Kakaopulver
75g gehackte Schokolade (zartbitter)
75g gehackte Mandeln (bei mir gehobelte)
0,5 P. Vanillezucker (bei mir 2 TL)
0,5 P. Backpulver (bei mir 2 TL)
Optional: Puderzucker

Den Backofen auf 175° Ober-/Unterhitze vorheizen.
Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen, danach die Eier nacheinander für jeweils eine Minute unterrühren. Mehl mit Backpulver und Kakao mischen, auf die Eiermasse sieben. Die Mandeln hinzugeben und schnell unterrühren. Die gehackte Schokolade unterheben.
Den Teig in eine gefettete Form geben und je nach Größe der Form ca. 45 Minuten oder länger backen (bei mir mit der kleinen Form reichen die 45 Minuten, in maraswunderland wird eine große Tortenform verwendet und dafür 60 Minuten angegeben).

Auskühlen lassen, mit Puderzucker bestreuen, essen, freuen.

Birnenkuchen mit Crème fraîche

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Das Rezept für diesen saftigen Birnenkuchen stammt von Salzkorn, von mir nur mit etwas weniger Zucker und ohne Alkohol gemacht. Schmeckt wunderbar in der Herbstsonne auf dem Balkon : )

Für eine große Tortenform

900g Birnen
1 EL Vanillezucker
3 EL Wasser
100g Mehl
1 1/2 TL Backpulver
90g Zucker
1 Prise Salz
4 EL Sonnenblumenöl
100g Crème fraîche
2 Eier
Puderzucker und Zimt zum bestreuen
Die Birnen schälen, vierteln, entkernen, in dünne Scheiben schneiden. In eine Schüssel geben, mit 1 EL Vanillezucker und 3 EL Wasser mischen und eine Stunde lang ziehen lassen.
Den Backofen auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Springform mit Backpapier auslegen und den Rand fetten.
 Eier mit Zucker, Salz, Öl und Crème fraîche in eine große Schüssel geben. Mehl mit Backpulver gemischt darüber gießen und alles kurz verquirlen, sodass alles gerade gut vermengt ist. Die Birnen dazu geben, gut vermischen, in die Springform geben und den Kuchen ca. 35-40 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Auskühlen lassen und mit Zimt und Puderzucker bestreuen.

Pfirsichkuchen mit Schokostückchen

Pfirsichkuchen

Für eine große Tortenform

3 Eier
125g Alsan oder Butter
100g Zucker
1 EL Vanillezucker
125g Mehl
25g Kokosraspeln
1 TL geriebene Zitronenschale
8g Backpulver
ca. 40g grob gehackte Zartbitterschokolade
ca. 500g eingelegte Pfirsiche

Die Eier mit der zimmerwarmen Alsan, dem Zucker, Vanillezucker, Mehl, Kokosraspeln, geriebener Zitronenschale und Backpulver erst auf niedrigster Stufe, dann auf höchhster Stufe zu einer schön dickflüssigen zähen Masse verrühren. Die gehackte Schokolade unterrühren. Den Teig in eine gefettete und gemehlte Tortenform geben, glatt streichen, die Pfirsiche in den Teig drücken und den Kuchen bei 175° Ober-/Unterhitze ca. 50 Minuten backen. Mit Puderzucker bestreuen.

Vegane Mandelpudding Tartelettes

Tartelettes

Seit letzter Woche besitze ich vier dieser tollen kleinen Tartelette-Förmchen, die heute eingeweiht wurden. 2 davon wurden mit dieser veganen Füllung befüllt, die anderen beiden werden morgen noch mit irgend etwas anderem befüllt, da muss ich mir aber noch was überlegen.
Das Rezept für den Mandelpudding stammt (minimalst abgewandelt) von diesem Blog und ist wirklich absolut zu empfehlen. Pudding aus Soja-Reis-Milch (die ich normal immer nehme) fand ich nicht so prickelnd, aber mit Mandelmilch ist das WIRKLICH gut (und dabei stehe ich nicht mal so sehr auf Mandelmilch…)

Für den Boden, für vier 12cm-Tartelette-Förmchen:
160g Mehl
30g gemahlene Mandeln
125g zimmerwarme Alsan
4 EL Wasser
1 Prise Salz

Für den Mandelpudding (reicht für 2-3 12cm-Tartelette-Förmchen):
500ml Mandelmilch
35g Speisestärke
1,5 EL Vanillezucker
1,5 EL Zucker
1 Prise Salz

+ Obst / Beeren nach Wahl (bei mir eingelegte Pfirsiche und eingelegte Waldbeeren von Mama)

Für den Boden die Zutaten zu einem glatten Teig verkneten, diesen zu einer Kugel formen, in Klarsichtfolie wickeln und mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen.
Den Teig dann in die gefetteten Tartelette-Förmchen drücken, den Boden mit einer Gabel einstechen und im vorgeheizten Backofen bei 200° Ober-/Unterhitze ca. 20-25 Minuten backen.

Für den Mandelpudding erst die Speisestärke mit 5 EL von der Mandelmilch glatt verrühren. Dann die restliche Mandelmilch mit Zucker, Vanillezucker und Salz auf dem Herd unter rühren aufkochen. Wenn die Milch kocht, den Topf vom Herd nehmen, schnell und gründlich das Speisestärke-Gemisch unterrühren, das ganze wieder auf den Herd geben, noch einmal aufkochen, dann auskühlen lassen.

In meiner Ungeduld hab ich dann das Obst schon unter den lauwarmen Pudding gegeben und damit die Tartelette-Förmchen befüllt und dann schon die Fotos gemacht, da war der Pudding noch nicht ganz fest. Nach 4 Stunden im Kühlschrank ist der Pudding aber schnittfest.

Vanille-Gugelhupf mit Schokostückchen

Vanille-Gugelhupf2

Vanille-Gugelhupf

Etwas weniger Schoko, dafür mit ein paar Kokosraspeln, von der Kuechenchaotin.

250g weiche Butter (bei mir Alsan)
200g Zucker (bei mir 175g)
1 Päckchen Vanillezucker (bei mir 10g)
4 Eier (bei mir 3 L-Eier + 1 Eiweiß)
500g Mehl
1 Päckchen Backpulver ( = 15g)
250ml Milch
200g Schokoplättchen / Schokostücke (bei mir 100g gehackte Zartbitter- + 50g Vollmilchschoko)
(bei mir noch ca. 30g Kokosraspeln)
Puderzucker zum Bestäuben

Die Butter / Alsan mit Zucker und Vanillezucker innerhalb von ca. 7 Minuten schön cremig rühren, dann nacheinander die Eier in je einer Minute unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unterrühren. Zum Schluss die Schokolade (und evtl. Kokos) unterheben.

Den Teig in eine gefettete große Gugelhupfform füllen und im vorgeheizten Backofen auf 200° Umluft (ich denke, 160 oder 180° würde auch reichen) ca. 55-60 Minuten backen. Stäbchenprobe.

Auskühlen lassen, mit Puderzucker bestäuben.

Warm hat der Kuchen noch eine klebrige Konsistenz, je länger er steht, desto besser!

Schoko-Walnuss-Gugelhupf

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Für eine große Gugelhupf-Form, von Grain de Sel

250g weiche Butter oder Alsan
240g brauner Zucker (bei mir 200g, nächstes Mal nehme ich 220g)
Salz
4 Eier
300g Mehl
3 TL Backpulver
140g gemahlene Walnüsse
120ml Milch
2 EL Walnussöl (bei mir aus Mangel an Walnussöl 2 EL Sesamöl)
2 Prisen Salz
50g gehackte Schokolade (70%)
Abrieb 1 Tonkabohne (kannte ich bis dahin nicht mal, bei mir 2 TL Vanillezucker)
[Im Original noch: etwas geschmolzene weiße Schokolade
2 EL gehackte Walnüsse]
Puderzucker
Butter, Zucker, Vanillezucker und 1 „große Prise“ Salz innerhalb von 7 Minuten schön cremig rühren, dann nacheinander die Eier dazu geben und pro Ei eine Minute weiter schlagen. Mehl und Backpulver mischen. Jeweils abwechselnd mit den gemahlenen Walnüssen und der Milch auf die Kuchenmasse sieben und auf niedrigster Stufe unterrühren. Am Ende das Walnussöl (bzw wie bei mir Sesamöl) unterrühren. Die gehackte Schokolade und evtl noch 2 Hände voll grob gehackte Walnüsse unterrühren und den Teig dann in eine gefettete und gemehlte Gugelhupfform geben.
Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 160° Umluft ca. eine Stunde lang backen, bis die Stäbchenprobe zeigt, dass der Kuchen fertig ist. Den fertigen Kuchen danach noch kurz in der Form lassen, dann auf ein Kuchengitter stürzen und auskühlen lassen. Danach mit Puderzucker bestäuben.
Im Original wurde noch geschmolzene weiße Schokolade mit gehackten Walnüssen auf den Kuchen gestrichen, das gabs hier nicht. Ist auch ohne sehr lecker!