Kaffee-Zimt-Torte

Kaffee-Zimt-Torte

(Für eine kleine Tortenform)

Das war ein Versuch, weil ich etwas ähnliches wie die Zimt-Baileys-Torte ohne Alkohol machen wollte, den ich so aber nicht wiederholen werde, obwohl es schon gut schmeckt. Aber der Boden ist relativ hart und sehr mächtig, ein Biskuit wäre wohl schöner und würde den Geschmack von Zimt und Kaffee nicht so übertreffen, ich wollte aber unbedingt Mandeln drin haben…

Für den Boden (Rezept von hier):
60g zimmerwarme Butter / Margarine
50g Zucker
3 Eier
2 EL Wasser
60g gemahlene Mandeln
60 Zartbitterschokolade
1TL Vanillezucker
60g Mehl
1 Mssp. Backpulver
1 Prise Salz

100ml Espresso

Die Eier trennen, das Eiweiß mit etwas Salz steif schlagen.
Das Eigelb mit dem Zucker und der Butter schaumig rühren, Wasser, Mandeln, geriebene Schokolade und Vanillezucker unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen und abwechselnd mit dem geschlagenen Eiweiß unter die Eigelbmasse heben. Den Teig in eine mit Backpapier belegte Backform geben und im vorgeheizten Backofen bei 175° Umluft ca. 40-45 Minuten backen.

Den Boden auskühlen lassen, in zwei Hälften teilen und beide Hälften mit dem Espresso tränken.

Für die Creme:
300ml Sahne
1 EL Zucker
1 TL Zimt
1P. Sahnesteif

Kakao zum bestäuben

Die Sahne mit Zucker, Zimt und Sahnesteif steif schlagen, ca. die Hälfte auf dem ersten Boden verteilen, den zweiten Boden darauf legen, die restliche Sahne auf dem zweiten Boden und drum herum verteilen und mit Kakao bestäuben.

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Spinat-Feta-Pfannkuchenrolle

Spinat-Feta-Pfannkuchenrolle

(Für 2 Personen)

Für die Pfannkuchen (von Chefkoch)
1 Ei
125g Mehl
300ml Milch
Prise Salz
1 TL weiche Butter / Margarine

Die Zutaten zu einem glatten Teig verrühren, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gießen und im vorgeheizten Backofen bei 200° Ober-/Unterhitze ca. 25 Minuten lang backen. In der Zwischenzeit den Rest vorbereiten:

Für den Spinat:
400g TK-Spinat
1 kleine (rote) Zwiebel
1 kleine Knoblauchzehe
Pfeffer
150g Feta

Die Zwiebel und die Knoblauchzehe fein würfeln und in etwas Olivenöl in einem Topf glasig dünsten. Den gefrorenen Spinat dazu geben, Deckel drauf und das ganze bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis der Spinat aufgetaut ist. Das Abtauwasser vom Spinat abgießen, klein gebröselten Feta dazu geben, pfeffern und nochmal 5 Minuten köcheln lassen.

Für die Tomatensauce:
1 kleine Zwiebel
1 kleine Knoblauchzehe
200ml Tomatenpassata
Oregano, Basilikum, Thymian, Rosmarin, Chili
2-3 EL Pinienkerne

Die Zwiebel und die Knoblauchzehe fein würfeln und in etwas Olivenöl in einem kleinen Topf glasig dünsten. Die Passata dazu geben, Kräuter dazu geben, das ganze so lange wie möglich bei schwacher Hitze köcheln lassen.
Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten.

Wenn der Pfannkuchen fertig ist, den Spinat darauf verteilen und den Pfannkuchen der breiten Seite nach einrollen. In 2 Teile teilen (wollte eigentlich mehrere kleine Teile haben, aber wie immer war ich dann zu faul). Die Tomatensauce extra dazu geben und Pinienkerne auf die Tomatensauce geben.

Tomatensuppe

Tomatensuppe

(Für 2 Personen)

1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
400g stückige Dosentomaten
300ml Gemüsebrühe
Sahne
Salz, Pfeffer
Frischer Basilikum, Thymian, Rosmarin

Die Zwiebel und Knoblauchzehe in feine Würfel schneiden und in etwas Olivenöl anschwitzen. Die Dosentomaten, Thymian und Rosmarin dazu geben, ca. 15 Minuten köcheln lassen, Gemüsebrühe dazu, nochmal 5 Minuten aufkochen, pürieren, salzen, pfeffern, Sahne und frischen Basilikum dazu.

Apfel-Kartoffel-Suppe

Apfel-Kartoffelsuppe

(Die mach ich seit Jahren, weil sie so simpel und lecker ist und sie ist noch nicht auf meinem Blog… Für 4 Portionen)

1 Zwiebel
1 EL Margarine
500g Kartoffeln
1 Apfel
1,2l Gemüsebrühe
Sahne
Salz / Pfeffer

Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in etwas Margarine in einem großen Topf anschwitzen. Die Kartoffeln schälen und klein schneiden, den Apfel klein schneiden. Beides zu den Zwiebeln geben, mit Gemüsebrühe auffüllen, kochen bis die Kartoffeln weich sind, pürieren, etwas Sahne dazu geben, salzen, pfeffern.

Kaffeerolle

Kaffeerolle

(rechts meine Zitronenrolle, links auf herbstlich gestimmt mit Kaffee)

Biskuit:
4 Eier
65g Zucker
1P. Vanillezucker
80g Mehl
0,5P. Backpulver

Creme:
500ml Sahne
50g Zucker
2P. Sahnesteif

125ml Espresso
Kakao zum bestäuben

Für den Biskuit die Eier in einer Minute auf höchster Stufe schaumig schlagen, 65g Zucker und 1P. Vanillezucker in einer Minute unterrühren und 2 weitere Minuten schlagen (alles auf höchster Stufe). 80g Mehl und ein halbes Päckchen Backpulver auf die Eiermasse sieben und mit niedrigster Stufe unterrühren. Die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streichen und bei 180° Ober-/Unterhitze ca. 10 Min backen.

Relativ schnell nach dem backen den Biskuitboden kopfüber auf ein mit Zucker bestreutes Geschirrtuch geben, das Backpapier abziehen (sollte es sich nicht gut abziehen lassen, dann mit einem nassen Schwamm einmal über das Backpapier streichen, dann gehts besser) und den Boden mit dem Geschirrtuch locker aufrollen und auskühlen lassen.

Für die Creme Sahne mit Sahnesteif und Zucker steif schlagen.
Den Espresso außer 2 EL zur Sahne geben und mit einem Teigschaber unter die Sahne heben.
Die restlichen 2 EL auf den Biskuitboden tröpfeln, die Sahne auf den Boden geben und aufrollen. Mit Kakao bestäuben.

(Veganer) Hefezopf

Hefezopf

Hefezopf offen

Ich habe heute einen „normalen“ (mit Alsan-Margarine und Kuhmilch) und einen veganen Zopf (mit Alsan-Margarine und Hafer-Soja-Milch) parallel gebacken und auf die geschmacklichen Unterschiede „untersucht“. Beide schmecken ganz wunderbar, bei dem veganen schmeckt man die Hafer-Soja-Milch wirklich nicht raus. Er hat zwar einen etwas stärkeren Eigengeschmack, der aber überhaupt nicht negativ ist und das meinte auch der Freund, der mit Sojamilch normal rein gar nichts anfangen kann.
Die Konsistenz war minimal anders, der vegane etwas fester, was aber ziemlich sicher daran liegt, dass er ca. 15 Minuten weniger Gehzeit hatte. Also insgesamt schneidet die vegane Variante genauso gut ab, wie die normale : )

(aus dem Suppentopf)

500g Mehl (550)
60g weiche Margarine (Alsan)
20g Hefe
2 El Zucker
300ml lauwarme (Hafer-Soja-)Milch
2 TL Salz
Hafer-Soja-Milch zum Bestreichen

Mehl in eine Schüssel geben, die Margarine im Mehl wenden und in feine Flocken schneiden, die man dann mit den Händen mit dem Mehl vermischt und die Flocken dann so zwischen den Fingern verreibt, dass man sie nicht mehr spürt. In die Mehlmitte eine Mulde drücken, Hefe hinein bröckeln, den Zucker darüber streuen, etwas lauwarme Milch darüber gießen und etwas von dem Mehl darüber streuen. Diesen Vorteig abgedeckt ca. 10 Minuten gehen lassen. Danach das Salz und die restliche Milch dazu geben und (mit der Küchenmaschine ca. 10 Minuten lang) zu einem glatten Teig verkneten. Die Schüssel mit einem feuchten Tuch abdecken und den Teig ca. 1,5 Stunden gehen lassen. Danach den Zopf flechten und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben. Mit Hafer-Soja-Milch bestreichen, weitere 30 Minuten abgedeckt gehen lassen, danach im vorgeheizten Backofen bei 220° Umluft in der unteren Ofenhälfte ca. 20 bis 25 Minuten backen.

Flammkuchen mit Apfel, Karotten und Porree

Flammkuchen m Apfel Porree Karotte

(für 2 Personen)

Für den Teig:
150g Mehl
1 Prise Salz
1 Prise Zucker
10g frische Hefe
1,5 EL Olivenöl
75ml lauwarmes Wasser

Für den Belag:
0,5 Apfel
1 dicke Karotte
0,5 Stange Lauch
2 EL Sauerrahm
Salz, Pfeffer
Petersilie

Für den Teig die Hefe mit dem Zucker in das lauwarme Wasser bröseln und umrühren, bis die Hefe flüssig ist.
Mehl, Salz, Hefe-Wasser und Olivenöl mischen und ca. 10 Minuten kneten bis ein schöner weicher Teig entstanden ist. Den dann für 30 Minuten an einem warmen Ort abgedeckt stehen lassen.

In der Zeit die Karotte erst in dünne Scheiben, dann in dünne Streifen schneiden, den Apfel in dünne Scheiben, den Porree in dünne Streifen schneiden. Petersilie klein schneiden.
Den gut aufgegangenen Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche in 2 Teile teilen und diese länglich ausrollen, sodass 2 Flammkuchen nebeneinander auf ein mit Backpapier belegtes Backblech passen. Pro Flammkuchen je einen EL Sauerrahm verstreichen, Apfel, Karotte, Lauch und Petersilie darauf verteilen. Salzen, pfeffern und im vorgeheizten Backofen bei 230° Umluft ca. 10-12 Minuten backen.