Mangold-Linsen-Curry mit Kartoffelfladenbrot

Mangold-Linsen-Curry mit Kartoffelfladenbrot

Von food-vegetarisch.de bzw. das Brot von vollwert-blog.de

Für 2 Personen

Für das Curry
350 g Mangold (bei mir ca. 300g)
150 g rote Linsen
2 EL Olivenöl
1 Zwiebel (bei mir eine halbe, aber dicke rote Zwiebel)
1 Knoblauchzehe
1/2 TL Kreuzkümmel
1/2 TL Kurkuma (bei mir Madras Curry und davon ca. einen ganzen TL)
1 EL Sesam (bei mir schwarz)
200 ml Kokosmilch
350 ml Gemüsebrühe
Salz (bei mir + Chilisalz und etwas Ingwer)
1/2 Bund frische Petersilie (hatte ich keine)

Die Mangoldblätter und -stiele in Streifen schneiden. Die Zwiebel und die Knoblauchzehe fein würfeln.
Die Zwiebeln in Olivenöl glasig werden lassen, dann Knoblauch, Gewürze und Sesam dazu geben und eine Minute mit anschwitzen.
Mangold, Linsen, Kokosmilch und Gemüsebrühe dazu geben und alles ca. 15 Minute bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Salzen. Fertig. (Jetzt evtl. noch Petersilie dazu geben)

Für das Brot:
250g Pellkartoffeln (vom Vortag oder bei mir frisch gekocht)
1/2 TL Salz30g weiche Butter (bei mir Alsan)
60g Vollkornmehl

Die Kartoffeln kochen, pellen, kurz abkühlen lassen und gut zerstampfen. Mit den restlichen Zutaten mischen und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig dann mit feuchten Händen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streichen (dünn!) und evtl. mit Sesam oder sonstigem bestruen. Das Brot im vorgeheizten Backofen bei 225° ca. 25 Minuten backen, bis es eine goldbraune Farbe angenommen hat (das war bei mir schon nach ca. 18 Minuten, aufpassen!)

Fladenbrot aus der Pfanne mit Auberginen-Sesam-Creme

Fladenbrot Auberginencreme

Beide Rezepte stammen minimalst abgewandelt von dem wunderbaren Blog veggi.es
Die Originalrezepte findet ihr dort: Einmal das Fladenbrot und hier das „Baba Ghanoush„, wie der Auberginendip wohl auch heißt.

Für das Fladenbrot

225g Mehl Type 550
150ml Wasser
1 TL Salz
1 TL Backpulver
2-3 EL helle und dunkle Sesamkörner (bei mir nur helle)
Olivenöl zum backen

Alle Zutaten (außer Olivenöl) miteinander (von Hand) zu einem glatten Teig verkneten, den Teig in 4 Teile teilen, diese zu runden Fladen ausrollen und in einer Pfanne mit wenig Olivenöl ausbacken.

Für die Auberginencreme

1-2 EL Olivenöl
1 große Aubergine
1 kleine Knoblauchzehe
1-2 EL Sesammus (Tahin)
3 EL geröstete helle Sesamkörner
Saft einer halben Zitrone
1 EL Agavendicksaft
0,5 – 1 gestrichener TL Kreuzkümmel
Salz, bunter Pfeffer
Frische Petersilie
(im Original noch Schwarze Sesamkörner und Granatapfelkerne zur Deko)

Die Aubergine halbieren, mit Öl bepinseln, mit der Schnittfläche nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben, die Schale mit einem Messer ein paar Mal einpieksen und im auf 220° vorgeheizten Backofen ca. 40 Minuten garen. In der Zwischenzeit Sesam in einer Pfanne oder einem Topf ohne Fett anrösten.
Nach Ablauf der 40 Minuten die Auberginen kurz abkühlen lassen, dann das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale kratzen und mit den restlichen Zutaten zusammen in einen Mixer geben und gut pürieren.

Bei mir gabs die Creme auf dem Fladenbrot noch mit Paprika und Oliven belegt. Sehr lecker.

Südtiroler Spinatknödel

Spinatknödel

Mit grünem Salat reicht die Menge für 2 hungrige Personen. Aus „Vegetarian Basics“.
Man stelle sich noch gehackte Walnüsse auf dem Foto vor, die kamen später dazu.

100g altbackenes Fladenbrot (i.O. Weißbrot)
100ml Milch
400g TK-Spinat (i.O. 375g frischer Spinat)
1 kleine Schalotte (i.O. 1/2 Zwiebel)
1 Knoblauchzehe
50g Butter
25g trockener Quark
30g Feta (i.O. 25g Bergkäse)
75g Mehl
1 Ei
Salz, Pfeffer, Muskat
25g Parmesan

Das Brot in dünne Scheiben schneiden und mit der Milch in eine Schüssel geben, in der sich das Brot mit der Milch vollsaugen kann. Stehen lassen, bis der Rest fertig ist.
Den Spinat auftauen und die Flüssigkeit kräftig ausdrücken.

Zwiebel und Knoblauchzehe fein hacken und in 1 TL Butter andünsten. Den (möglichst trockenen) Spinat etwas kleiner schneiden und für ein paar Minuten zu den Zwiebeln in die Pfanne geben.
Die Spinat-Zwiebel-Mischung mit Quark, zerbröseltem Feta, Mehl und Ei zum Brot in die Schüssel geben, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss kräftig würzen und alles mit den Händen gut miteinander vermischen. Die Masse 15 Minuten stehen lassen.
Wasser in einem großen Topf zum kochen bringen.

Danach erst einen Knödel zur Probe formen und diesen in das (leise blubbernde) Wasser geben. Wenn der Knödel nach ein paar Minuten noch nicht im Wasser zerfallen ist, weitere Knödel aus der Masse formen und im offenen Topf ca. 15 Minuten garen. Wenn der Probe-Knödel zerfällt muss noch mehr Mehl in die Masse. Bei mir hat aber alles bestens gepasst.
Kurz vor Ende der Garzeit die restliche Butter in einer Pfanne leicht braun werden lassen.

Die Knödel aus dem Wasser schöpfen, in vorgewärmte Teller geben, mit der Butter beträufeln und mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen.
Hier gab es noch gehackte Walnüsse dazu und der Freund möchte nächstes Mal unbedingt noch getrocknete Tomaten in der Knödelmasse haben.

(Syrischer) Brotsalat

Syrischer Brotsalat

Egal ob syrisch oder nicht, lecker ist er. Und er wurde – man wundere sich – von der aktuellen Köstlich Vegetarisch Zeitschrift inspiriert, hab aber noch ein paar Zutaten hinzugefügt und doch alles irgendwie anders gemacht.

Für 2 große Portionen braucht man:

1 Fladenbrot (selbst gemacht wie in diesem Rezept)
1 halbe Salatgurke
2 Spitzpaprika
3 dicke Tomaten
4 schwarze Oliven
1 dicke Schalotte
2 EL Zitronensaft
3 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer, Zucker
Petersilie, Minze, Rucola

Das Fladenbrot in ca. 1-2cm dicke Würfel schneiden und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl rösten. Danach abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit Gurke, Tomaten und Paprika in ca. 1-2cm dicke Würfel schneiden, die Oliven vom Kern befreien, halbieren und in Streifen schneiden, die Schalotte in Ringe schneiden. Das Gemüse mit Zitronensaft und Olivenöl mischen, mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Petersilie, Minze und Rucola (von allem etwa eine kleine Hand voll…) hacken und zum Gemüse Gemüse geben. Den Salat so etwa 30 Minuten ziehen lassen. Dann die Brotwürfel dazu geben, mischen und weitere 10 Minuten ziehen lassen.

Gefülltes Fladenbrot mit ofengerösteter Zucchini

Gefülltes Fladenbrot mit ofengerösteter Zucchini

Für 2 Personen

Für das Fladenbrot:
250g Mehl
5g Hefe
1 TL Salz
1 Prise Zucker
125ml lauwarmes Wasser
2 EL Olivenöl
Mischung aus Öl und Milch zum bestreichen
Sesam zum bestreuen

Für die Füllung:
1 halbe Zucchini
1 halbe Paprika
1 kleine Zwiebel
4 schwarze Oliven
1 EL Frischkäse
1 EL Naturjoghurt
ca. 1 TL Korianderkraut
Salz, Pfeffer, Chili
ca. 45g Feta
Basilikum
Salat

Für das Fladenbrot alle Zutaten (außer Sesam und Mischung Öl / Milch) von der Küchenmaschine oder per Hand zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in der Schüssel mit einem Trockentuch abdecken und mindestens eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. Danach den Teig in 2 Teile teilen, flach ausrollen oder mit den Händen schön platt drücken (ca. 0,5-1cm hoch). Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben, mit Öl und Milch bestreichen, mit Sesam bestreuen und im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene bei 225° Ober-/Unterhitze ca. 20 Minuten backen.

Die Zucchini in Scheiben schneiden, die halbe Paprika nochmal halbieren, alles mit Olivenöl bepinseln und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Salzen, pfeffern. Im auf 225° Ober-/Unterhitze vorgeheizten Backofen auf oberster Schiene ca. 10-15 Minuten rösten.
In der Zeit die Zwiebel in Ringe schneiden, die Oliven klein schneiden. Frischkäse mit Naturjoghurt mischen, Korianderkraut, Salz, Pfeffer und Chili dazu geben. Feta zerbröseln. Die fertig geröstete Paprika häuten und in Streifen schneiden.

Die fertigen Fladenbrote aufschneiden, den Boden mit der Frischkäse-Creme bestreichen, Salat darauf legen, das Gemüse und den Feta darauf verteilen, mit Basilikum garnieren. Deckel drauf und reinhauen!

Sesam-Paprika-Fladen

Paprika-Sesam-Fladen

Ich weiß leider nicht, wie ich das nennen soll, es ist irgendwas zwischen Flammkuchen, Focaccia und belegter Pita. Aber egal wie es heißt: Es ist richtig lecker geworden, viel besser als ich mir aus den einzelnen Zutaten erwartet hatte.

Für den Teig:
180g Mehl
20g Vollkornmehl
100ml Wasser
5g Hefe
1 TL Salz
3 EL Sonnenblumenöl

Für den Belag:
1 EL Sauerrahm
125g Mozzarella
3 kleine, bunte Spitz-Paprikaschoten
getrocknete Oliven
Basilikum, Oregano, Rosmarin
2 EL Olivenöl
Sesam
Salz, Pfeffer

Für den Teig die Zutaten miteinander vermischen, zu einem glatten Teig verkneten und abgedeckt eine Zeit lang gehen lassen (bei mir waren es ca. 3 Stunden, eine reicht aber auch).
Den Teig in 2 Teile teilen, dünn ausrollen, mit insgesamt etwa einem EL Sauerrahm bestreichen, Mozzarella in Scheiben darauf legen, in Scheiben geschnittene Paprika, klein geschnittene Oliven darauf legen. Kräuter und ca. einen Esslöffel Sesam darauf streuen, Olivenöl, Salz und Pfeffer dazu und das ganze im vorgeheizten Backofen bei 220° Ober-/Unterhitze ca. 20 Minuten backen.

Fladenbrot (zB für Burger)

Falafel-Döner m selbstgemachtem Fladenbrot

(von Chefkoch)

500g Mehl
25g Hefe
1 Prise Zucker
250ml lauwarmes Wasser
3EL Olivenöl
2TL Salz
Milch
Olivenöl
Sesam

Aus Mehl, Hefe, Zucker, Wasser, Olivenöl und Salz einen Teig herstellen und am warmen Ort gehen lassen, bis sich der Teig verdoppelt hat. Dann den Teig in die gewünschte Menge teilen (ich mache 4 Teile) und auf Fingerdicke ausrollen. Mit Milch bestreichen, mit Sesam bestreuen und mit Olivenöl beträufeln (min 1TL pro Stück). Im Backofen auf 225°c Ober-/Unterhitze ca. 20 Minuten backen (nicht viel länger, sonst wird die Kruste zu hart).