Vanillekranz mit Rosmarin

(von: http://www.kuriositaetenladen.com/2012/03/vanillekranz-mit-rosmarin.html
da sieht er auch schöner aus ; ) )

Zutaten:
2 Vanilleschoten
2 Zweige Rosmarin
(oder 0,5TL getrockneter Rosmarin)
150ml Milch

21g frische Hefe
(oder 1 P. Trockenhefe)
25ml Milch

500g Mehl
1/4 TL Salz
100g weiche Butter
2 Eier

Zum bestreichen:
Milch
(oder 1 Eigelb + 2EL Milch)

Für den Zuckerguss:
Etwas Saft einer Zitrone
ca. 50g Puderzucker

Die Vanilleschoten der Länge nach aufschneiden, das Mark mit einem Messer herauskratzen und gemeinsam mit dem Rosmarin und den 150ml Milch in einem Topf auf dem Herd zum kochen bringen. Danach noch ca. 5 Minuten weiter leicht köcheln lassen. Dann den Topf vom Herd nehmen und auskühlen lassen.
Einen halben Würfel Hefe in 25ml Milch auflösen lassen.
Das Mehl mit dem Salz, der weichen Butter, den 2 Eiern und der Hefemischung mischen und die Milch mit der Vanille und dem Rosmarin durch ein Sieb dazu geben, sodass der Rosmarin im Sieb hängen bleibt.
Das ganze zu einer geschmeidigen Masse verkneten und den Teig danach in der Schüssel ca. 45 Minuten mit einem Küchentuch abgedeckt an einem warmen Ort stehen lassen, bis sich das Volumen des Teiges verdoppelt hat.

Den Teig in 2 Hälften teilen und zu schönen Kugeln formen, diese nochmal 15 Minuten abgedeckt ruhen lassen.
Danach aus den 2 Hälften jeweils ca. 50cm lange Würstchen rollen, die man dann spiralförmig miteinander zu einem Zopf verdreht. Das dann zu einem Kranz drehen und versuchen, die Enden halbwegs schön miteinander zu verbinden, was nicht so einfach ist. Den Kranz auf einem mit Backpapier belegten Backblech abgedeckt nochmal ca. 30 Minuten gehen lassen.
Nach 20 Minuten den Herd auf 180° Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den Kranz mit Milch oder mit einer verquirlten Eigelb-Milch-Mischung bestreichen und ihn dann ca. 35 Minuten backen.

Auskühlen lassen. Für den Guss Zitronensaft mit Puderzucker vermischen und diesen auf den Kranz pinseln.
Evtl mit frischem Rosmarin und Puderzucker bestreuen.

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Nudeln mit Mandel-Bärlauch-Pesto

Nudeln mit Mandel-Bärlauch-Pesto

(für 2 Personen)

200g Bandnudeln
20g Mandeln
(als Blättchen oder schon gemahlen)
35g Bärlauch
50ml Olivenöl (oder 4 EL)
100g Mozzarella (Abtropfgewicht)
Salz, Pfeffer, Chili-Meersalz

Die Nudeln kochen.
Den Bärlauch in feine Scheiben schneiden und möglichst fein hacken.
Die Mandeln, falls nicht gemahlen, so fein wie möglich hacken und in einer Pfanne ohne Fett etwas anrösten, danach die Platte ausstellen, die Pfanne aber darauf stehen lassen, dann den Bärlauch und das Olivenöl in die Pfanne zu den Mandeln geben.
Den Mozzarella in kleine Würfel schneiden.
Die fertigen Nudeln abtropfen lassen, in die Pfanne zum Pesto geben, Mozzarella, Salz, Pfeffer und Chili dazu und dann freuen, dass gute Sachen so schnell gehen können.
Das Chili find ich übrigens sehr wichtig! Ich habs erst ohne gemacht, da war es etwas fad, aber mit Chili ist es wirklich sehr lecker.

Kartoffel-Bärlauch-Suppe

Bärlauchsuppe

(Für 2 Personen)

ca. 300g Kartoffen (oder 3 mittelgroße)
ca. 600ml Gemüsebrühe
ca. 25g Bärlauch
ca. 75ml Sahne
Salz, Pfeffer, Muskat

Die Kartoffeln klein schneiden und in der Gemüsebrühe ca. 20-25 Minuten kochen, bis sie weich sind, die Sahne dazu geben und die Suppe pürieren.
Bärlauch in feine Streifen schneiden und insgesamt relativ fein hacken, in die Suppe geben, Salz, Pfeffer und Muskat dazu geben, umrühren, fertig.

Baguette III

(für 2 Baguette mit schöner Kruste!)

300g Weizenmehl (Type 480 bzw 405 in Deutschland)
75g Dinkelmehl (Type 630)
1,5 TL Salz
ca. 50g Weizenmehl (Type 1050)
15g frische Hefe
250ml lauwarmes Wasser
3 EL geschrotete Leinsamen

Milch zum bestreichen

Die Mehlsorten mit dem Salz und den Leinsamen mischen. Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen und zum Mehl gießen. Die Zutaten in der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verkneten, bis er sich vom Schüsselrand löst (ist der Teig zu fest: Esslöffelweise mehr Wasser dazu geben, ist er zu klebrig und bleibt er am Schüsselrand kleben: Mehr Mehl (lieber das 1050er) dazu geben).

Den Teig in der Schüssel zu einer Kugel formen, etwas Mehl darüber streuen, mit einem Trockentuch abdecken und 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Danach den Teig nochmal kurz mit den Händen durchkneten (wenn er klebt: Etwas Mehl dazu geben) und dann in 2 Teile teilen. Diese in Baguetteform bringen und ein paar mal die Enden gegeneinander drehen.
Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, wieder abdecken und noch mal 30 Minuten gehen lassen.
Nach 15 Minuten den Herd auf 225° Ober-/Unterhitze aufheizen.

Nach Ablauf der 30 Minuten die Baguette gut mit Milch bepinseln und auf die mittlere Schiene in den Backofen geben und insg. ca. 30 Minuten backen. Nach 15 Minuten die Baguette kurz mit Wasser bepinseln dann für die restlichen 15 Minuten einen Holzlöffel zwischen Tür und Backofen geben, sodass die Tür nicht ganz schließt und überschüssige Luftfeuchtigkeit entweichen kann. Evtl zwischendurch nachgucken, ob sie zu braun werden, dann die Hitze minimal reduzieren.

Nach ca. 30 gebackenen Minuten einmal an die Unterseite der Baguette klopfen. Wenn sie sich hohl anhören, sind sie fertig und lecker ; )

Tofuschnitzel mit Kurkuma-Ingwer-Reis und Joghurtsauce

Tofuschnitzel mit Kurkuma-Ingwer-Reis

(für 2 Personen, von http://www.shamsha-ayurveda-praxis.com )

200g Tofu Natur
120g Basmati-Reis
150g Naturjoghurt
1 TL Kurkuma
0,5 TL Ingwer-Pulver
Meersalz
Schwarzer Pfeffer
Cayenne-Pfeffer
1 kl. Handvoll Rosinen
1 kl. Handvoll Mandelblättchen

Reis nach Packungsanleitung kochen, allerdings mit 1 TL Kurkuma, einem halben TL Ingwerpulver und etwas Meersalz gemischt.
Den Tofu in dünne Scheiben schneiden und zB in Kokosfett gut anbraten. Mandelplättchen und Rosinen 2 Minuten vor Schluss zum Tofu mit in die Pfanne geben.
Den Joghurt auf dem Teller oder in einer kleinen Schüssel anrichten, Meersalz, schwarzen Pfeffer und ein bisschen Kurkuma darüber streuen.
Reis und Tofuschnitzel auf den Teller geben, den Tofu mit etwas Meersalz und Cayennepfeffer würzen und die Mandeln und Rosinen darüber streuen.