Tomatenbutter

Tomatenbutter2

Wird es ab jetzt sehr oft beim grillen geben! Von Salzkorn.

125g Butter
60g Tomatenmark
2 Knoblauchzehen
1/2 Limette (den Abrieb)
7g Fleur de Sel
1 Prise Zucker
Pfeffer
(Basilikum, hatte ich leider nicht frisch, war aber auch ohne wirklich gut!)

Weiche Butter mit einem Handrührgerät 4-5 Minuten schaumig schlagen. Tomatenmark, fein geriebene Knoblauchzehen, abgeriebene Limettenschale, Salz, Zucker, Pfeffer (und klein geschnittenen Basilikum) unterrühren und entweder sofort servieren und genießen oder noch etwas ziehen lassen.

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Kicherbsen-Dal mit Naan aus der Pfanne

Kichererbsen-Dal mit Naan

Beides stammt vom Blog http://carointhekitchen.com, das Naan ist fast genau übernommen, beim Dal musste ich ein paar Zutaten weglassen, weil ich sie nicht da hatte, außerdem war die Vorgangsweise etwas einfacher, weil ich Kichererbsen aus dem Glas hatte. Sehr lecker!

Für 3-4 Personen

Für das Dal:
Kokosöl
1 dicke Zwiebel
2 dicke Knoblauchzehen
200g Tomaten
0,5 TL Chili-Pulver
0,5 TL Kurkuma
1 TL Garam Masala
230g Kichererbsen aus dem Glas (Abtropfgewicht)
200g TK-Spinat
125g Naturjoghurt
Salz

Für das Naan:
180ml lauwarmes Wasser
0,5 TL Agavendicksaft
20g frische Hefe
400g Weizenmehl
130g Joghurt
0,5 EL Öl
0,5 TL Salz

Dazu noch Reis

Für das Naan das Wasser mit dem Agavendicksaft und der zerbröckelten Hefe mischen, 10 Minuten stehen lassen. Mit dem Mehl verrühren, 15 Minuten stehen lassen. Mit Joghurt, Öl und Salz zu einem glatten Teig verkneten (bei mir von der Küchenmaschine, klebriger Teig, soll so sein!) und das ganze abgedeckt in der Schüssel mindestens eine Stunde (bei mir 1,5h) abgedeckt gehen lassen. Dann in 8-10 Teile teilen und auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche als Kugeln nochmal gehen lassen, während auf dem Herd schon langsam am Dal gearbeitet wird.

Kurz vor Ende der Gehzeit kann man dann mit dem Dal beginnen. Dafür die Zwiebel fein würfeln, die Knoblauchzehen fein reiben, die Tomaten in grobe Stücke schneiden.
Öl in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebel darin gold anbraten, dann den Knoblauch dazu, kurz mitrösten, dann die Tomaten und die Gewürze hinzugeben. Das ganze unter rühren einkochen lassen, bis sich Öl am Rand der Pfanne absetzt. Dann die abgetropften Kichererbsen dazu geben und den aufgetauten, abgetropften und etwas kleiner geschnittenen Spinat dazu geben, vielleicht etwas Wasser dazu, dann den Joghurt dazu und alles weiter köcheln lassen (bei mir einfach so lange, bis die Brote fertig waren, ca. 10-15 Minuten).

Die einzelnen Teigkugeln auf gut bemehlter Arbeitsfläche dünn ausrollen und nacheinander in etwas Öl in einer mittelheißen Pfanne kurz backen (pro Seite ca 30-45 Sekunden), nach jedem Brot die Pfanne kurz mit einem Küchentuch auswischen, sodass kein Mehl festbackt und immer etwas neues Öl hinein geben. Ich habe die einzelnen Brote in einem leicht befeuchteten Trockentuch eingeschlagen, bis dann alle fertig waren und wir die Brote mit dem Dal und Reis zusammen genießen konnten.

Zucchini-Karotten-Spaghetti

Zucchini-Karotten-Nudeln

Wegen der Massen an Zucchini in meinem Kühlschrank gab es letzte Woche Polenta-Schnitten mit Zucchini und Kräuterseitlingen, Flammkuchen mit Zucchini, Feta und Honig, Zucchini-Risotto und hier nochmal Zucchini, dieses mal mit Karotten zu Spaghetti.

Für 2 Personen

200g Spaghetti
2 mittelgroße Zucchini
2 mittelgroße Karotten
2 EL „Zwergenwiese Bruschesto“ (oder selbstgemachtes Tomaten- oder Paprikapesto)
2 Hand voll Basilikum
Etwas geriebene Zitronenschale
Salz, Pfeffer
(Parmesan)

Die Zucchini und Karotten in dünne Streifen schneiden. Während die Spaghetti kochen erst die Karotten 1-2 Minuten in Olivenöl in einer Pfanne andünsten, dann die Zucchinistreifen dazu geben und weitere 5 Minuten braten. Dann eine Suppenkelle Nudelwasser zum Gemüse geben und das Pesto unterrühren. Klein geschnittenen Basilikum, Salz, Pfeffer und Zitronenschale dazu geben. Nudeln abgießen, mit dem Gemüse mischen und (mit Parmesan bestreut) servieren.

 

Flammkuchen mit Zucchini, Feta und Honig

Flammkuchen Zucchini Olive Feta Honig

Für den Teig:
225g Weizenmehl
130ml Wasser
1 TL Salz
2 EL Sonnenblumenöl

Für den Belag:
1 dicke Zucchini
150g Feta
12 schwarze Oliven
2-4 EL Sauerrahm
Thymian, Salz, Pfeffer
2 EL Honig

Für den Teig alle Zutaten miteinander zu einem glatten Teig verkneten und den Teig in einer abgedeckten Schüssel mindestens 30 Minuten gehen lassen.

Den Backofen mit einem Backblech auf der untersten Ebene auf 230° Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die Zucchini mit einem Sparschäler der Länge nach in dünne Streifen schneiden. Feta zerbröseln und Oliven klein schneiden und vom Kern befreien. Nach Ablauf der 30 oder mehr Minuten den Teig in zwei Teile teilen und auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche möglichst dünn ausrollen. Die ausgerollten Teile auf ein Backpapier (auf einem umgedrehten Backblech) legen und erst dort belegen. Die Teile mit Sauerrahm bestreichen, die Zucchinistreifen, die Oliven und den Feta darauf verteilen, mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen und  auf das Backblech im Backofen ziehen. Nacheinander je ca. 10-13 Minuten backen. Aus dem Ofen holen, mit Honig beträufeln und genießen.

Polentaschnitten mit Zucchini und Kräuterseitlingen

Polenta-Schnitten

Für 2 Personen, allerdings nur mit einem großen Salat dazu wirklich sättigend.

Für die Polenta:
120g Polenta
500g Gemüsebrühe
Einen Schuss Olivenöl

Für das Gemüse:
1 Tasse Baby-Kräuterseitlinge
1 kleine Zucchini
1 Zwiebel
Parmesan
Salz, Pfeffer, Thymian
Pinienkerne
Rucola

Für die Polenta die Gemüsebrühe aufkochen, Polenta einrühren, nochmal aufkochen, dann den Herd ausschalten und die Polenta noch kurz quellen lassen, zwischendurch kurz umrühren, dann einen Schuss Olivenöl untermischen und die Masse in eine gefettete Tarteform streichen.

Für das Gemüse die Pilze, die Zucchini und die Zwiebel klein schneiden und in etwas Olivenöl in der Pfanne mit Salz, Pfeffer und Thymian anbraten. Parmesan reiben, Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Die Masse auf der Polenta verteilen und das ganze für ca. 10-15 Minuten in den Ofen geben (bei mir ca. 200° Oberhitze auf der obersten Ebene, so wird die Polenta nicht zu fest, sondern nur von oben leicht knusprig).

Auf einem Teller mit Rucola bestreut servieren.