Schwedischer Mandelkuchen

Mandelkuchen

Mandelkuchen 2

(Für einen schnellen und leckeren Kuchen, in einer 20-24cm Springform, bzw. bei mir in einer Tarteform,
von Zucker, Zimt und Liebe)

115g Butter oder Alsan
Abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
200g Zucker (bei mir 170 und es ist immer noch recht süß)
2 Eier
Ausgekratztes Mark einer Vanilleschote
eine Prise Salz
120g Mehl
eine Hand voll gehobelte Mandeln (würde das nächste Mal mehr nehmen)
2 EL Zucker zum bestreuen

Den Ofen auf 175° Ober- /Unterhitze vorheizen.
Die Butter oder Alsan langsam schmelzen lassen und zur Seite stellen.
Den Zucker mit der abgeriebenen Zitronenschale vermischen. Mit einem Schneebesen oder dem Mixer nacheinander die beiden Eier unterrühren, bis eine schöne, etwas Blasen werfende Masse entstanden ist. Salz und Vanille hinzufügen. Das Mehl darauf sieben und auf niedrigster Stufe unterrühren. Dann noch die flüssige Butter bzw. Alsan unterrühren.
Den Teig in eine gefettete Backform geben, glatt streichen, mit Mandeln und Zucker bestreuen.
Im vorgeheizten Backoden 25-30 Minuten backen.

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Sesam-Spargel mit Tofu

Sesam-Spargel mit Tofu

Der erste Spargel dieses Jahr, war lecker : )
Orientiert hab ich mich an diesem Rezept, aber es ist doch leicht anders.

(Für 2 Personen)

125g Alnatura Naturreis mit Wildreis
200g Tofu Natur
1 kleine Zwiebel
300g grüner Spargel
1 Knoblauchzehe
1 EL Sesam
3 EL Sojasauce
1,5 EL Apfelessig
1 TL Speisestärke
1,5 TL Zucker
1/3 TL Chili Flocken
Schwarzer Pfeffer
1 EL Sesamöl zum beträufeln
Pflanzenöl zum braten

Den Naturreis nach Packungsanleitung kochen.
Pflanzenöl in einer Pfanne erhitzen. Den Tofu mit Küchenpapier abtupfen, in ca. 1cm dicke Würfel schneiden und in der Pfanne ein paar Minuten bei mittlerer Temperatur goldbraun anbraten (was mir nicht so gut gelungen ist), dann aus der Pfanne nehmen und bei Seite stellen.
Eine Zwiebel in feine Stücke hacken und in etwas Öl in der Pfanne glasig dünsten, dann den Spargel dazu geben, ca. 3 Minuten bei mittlerer Temperatur anbraten, dann eine fein gehackte Knoblauchzehe dazu geben und den Sesam darüber streuen. Kurz weiter braten.
Die Sojasauce mit dem Apfelessig, dem Zucker und der Speisestärke verrühren, zum Spargelgemüse geben, den Tofu und den Reis dazu geben, etwas köcheln lassen, bis das ganze essbar heiß ist. Einen EL Sesamöl darüber gießen. Mit Chiliflocken und Pfeffer würzen.
Auf Teller geben und evtl zusätzlich mit Sesam und Petersilie bestreuen.

Veganes faires Frühstück

Vegan-faires Frühstück

Hiermit mache ich auch mal bei einer Blog-Aktion mit, die ich ganz toll finde : )

Carola von http://twoodledrum.blogspot.co.at ruft BloggerInnen dazu auf, ihr veganes und teilweise faires Frühstück zu fotografieren, da es auch gerade eine ähnliche Aktion von Fairtrade Deutschland gibt.

Dass ich für fairen Konsum bin, hab ich schon in meinen Artikeln zum Fairtrade Schoko Tag, zur Dokumentation Bittere Ernte und auch mit meiner Auswahl an Dokumentationen unter Interessantes deutlich gemacht. Von daher finde ich es super, dass mit dieser Aktion faire Produkte mehr in den Vordergrund kommen. Da ich meinen Tag seit ca. 1,5 Jahren fast ausschließlich vegan beginne, kommt mir die Verbindung da auch sehr recht!

Auf dem Foto zu sehen ist heute mein selbst gemachtes Baguette. Belegt ist es mit Gemüseaufstrich, Grünkern-Kürbiskern-Aufstrich, Erdnusscreme crunchy und zwei garantiert fair produzierten Marmeladen von meiner Mama mit Früchten aus ihrem Garten : ) Dazu eine fair gehandelte Banane und fair gehandelter grüner Tee (in der Regel trinke ich aber fair gehandelten schwarzen Tee zum Frühstück, zur Zeit vor allem diesen). Ich bin beim Frühstück nur wenig kreativ, so ähnlich wie heute sieht es fast immer aus (mit wechselnden Aufstrichen, wechselndem Gemüse und wechselndem Gebäck), ich wache nämlich immer schon mit knurrendem Magen auf und als Morgenmuffel will ich auch nicht kreativ sein ; )

Die faire Frühstücks-Produkt-Palette ist natürlich um einiges größer. Hoffentlich kommt bei der Aktion so einiges zusammen und ihr könnt euch dann bei twoodledrum inspirieren lassen : )

Baguette V

Paules Baguette 1

Paules Baguette 2

Paules Baguette 3

Ich hatte ja schon angedeutet, dass ich einige Rezepte von www.paules.lu nachmachen möchte, deshalb kommt heute gleich das zweite, was genauso empfehlenswert ist, wie die Kniddelen von gestern. Dieses Mal auch wieder mit Foto ; )

Für den Vorteig, 15 Stunden Gehzeit:
150g Weizenmehl Type 450
150g Weizenmehl Type 1050
300g lauwarmes Wasser
1 winziger Krümel frische Hefe

Für den Hauptteig, 2.5 Stunden Gehzeit:
Den Vorteig
300g Weizenmehl Type 450
300g Weizenmehl Type 1050
270ml lauwarmes Wasser
20g Salz (ich muss nicht so viel haben)
5g frische Hefe

Am frühen Abend die Zutaten für den Vorteig in einer großen Schüssel gut miteinander vermischen, mit einem Tuch abdecken und 15 Stunden lang bei Zimmertemperatur gehen lassen.

Am nächsten Morgen die Zutaten für den Hauptteig mit der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verarbeiten, erst 10 Minuten auf der ersten Stufe, dann noch mal 5-10 Minuten auf der zweiten Stufe. Ich hab hier übrigens etwas mehr Mehl verwendet, weil der Teig bei mir noch zu flüssig war und ich immer so viel Mehl dazu gebe, dass sich der Teig vom Schüsselrand löst.
Den Teig in der Schüssel mit einem Küchentuch abdecken und 30 Minuten gehen lassen. Danach den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche stürzen, leicht platt drücken, etwas auseinander ziehen und jede Seite einmal zur Mitte hin nach innen falten. Im Original wird dafür auf diese Seite verwiesen, da wird das schön mit Fotos erklärt.
Den Teig wieder in die Schüssel geben und abgedeckt weitere 30 Minuten gehen lassen.
Den Teig wieder auf die bemehlte Arbeitsfläche geben, ihn in 4 Teile teilen und diese leicht länglich formen. Die Teigstücke auf der Arbeitsfläche mit einem Küchentuch abdecken, weitere 30 Minuten gehen lassen. Dann die Teigstücke in Baguetteform bringen und auf ein bemehltes Küchentuch legen, zwischen den einzelnen Baguettes etwas von dem Küchentuch hochstehen lassen, sodass sie nicht aneinander wachsen. Ein zweites Küchentuch darüber legen und noch mal eine ganze Stunde gehen lassen.

Ca. 15 Minuten vor Ablauf der Stunde den Herd auf 250° Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Baguette auf ein mit Backpapier belegtes Backblech rollen. Damit sie im Ofen nicht aneinander wachsen, hab ich ein zweites Backpapier in lange Streifen geschnitten und diese zwischen die Baguette gelegt.
Wenn die Temperatur erreicht ist, die Baguette in den Ofen schieben, die Wände mit Wasser besprühen, die Temperatur auf 220° reduzieren und 20-25 Minuten lang backen.

Vegane Kniddelen mit Spinat-Mandel-Sauce

Ich bin heute auf diesen wunderbaren Blog gestoßen, auf dem in neuer Zeit ganz viele vegetarische und vegane Rezepte gepostet werden. Ich hab davon auch gerade 8 Hintergrund-Tabs offen mit Rezepten, die ich nachmachen will. Für eines hab ich mich sofort in die Küche stellen müssen, leider sehen meine Fotos davon so furchtbar aus, dass ich sie wirklich niemandem zumuten will, dabei ist das Rezept sooo lecker, dass ich es hier unbedingt festhalten muss. Die Blog-Autorin macht sowieso viel bessere Fotos, also für die Optik bitte einfach den zweiten Link anklicken : )

Für angeblich mMn mindestens 3 große Portionen

Für die Kniddelen:
400g Weizenmehl Type 1050
1 TL Meersalz
450g Hafermilch

Für die Sauce:
400g TK-Blattspinat
1 Zwiebel
1-2 EL Pflanzenöl
6-8 getrocknete Tomaten
2EL Mandelmus
min. 6 EL Wasser
Salz, Pfeffer, Muskat, Zitronensaft
Cashewkerne

Den Spinat antauen lasssen.

Für die Kniddelen die Zutaten mit dem Handrührgerät zu einem glatten, dickflüssigen Teig verarbeiten und diesen dann 15 Minuten stehen lassen.

In der Zwischenzeit die Zwiebel in etwas Pflanzenöl glasig dünsten, die getrockneten Tomaten in Streifen schneiden, zu den Zwiebeln geben und mit Salz und Pfeffer würzen. Den angetauten Spinat dazu geben. Mandelmus mit ca. 6 EL Wasser verrühren und zum Spinat geben. Leicht köcheln lassen, bis die Kniddelen fertig sind.

Nach Ablauf der 15 Minuten viel Wasser in einem großen Topf zum kochen bringen, eine Suppenkelle nehmen, diese einmal in das heiße Wasser tauchen, dann etwas von dem Teig abschöpfen und ins Wasser geben. So weiter verfahren, bis der Teig weg ist (je nach Topfgröße das ganze lieber portionieren). Die Kniddelen brauchen je nach Größe etwa 5-10 Minuten und ich hab einfach drauf gewartet, bis alle an der Wasseroberfläche schwammen.

Die Kniddelen abgießen oder abschöpfen, zu der Spinat-Mandel-Sauce geben, mit Salz, Pfeffer, Muskat und Zitronensaft würzen, auf Teller geben und gehackte Cashews darüber streuen.

Zitronentarte

Zitronentarte

Zitronentarte 2

(Für eine seeehr zitronige Tarte, von Berlinerkueche.blogspot.co.at )

Für den Boden:
150g Mehl
75g Butter bzw. Alsan
2 EL (Puder-)Zucker
1 Prise Salz
(etwas Wasser)

Für die Füllung:
4 Zitronen, aus denen ca. 200ml Zitronensaft gepresst werden
(Ich hatte nur 150ml und ich würde beim nächsten mal sogar nur 100 nehmen!)
180g Zucker
125g Sahne
4 Eier

Den Herd auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen.
Für den Boden die Zutaten zu einem Mürbeteig verarbeiten, wenn es zu bröselig ist, noch ca. 1-2 EL Wasser dazu geben.
Den Boden dann entweder ausrollen und in die Form legen, oder den Teig einfach so mit den Fingern in die Form glatt drücken.
Mit einer Gabel ein paar Löcher in den Teig stechen und ihn dann ca. 10 Minuten im Backofen vorbacken.

In der Zwischenzeit die Schale der Zitrone abreiben, den Saft auspressen und Saft und Schale dann mit den restlichen Zutaten verrühren.
Die Füllung in den vorgebackenen Teig gießen, die Temperatur vom Herd auf 150° reduzieren und die Tarte so für ca. 40 Minuten backen, bis die Füllung gestockt ist.

Bärlauchspätzle

Bärlauch-Spätzle

Damit die Mama vom Freund wieder was zu gucken hat.
Korrektur: … was zu lesen hat, nachdem es optisch wirklich nicht so ansprechend ist.
(Für 2 Personen, von Foolforfood.de Bei ihr siehts deutlich schöner aus, aber der Geschmack stimmt)

(50-) 60g Bärlauch
2 Eier
50g Sauerrahm
200g Weizenmehl

Etwas Butter
1 Zwiebel
Etwas Käse

Den Bärlauch in feine Streifen schneiden. Die Eier und den Sauerrahm in eine Schüssel geben, den Bärlauch dazu und das ganze mit dem Pürierstab fein pürieren. Das Mehl in eine Schüssel sieben, die Bärlauch-Masse dazu geben und mit einem Holzlöffel schlagen, bis Blasen im Teig entstehen. Der Teig sollte ganz zäh sein.
Die Zwiebel schneiden und in einer Pfanne mit etwas Butter anschwitzen. In der Zwischenzeit den Spätzleteig durch eine Spätzlepresse in einen großen Topf mit viel kochendem Wasser pressen und solange kochen, bis die Spätzle oben schwimmen (das dauert vielleicht 2 – 3 Minuten).
Die Spätzle in ein Sieb abgießen, zu den Zwiebeln in die Pfanne geben, nach Belieben geriebenen Käse dazu geben und schmelzen lassen.
Mit Salz, Muskat (und in meinem Fall auch Pfeffer) würzen.

Slowenisches Bierbrot (Pivný chlieb)

 

Bierbrötchen2

Bierbrötchen

Dieses Brot habe ich gestern bei The Vegetarian Diaries gesehen, die es wiederum vom Ploetzblog hat und ich musste sofort aufstehen und den Vorteig ansetzen (bei mir unterscheidet sich die Vorgangsweise minimal vom Original)! Für dieses Brot (oder diese Brötchen eher) gebe ich eine uneingeschränkte Nachmach-Empfehlung, es ist richtig richtig lecker. Eine super knusprige Kruste, ein etwas herber Geschmack (kein Bisschen nach Bier), ganz toll! Hat eine lange Gehzeit von 20 Stunden und dann am Backtag selber ist man auch nochmal ca. 4 Stunden beschäftigt, aber es lohnt sich.

Für den Vorteig:
100g Weizenmehl Type 550
100g Wasser
0,1g frische Hefe

Für den Hauptteig:
Den Vorteig
400g Weizenmehl Type 550
400g Weizenmehl Type 1050
100g Roggenvollkornmehl
520g Bier (bei mir 500g Bier und 20g Wasser)
30g Honig (bei mir Agavendicksaft)
20g Salz
12g frische Hefe

Für den Vorteig die Zutaten miteinander vermischen und in einer Schüssel abgedeckt ca. 18-20 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen.

Für den Hauptteig den Vorteig mit den restlichen Zutaten vermischen und mit der Küchenmaschine erst 5 Minuten auf niedrigster Stufe kneten lassen, danach noch weitere 7 Minuten auf der zweiten Stufe kneten lassen. Den Teig dann wieder abgedeckt in der Schüssel 2 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen, nach einer Stunde den Teig kurz auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und die linke und die rechte Seite nach innen falten und die obere und die untere Seite nach innen falten. Wieder in die Schüssel geben und weiter gehen lassen. Nach Ablauf der 2 Stunden ca. 8 Teiglinge abstechen, diese auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche rund schleifen (da gibts Youtube-Videos, die das ganz gut zeigen), etwas länglich formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben, evtl. auch so, dass sich die Teiglinge minimal berühren. Abdecken. Insgesamt 45 Minuten gehen lassen, nach ca. 25 Minuten den Backofen auf 250° Ober-/Unterhitze (war es bei mir, keine Ahnung ob Umluft einen Unterschied machen würde) vorheizen, dabei eine kleine Tasse mit Wasser auf dem Boden des Herdes mit aufheizen.

Die Brötchen mit einem scharfen Messer tief einritzen (ich glaube, der Riss wird schöner, wenn man wirklich über die gesamte Länge der Brötchen einschneidet), in den auf 250° vorgeheizten Backofen schieben, die Temperatur auf 220° runterdrehen und die Brötchen so ca. 30-35 Minuten backen.

Veganes Hefegebäck mit Hagelzucker

Veganes Hefegebäck mit Hagelzucker

Ähnlich wie mein rund geflochtenes Brot, dieses mal in süßer Form. Wäre bestimmt gut zu Ostern gewesen, eine Woche danach schmeckt es aber meiner Meinung nach genauso gut : )

500g Mehl
65g Zucker
1 TL Salz
75g weiche Alsan Margarine
250ml Soja-Reis-Milch
30g frische Hefe

Soja-Reis-Milch zum bestreichen
Hagelzucker zum bestreuen.

Die Soja-Reis-Milch in der Mikrowelle lauwarm erwärmen, die Hefe hinein bröseln und auflösen lassen.
Mehl, Zucker, Salz und weiche Margarine mischen. Das Hefe-Milch-Gemisch dazu geben und alles zu einem glatten, nicht klebenden, aber sehr weichen Teig verarbeiten. Diesen dann abgedeckt 45-60 Minuten bei Zimmertemperatur gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Den Teig in 4 Teile teilen, diese wiederum in 4 Teile teilen, diese zu langen dünnen Würstchen rollen und nach dieser Anleitung rund flechten.
Die fertig geformten Teile auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und ca. 20 Minuten abgedeckt gehen lassen. In der Zeit den Herd auf 175° Umluft vorheizen. Das Gebäck mit Soja-Reis-Milch bestreichen, mit Hagelzucker bestreuen und für ca. 18-20 Minuten im Backofen backen.

Möhrenwaffeln

Möhrenwaffeln

(Für 4 Personen, von essen-und-trinken.de)

200g Möhren
125g weiche Butter oder Margarine
80g Zucker
1 Prise Salz
8g Vanillezucker
1 TL geriebene Orangenschale
2 Eier
250g Mehl (bei mir 50g davon VK)
1 TL Backpulver
200ml Buttermilch (bei mir 200g Naturjoghurt)
2 El Orangensaft

Evtl. Puderzucker zum bestreuen

Die Karotten fein raspeln und zur Seite stellen.
Die weiche Butter mit Zucker, Salz, Vanillezucker und abgeriebener Orangenschale ca. 5 Minuten lang cremig rühren.
Die beiden Eier einzeln jeweils etwa eine halbe Minute unterrühren. Mehl und Backpulver auf die Masse sieben, Buttermilch bzw. Joghurt und Orangensaft unterrühren.
Im heißen Waffeleisen ausbacken.