Porree Tarte

Porree Tarte 2

Porree Tarte

Vom immer wieder wunderbaren Blog von Salzkorn

Den Teig im Mehl abgewandelt und in die Füllung noch getrocknete Tomaten und Walnüsse gegeben, dafür keinen Senf. Der Teig ist ein TRAUM!

Für den Boden:
150g Mehl (550)
125g kalte Butter
30g Quark
30g Parmesan
Salz
Chili-Flocken
2 TL Thymian
kaltes Wasser

Für die Füllung:
400-450g Lauch
20g Butter
100g Crème Fraîche
2 Eier
2 EL Petersilie
Salz, Pfeffer
Getrocknete Tomaten
Walnüsse
Für den Teig Mehl mit den restlichen Zutaten mischen (Butter in Flocken zum Mehl geben) und ihn dann schnell zu einem glatten, homogenen Teig verarbeiten. In Frischhaltefolie wickeln und für eine Stunde in den Kühlschrank legen.
Den Teig dann auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in eine gefettete Tarteform geben. Mit einer Gabel mehrmals einstechen und den Teig samt Form ins Gefrierfach geben (wer unser Gefrierfach kennt: Es passte SO EBEN!!!)
In der Zeit das weiße des Porrees in feine Scheiben schneiden und in Butter in einer Pfanne etwas andünsten, abkühlen lassen. Den Ofen auf 190° Umluft vorheizen. Die restlichen Zutaten miteinander vermischen, klein geschnittene getrocknete Tomaten unterheben. Den Teig aus dem Gefrierfach nehmen und die Füllung auf den Teig streichen. Walnüsse darauf verteilen.
Die Tarte 10 Minuten bei 190° backen, dann die Temperatur auf 180° reduzieren, so 20 Minuten backen und dann nochmal 5-10 Minuten bei 175°.
Und dann: Genießen!
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Tomaten-Basilikum-Tarte mit Ziegenfrischkäse

Tomaten-Basilikum-Tarte

Etwas verändert von Salzkorn.

Für 3-4 Personen

Für den Boden:
160g Mehl
60g Ziegenfrischkäse
60g Alsan
1 Eigelb
Salz
Chiliflocken
ca. 1EL kaltes Wasser

Für den Belag:
100g Quark
100g Ziegenfrischkäse
1 EL Crème fraîche
1 Bund Basilikum
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer
Saft einer halben Limette
1/2 TL Limettenabrieb
Chili
250g Cocktailtomaten
Schwarze Oliven
Olivenöl

Zusätzlich: Basilikum und Pinienkerne

Für den Boden alle Zutaten miteinander zu einem glatten Teig verkneten, zu einer Kugel formen, in Klarsichtfolie einpacken und eine Stunde lang in den Kühlschrank stellen.
Nach Ablauf der Stunde den Teig in eine gefettete Tarteform drücken, mit einer Gabel den Boden einstechen und eine halbe Stunde ins Gefrierfach geben.

In der Zeit den Backofen auf 180° Umluft vorheizen und die Füllung vorbereiten.
Für die Füllung den Quark mit Ziegenfrischkäse, Crème fraîche, Limettensaft und Limettenabrieb, gepresster Knoblauchzehe und Basilikumblättern fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken. Die Tomaten der Länge nach halbieren, die Oliven halbieren. Nach Ablauf der halben Stunde den Tarteboden aus dem Gefrierschrank nehmen, die Basilikum-Creme darauf verteilen und glatt streichen. Die Tomaten mit der Schnittfläche nach oben, die Oliven mit der Schnittfläche nach unten in die Creme drücken. Olivenöl darüber träufeln.

Die Tarte ca. 40 Minuten lang im vorgeheizten Backofen bei 180° Umluft backen.

Danach mit Basilikum und goldbraun gerösteten Pinienkernen dekorieren.

Vegane Mandelpudding Tartelettes

Tartelettes

Seit letzter Woche besitze ich vier dieser tollen kleinen Tartelette-Förmchen, die heute eingeweiht wurden. 2 davon wurden mit dieser veganen Füllung befüllt, die anderen beiden werden morgen noch mit irgend etwas anderem befüllt, da muss ich mir aber noch was überlegen.
Das Rezept für den Mandelpudding stammt (minimalst abgewandelt) von diesem Blog und ist wirklich absolut zu empfehlen. Pudding aus Soja-Reis-Milch (die ich normal immer nehme) fand ich nicht so prickelnd, aber mit Mandelmilch ist das WIRKLICH gut (und dabei stehe ich nicht mal so sehr auf Mandelmilch…)

Für den Boden, für vier 12cm-Tartelette-Förmchen:
160g Mehl
30g gemahlene Mandeln
125g zimmerwarme Alsan
4 EL Wasser
1 Prise Salz

Für den Mandelpudding (reicht für 2-3 12cm-Tartelette-Förmchen):
500ml Mandelmilch
35g Speisestärke
1,5 EL Vanillezucker
1,5 EL Zucker
1 Prise Salz

+ Obst / Beeren nach Wahl (bei mir eingelegte Pfirsiche und eingelegte Waldbeeren von Mama)

Für den Boden die Zutaten zu einem glatten Teig verkneten, diesen zu einer Kugel formen, in Klarsichtfolie wickeln und mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen.
Den Teig dann in die gefetteten Tartelette-Förmchen drücken, den Boden mit einer Gabel einstechen und im vorgeheizten Backofen bei 200° Ober-/Unterhitze ca. 20-25 Minuten backen.

Für den Mandelpudding erst die Speisestärke mit 5 EL von der Mandelmilch glatt verrühren. Dann die restliche Mandelmilch mit Zucker, Vanillezucker und Salz auf dem Herd unter rühren aufkochen. Wenn die Milch kocht, den Topf vom Herd nehmen, schnell und gründlich das Speisestärke-Gemisch unterrühren, das ganze wieder auf den Herd geben, noch einmal aufkochen, dann auskühlen lassen.

In meiner Ungeduld hab ich dann das Obst schon unter den lauwarmen Pudding gegeben und damit die Tartelette-Förmchen befüllt und dann schon die Fotos gemacht, da war der Pudding noch nicht ganz fest. Nach 4 Stunden im Kühlschrank ist der Pudding aber schnittfest.

Ziegenfrischkäse-Auberginen-Tarte

Ziegenfrischkäse-Auberginen-Tarte

Ziegenfrkäse-Auberginen-Tarte

Für 3-4 Personen, leicht abgeändert von grain de sel.

Für den Boden:
150g Mehl
30g Weizen-Vollkornmehl (im Original Dinkel)
100g Alsan (im Original Butter)
Salz
1 Prise Chili
etwas geriebener getrockneter Oregano
2 EL Wasser

Für den Belag:
 1 große Aubergine
125g Kirschtomaten
1 große Knoblauchzehe
2 EL Basilikum, Thymian und Rosmarin (im Original Thymian und Rosmarin))
3 Eier
125g Creme fraîche (im Original 200ml)
ca. 50ml Milch (fehlt im Original)
125g Ziegenfrischkäse (im Original 150g)
10 schwarze Oliven (im Original 50g)
3 EL Olivenöl
2 EL Balsamico
Salz/ Pfeffer
Für den Boden die Zutaten miteinander vermischen und mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten, diesen zu einer Kugel formen, in ein feuchtes Trockentuch wickeln und ca. 1 Stunde in den Kühlschrank legen (bei mir sind es 2 Stunden Kühlschrank geworden).
Für den Belag die Auberginen in Scheiben schneiden. Olivenöl mit Balsamico vermischen, die Knoblauchzehe dazu pressen, die Auberginenscheiben darin wenden und die Auberginen so pro Seite ca. 4 Minuten unter den Grill legen und braten.
Die Tomaten in Scheiben schneiden, die Oliven halbieren und vom Kern befreien (dafür mit der flachen Seite des Messers auf die Oliven drücken, bis man etwas einsackt, dann kann man den Kern ganz leicht entfernen).
Die Eier mit Creme Fraîche (, der Milch) und den Kräutern verrühren.
Den Herd auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den Teig aus dem Kühlschrank holen, eine Tarteform einfetten und den Teig mit den Fingern in die Form drücken. Die Hälfte der Auberginenscheiben, Tomaten und Oliven auf dem Boden verteilen, die Eiermasse darüber gießen, das restliche Gemüse darauf legen, dann den Ziegenfrischkäse in Klecksen darauf verteilen. Die Tarte im vorgeheizten Backofen bei 200° ca. 40 Minuten backen.

Roh vegane Zimt-Tarte

Auf Weihnachten hab ich mich noch über Roh-Veganer lustig gemacht (zumindest über jene, die auf Youtube zeigen, wie sie über den Tag verteilt 60 Bananen zu sich nehmen), heute poste ich ein roh-veganes Rezept… Dessen Ergebnis ich übrigens nicht essen kann, weil mir rohe Mandeln scheinbar Allergie verursachen. Juhu! Aber geschmacklich ist es tatsächlich sehr lecker (sagt auch der Freund) und ich fand, dass es im Originalrezept einfach unglaublich schön aussah und ich finds faszinierend, dass da nix gebacken wurde und weder Milchprodukte noch Seidentofu oder sonstige übliche Verdächtige drin sind. Hab das Original geringfügig verändert und es in eine kleine Tortenform gebracht. Auch wenn ich es nicht essen kann, vielleicht mag es trotzdem jemand nachmachen.

Roh-vegane Zimt-Tarte2

Roh-veganer Zimt-Tarte

Für den Boden:
115g gemahlene Mandeln
3/4 TL Zimt
1,5 EL Agavendicksaft
(1 EL Wasser)

Für die Creme:
140g Cashews (über Nacht in Wasser eingeweicht)
60ml ungesüßter Apfelsaft
15ml Zitronensaft
30ml Agavendicksaft
2 Messerspitzen Vanillepulver
1 TL Zimt
1 Messerspitze gemahlener Ingwer
1 Messerspitze Salz

Für die Marmormuster:
0,5 TL Zimt
1 TL Agavendicksaft

Für den Boden die Zutaten miteinander vermischen und mit den Händen verkneten, sodass alles schön zusammen klebt. Evtl. noch etwas Wasser hinzufügen. Den Boden dann in eine kleine Tortenform drücken und am Rand ein bisschen hoch ziehen.

Für die Creme die über Nacht in Wasser eingeweichten Cashews in einen Mixer geben, die restlichen Zutaten hinzugeben und das ganze zu einer fast schon Quark- oder Frischkäse-artigen Konsistenz pürieren. Die Masse auf den Boden gießen und glatt verstreichen.

Für das Marmormuster den Zimt mit dem Agavendicksaft glatt rühren, über die Creme gießen und mit der Gabel oder einem Messer irgendwelche Muster ziehen.

Das ganze kommt dann ins Gefrierfach und ca. 15 Minuten bevor man es essen will, holt man es raus, damit man kein Eis, aber noch eine relativ feste Konsistenz hat.

Apfeltarte

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Irgendwie liebe ich gerade Tarten, so auch diese. Eigentlich wollte ich ein Rezept aus einer Zeitschrift machen, nachdem ich dann aber am Ende die Eier im Boden und der Quarkmasse weggelassen, weniger Zucker, zuästzlich Mandeln im Boden, keinen Alkohol und … KEIEN ZIMT…. verwendet habe und entsprechend einfach alles anders ist, ist es doch irgendwie mehr „mein“ Rezept, als das aus der Zeitschrift.
Und ihr werdet euch jetzt denken „KEIN ZIMT? – In einem Apfelkuchen??“ Ja, dachte ich auch. Aber ich hab tatsächlich einfach vergessen neuen zu kaufen (Masterarbeit sei Dank).
Aber: Die Tarte ist trotzdem wirklich lecker, die Topaz-Äpfel hatten auch genau den richtigen Säuregrad! …Gerade noch lauwarm gegessen hoffe ich, dass sie morgen noch genauso gut schmeckt.

Für den Boden:
160 Mehl
30g gemahlene Mandeln
125g Alsan
1 Prise Salz
40g Zucker

Für den Belag:
125g Magerquark
20ml Apfel-(Birnen-)Saft
40g Puderzucker
1 TL Speisestärke
3 nicht zu saure Topaz-Äpfel
Etwas Zitronensaft
Vanillezucker

Die Zutaten für den Boden zu einem glatten Teig verkneten, zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
Eine Tarteform fetten.
Den Magerquark mit dem Puderzucker und der Speisestärke cremig rühren.
Die Äpfel vierteln, entkernen und in Spalten schneiden.
Die Tarteform mit dem Teig auslegen, die Quarkmischung auf dem Boden verteilen, die Äpfel fächerartig darauf verteilen, etwas Zitronensaft darüber träufeln und das ganze im vorgeheizten Backofen bei 180° Ober-/Unterhitze ca. 35-40 Minuten backen.
Noch lauwarm mit Vanillezucker bestreut genießen.

Pfirsich-Waldbeer-Tarte

Pfirsich-Waldbeer-Tarte2

Pfirsich-Waldbeer-Tarte

Eigentlich sollte an dieser Stelle jetzt eine Schoko-Birnen-Tarte stehen, aber als ich gerade die vermeintlichen Birnen aus dem Glas in ein Abtropfsieb schüttete, kam ich dann drauf, dass die Birnen in Wirklichkeit Pfirsiche sind. Hätte ich mir auch eigentlich von Form und Farbe denken können, aber manchmal ist das alles ja nicht so leicht! Auf Anraten der Eltern beim gleichzeitig stattfindenden Telefonat dann noch ein Glas Waldbeeren geholt und heraus gekommen ist eine leckere (und noch dazu vegane) Pfirsich-Waldbeer-Tarte:

Für den Teig:
160g Mehl
30g gemahlene Mandeln
125g zimmerwarme Alsan
1 Prise Salz
4 EL kaltes Wasser

Für den Belag:
Ca. 500g eingemachte, abgetropfte Pfirsiche
ca. 100g eingemachte, abgetropfte Waldbeeren (schmeckt ohne aber sicher auch)
ca. 20g gehackte Pistazien (ohne Schale gewogen)
ein Paar gehobelte Mandeln

Für den Teig die Zutaten mit den Knethaken des Handrührgeräts zu einem glatten Teig verarbeiten, zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

In der Zwischenzeit die Pfirsiche und die Waldbeeren abtropfen lassen und die Pistazien hacken. Danach die Pfirsiche in Streifen schneiden.

Nach Ablauf der 30 Minuten den Teig in eine gefettete Tarteform geben, mit den Händen am Boden und am Rand fest drücken. Die Pfirsiche auf dem Boden verteilen, Waldbeer-Klekse darauf verteilen, Pistazien und gehobelte Mandeln darüber streuen und die Tarte im auf 200° Ober-/Unterhitze vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten backen.

Erdbeer-Nektarinen-Tarte

Erdbeer-Nektarinen-Tarte2

Für den Teig:
200g Mehl
25g gemahlene Mandeln
70 – 80g Puderzucker
1 Messerspitze Salz
120g sehr kalte Butter / Margarine in Stücken
(Optional: 1 Ei. Ohne Ei wird der Rand etwas härter)

Für den Belag:
200g Sauerrahm
200g Sahne
1 P. Sahnesteif
3 EL Puderzucker
1 TL geriebene Zitronenschale
2-3 nicht zu harte Nektarinen
ca. 200g Erdbeeren
(Auf dem Foto sind noch zu wenige Erdbeeren zu sehen, habe danach noch mehr auf die Tarte gelegt!)

Für den Teig Mehl, Mandeln, Puderzucker und Salz mischen. Die Butterstückchen krümelig mit den Händen unter den Teig arbeiten, (dann das Ei hinzufügen) und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Diesen zu einer Kugel formen und eine Stunde lang in den Kühlschrank stellen.
Teig entweder auf etwas Mehl ausrollen und dann in eine gefettete Form geben oder den Teig mit den Händen in die Form drücken, dann die Form samt Teig nochmal für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Den Herd auf 190° Ober-/Unterhitze vorheizen, dann den Teig aus dem Kühlschrank holen, mit einer Gabel mehrmals einstechen und ihn dann für 15-20 Minuten backen.

Für den Belag die Sahne mit Sahnesteif und Puderzucker steif schlagen, den Sauerrahm und die geriebene Zitronenschale dazu geben und mit einem Teigspachtel untermischen. Die Nektarinen in kleine Stücke schneiden und unterheben. Die Masse auf den Tarteteig geben, glatt streichen und ganz viele halbierte oder geviertelte Erdbeeren darauf verteilen. Für mich: Je mehr desto besser! Kühl stellen, damit die Füllung gut fest wird.

Zitronentarte

Zitronentarte

Zitronentarte 2

(Für eine seeehr zitronige Tarte, von Berlinerkueche.blogspot.co.at )

Für den Boden:
150g Mehl
75g Butter bzw. Alsan
2 EL (Puder-)Zucker
1 Prise Salz
(etwas Wasser)

Für die Füllung:
4 Zitronen, aus denen ca. 200ml Zitronensaft gepresst werden
(Ich hatte nur 150ml und ich würde beim nächsten mal sogar nur 100 nehmen!)
180g Zucker
125g Sahne
4 Eier

Den Herd auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen.
Für den Boden die Zutaten zu einem Mürbeteig verarbeiten, wenn es zu bröselig ist, noch ca. 1-2 EL Wasser dazu geben.
Den Boden dann entweder ausrollen und in die Form legen, oder den Teig einfach so mit den Fingern in die Form glatt drücken.
Mit einer Gabel ein paar Löcher in den Teig stechen und ihn dann ca. 10 Minuten im Backofen vorbacken.

In der Zwischenzeit die Schale der Zitrone abreiben, den Saft auspressen und Saft und Schale dann mit den restlichen Zutaten verrühren.
Die Füllung in den vorgebackenen Teig gießen, die Temperatur vom Herd auf 150° reduzieren und die Tarte so für ca. 40 Minuten backen, bis die Füllung gestockt ist.

Spinat-Kartoffel-Tarte

(für 6-8 Portionen, etwas abgewandelt von vegetarian-diaries.blogspot.com)

Für den Teig:
300g Weizenmehl
100g Weizenvollkornmehl
250ml lauwarmes Wasser
20g frische Hefe
1 TL Salz
2 EL Olivenöl

Für den Belag:
700g festkochende Kartoffeln
750g TK-Spinat
4 mittelgroße Tomaten (oder lieber mehr!)
2 Eier
200g Sauerrahm
1 kleine Zwiebel
3 kleine Knoblauchzehen
50g Feta
80g Emmentaler
80g Gouda
(Kräutermeer-)Salz, Pfeffer, Muskat

Für den Teig die beiden Mehlsorten, das Salz und das Olivenöl in eine Schüssel geben. Die Hefe in lauwarmem Wasser auflösen, zum Mehl geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig danach ca. eine Stunde lang abgedeckt in der Schüssel bei Zimmertemperatur gehen lassen.

Die Kartoffeln samt Schale weich kochen, danach pellen und in dünne Scheiben schneiden.
Den Spinat auftauen.
Zwiebel und Knoblauch fein würfeln und in einem Topf mit etwas Rapsöl kurz andünsten, dann den aufgetauten (und ausgepressten) Spinat dazu geben und auch kurz andünsten, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
Die Eier mit dem Sauerrahm verquirlen und mit Salz, Pfeffer und Muskat stark würzen.
Den Feta würfeln, den Emmentaler und den Gouda reiben, die Tomaten in Scheiben schneiden.

Den Teig noch einmal kräftig durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche auf die Größe eines Backblechs ausrollen und dann auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben.
Den Herd auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Spinat-Zwiebel-Mischung auf dem Teig verteilen, darauf die Tomatenscheiben legen.
Die Eier-Sauerrahm-Mischung über den Teig gießen. Dann die Kartoffelscheiben darauf geben, dann den Feta und den restlichen Käse darauf verteilen.
Bei 200° ca. 40 Minuten backen.