Pfannkuchen mit griechischer Salat-Füllung

Pfannkuchen mit griechischer Salat-Füllung

Das Rezept ist stark angelehnt an ein Rezept aus dem Heft 4, der Juli-August-2014-Ausgabe der “Köstlich Vegetarisch”

Für höchstens 3 Personen
(Die Pfannkuchen-Menge wird im Rezept für 4 Personen angegeben, ich frag mich ja immer, wer so wenig isst?!)

Für die Pfannkuchen:
250g Weizenmehl
400ml Milch
2 Eier
Salz
1 gestrichener TL getrockneter Oregano
50ml Mineralwasser

Für die Füllung:
1 mittelgroße Zwiebel
5 Cocktailtomaten
5 schwarze Oliven
Salatgurke (so dass die Menge etwa der der Tomaten entspricht)
Eine viertel bis eine halbe rote Paprika
100g Feta
2 EL Olivenöl
1 EL Balsamico-Essig
Schwarzer Pfeffer
Getrockneter Oregano / Basilikum

Für die Pfannkuchen alle Zutaten (ohne das Mineralwasser) mit dem Handrührgerät zu einem glatten Teig verrühren, 10 Minuten quellen lassen, dann das Mineralwasser unterschlagen. In einer Pfanne mit etwas Olivenöl portionsweise ca. 8-10 Pfannkuchen ausbacken und diese im auf 100° Umluft vorgeheizten Backofen warm halten, bis alle Pfannkuchen fertig sind.

Für die Füllung das Gemüse  in mittelgroße Stücke schneiden, den Feta zerbröseln. Das Gemüse mit Olivenöl und Balsamico mischen, mit Pfeffer würzen und Oregano und Basilikum hinzufügen.

Die Pfannkuchen mit dem Salat belegen und mit Feta bestreuen.

Schoko-Preiselbeer-Torte

Schoko-Preiselbeer-Kuchen2

Trotz den vorhin noch fast 40° unter der Markise auf dem Balkon hier eine für mich eher winterliche Torte, weil es jetzt auch schon in Strömen regnet und es ab morgen mit nur noch 25° schon fast kalt werden soll. Das nächste mal werde ich die Zuckermenge reduzieren, weil die von meiner Mama eingelegten Preiselbeeren schon ganz gut gezuckert sind und ich es so süß nicht brauche.

Das Original stammt wohl von Dr. Oetker, ich habs aber von diesem Blog und die Zutaten auf eine kleine Form umgewandelt.

100g Butter oder Alsan
70g Zucker (nächstes Mal 50-55g)
5g Vanillezucker
1 Prise Salz
0,5 TL Zimt
2 Eier (L)
75g Mehl
37g Speisestärke
1 TL Backpulver
75g dunkle Schokolade

200g Preiselbeeren
30g dunkle Schokolade für die Glasur

Weiche Butter mit Zucker, Vanillezucker, Salz und Zimt schaumig rühren. Die Eier unterrühren. Schokolade schmelzen und auf niedrigster Stufe unterrühren. Mehl mit Speisestärke und Backpulver mischen, ebenfalls auf niedrigster Stufe unterrühren.
Den Teig in eine gefettete kleine Springform geben und im vorgeheizten Backofen bei 160° Umluft ca. 40 Minuten backen. Stäbchenprobe.

Den Kuchen aus der Form lösen und auskühlen lassen. Den Teig waagerecht in 3 Teile teilen. Die Hälfte der Preiselbeeren auf den untersten Tortenboden streichen, einen zweiten Boden darauf legen, diesen mit der zweiten Hälfte Preiselbeeren bestreichen, den dritten Boden auflegen und diesen mit geschmolzener Schokolade bestreichen / bepinseln.

Frühlingsrollen mit Filoteig

Frühlingsrollen

Für 3 hungrige Personen

ca. 200g Filoteig
Kokosöl
3 Jungzwiebeln
1 Hand voll Erbsen
1 Hand voll Zuckerschoten
1 Hand voll klein geschnittener Spitzkohl
1 Karotte
1 Paprika
1 halbes Glas Sprossen (Mungobohnen o.ä.)
3 TL Asia Gewürzmischung*
Salz, Pfeffer
2 Hand voll geröstete Cashews

Das Gemüse fein schneiden und in Kokosöl anbraten. Wir hatten es vergessen, aber nächstes Mal würde ich das Gemüse dann mit so etwa 4 EL Sojasauce ablöschen (hat ohne aber auch nicht geschadet). Würzen. Die Cashews zum Gemüse geben. Je nach Größe der Filoteigplatten die Platten in Streifen schneiden. Ca. 1-2 EL Gemüse an die kurze Seite der Platten geben, die Seiten einschlagen und dann der Länge nach aufrollen, sodass die typische Frühlingsrollen-Form entsteht. Diese mit flüssigem Kokosöl (überm heißen Wasserbad geschmolzen) einpinseln, auf Backpapier setzen und im auf 200° vorgeheizten Backofen ca. 12-15 Minuten goldbraun werden lassen.

Mit einer süß-sauren Sauce servieren.

* Die Gewürzmischung besteht aus Paprikapulver, Koriander, Zwiebel, Ingwer, Chili, Knoblauch, Bochshornkleesaat, Kurkuma, Fenchel, Kreuzkümmel, Sesamsaat, Kardamom, Senfmehl, Petersilie, Sesamöl, Muskatnuss, Zimt, Zitronenöl und Lemongras. Nachdem ich die auch nicht besitze muss ich das nächste mal, wenn ich die Frühlingsrollen bei mir zuhause (und nicht mit und bei meinen Eltern) mache, mir auch irgendwas selbst zusammen mischen.

Spinat-Paprika-Nudeln

Spinat-Paprika-Nudeln

Schnell und lecker!

Für 2 Personen

200g Bandnudeln
1 rote Spitzpaprika
1 mittelgroße Zwiebel
1 dicke Knoblauchzehe
150-200g TK-Blattspinat
ca. 75-100ml Sahne
75g Feta
Salz, Pfeffer, Muskat, Paprika edelsüß
1 EL Pinienkerne
1 Hand voll Walnusskerne
Parmesan

Die Pinien- und Walnusskerne in einer Pfanne ohne Fett (goldbraun) anrösten. Nudeln kochen.
Die fein gewürfelte Zwiebel und Knoblauchzehe in 1 EL Olivenöl glasig dünsten. Die in feine Streifen geschnittene Paprika kurz mit braten. Den aufgetauten und etwas klein geschnittenen Spinat dazu geben. Mit Sahne ablöschen. Den zerbröselten Feta dazu geben. Mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und edelsüßem Paprikapulver würzen. Mit den Kernen und den Nudeln mischen und Parmesan darüber streuen.

Pro Teller 1 EL gutes Olivenöl über die Nudeln träufeln.

Schupfnudeln mit Spitzkohl

Schupfnudeln mit Spitzkohl

Ich hatte ja letztens Schupfnudeln gemacht, die zwar sooo lecker, aber auch sooooooo zeitaufwändig sind. Deshalb musste ich meinen Besuch bei meinen Eltern ausnutzen und mit ihnen zusammen nochmal welche machen. 6 Hände sind doch deutlich schneller als 2!

Für die Schupfnudeln
800g Kartoffeln (Im Original mehlig, bei mir speckig)
150g helles Weizenmehl (bei mir Type 405)
1Ei
evt. Kartoffelstärke (bei mir nicht nötig)
Muskatnuss
Salz

Für den Spitzkohl
1 dicke Zwiebel
ca. 500g Spitzkohl
1 Prise Zucker
Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß

Für die Schupfnudeln die Kartoffeln waschen, vierteln und samt Schale in Salzwasser weich kochen. Das Wasser abgießen, die Kartoffeln kurz auskühlen lassen, dann pellen und zerstampfen. Mit den restlichen Zutaten mischen, zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und zu einer langen Rolle mit ca. 2cm Durchmesser formen. Ca. daumendicke Stücke abstechen und diese wiederum rollen, sodass die typische Schupfnudelform entsteht.

In einen großen Topf mit viel kochendem Wasser geben und so lange ziehen lassen, bis die Nudeln an der Wasseroberfläche schwimmen.

Butter oder Öl in in zwei Pfannen erhitzen. In der einen Pfanne die etwas abgetupften Schupfnudeln goldbraun anbraten. In der anderen Pfanne grob gewürfelte Zwiebeln und Spitzkohl mit einer Prise Zucker anbraten, bis beides ebenfalls goldbraun ist. Mit Pfeffer, Salz und Paprika würzen und mit den Schupfnudeln servieren.

Wer geduldig ist sollte die Schupfnudeln schon am Vortag kochen und eine Nacht im Kühlschrank lassen (wenn möglich aber so, dass die Schupfnudeln nicht alle zusammen kleben), weil sie sich dann viel leichter braten lassen und nicht aneinander pappen.

Schupfnudeln

Schupfnudeln

Zeitaufwändig, aber extrem lecker! Mein erstes Mal Schupfnudeln.

Für 3 Personen

Von Lieblingsmahl.

800g Kartoffeln (Im Original mehlig, bei mir speckig)
150g helles Weizenmehl (bei mir Type 405)
1Ei
evt. Kartoffelstärke (bei mir nicht nötig)
Muskatnuss
Salz

Die Kartoffeln waschen, vierteln und samt Schale in Salzwasser weich kochen. Das Wasser abgießen, die Kartoffeln kurz auskühlen lassen, dann pellen und zerstampfen. Mit den restlichen Zutaten mischen, zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und zu einer langen Rolle mit ca. 2cm Durchmesser formen. Ca. daumendicke Stücke abstechen und diese wiederum rollen, sodass die typische Schupfnudelform entsteht.

In einen großen Topf mit viel kochendem Wasser geben und so lange ziehen lassen, bis die Nudeln an der Wasseroberfläche schwimmen.

Damit kann man jetzt alles mögliche machen, bei mir gab es folgendes:
Zwiebeln in einer Mischung aus Olivenöl und Butter geröstet, dann die Schupfnudeln dazu, viel Rosmarin und Thymian dazu, Pfeffer, geröstete Pinienkerne und Parmesan. Und Salat.

Kartoffelbrot

Kartoffelbrot

Gestern um 23:00 aus dem Backofen geholt, heute morgen frisch auf dem Frühstückstisch. Schmeckt lecker nach Kartoffeln und hat eine schöne weißbrot-artige Konsistenz. Als nächstes werde ich eine Variante mit Vollkornmehl probieren, aber die hier war auch lecker und es geht v.a. sehr schnell.

Vom Kartoffeln kochen bis zum fertigen Brot vergehen gerade einmal ca. 3 Stunden!

Von thekamau.

340g ungeschälte Kartoffeln
2 TL Salz
60 ml Kartoffelwasser
1/2 EL Trockenbackhefe (bei mir 10g frische Hefe)
1 EL Olivenöl
330g Mehl 550 (bei mir 230g Type 405 und 100g Type 1050)
Die Kartoffeln waschen, vierteln und mit 1 TL Salz innerhalb von 20 Minuten weich kochen. Das Wasser abgießen, 60ml davon auffangen. Die Kartoffeln kurz auskühlen lassen und pellen. Dann zerstampfen und mit einem weiteren TL Salz, 60ml Kartoffelwasser, der Hefe, dem Olivenöl und dem Mehl vermischen und von der Küchenmaschine in ca. 10 Minuten zu einem glatten Teig verkneten lassen. Dieser klebt und löst sich nicht wirklich gut vom Schüsselrand, habe deshalb noch ca. 3-4 EL mehr Mehl dazu gegeben.
Den Teig in der Schüssel mit einem Küchentuch abgedeckt ca. eine halbe Stunde gehen lassen (der Teig verdoppelt sein Volumen in der Zeit nicht, macht aber nichts). Dann den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben. Ich habe den Teig dann von den Seiten aus immer in die Mitte gezogen und da fest gedrückt. Den Teig dann rumdrehen, sodass die glatte Seite nach oben zeigt. Eine weitere halbe Stunde so gehen lassen, in der Zeit den Backofen mit Backblech und einer ofenfesten Schüssel mit Wasser drin auf 220° Ober-/Unterhitze aufheizen. Nach Ablauf der halben Stunde den Teig auf ein Backpapier geben, sodass die glatte Seite nach unten zeigt und die Falten nach oben. Das Backpapier samt Teig auf das heiße Backblech im Ofen ziehen. Die Temperatur auf 200° runter drehen und das Brot so 45 Minuten lang backen, bis eine schöne goldbraune Farbe entsteht und sich das Brot dann hohl anfühlt, wenn man von unten dagegen klopft.

Lasagne mit ofengerösteten Auberginen

Spinat-Auberginen-Lasagne

Unglaublich, aber wahr. Nach Wochen der Abstinenz habe ich endlich wieder Zeit, neue Rezepte auszuprobieren, die Ergebnisse zu fotografieren und sie ins Internet zu stellen.
Den halben Feiertagsmorgen habe ich damit verbracht, diese leckere Lasagne zu machen. Sie hätte etwas schlonziger sein können, aber geschmacklich sehr gut!

Für ca. 3 hungrige Personen

250g Lasagneblätter

Für das Gemüse
1 riesige Aubergine (oder 2 normale)
ca. 300g Spinat
Um die 10 Cocktailtomaten
Um die 10 schwarze Oliven

Für die Tomatensauce
400ml passierte Tomaten
2 kleine Zwiebeln
2 dicke Knoblauchzehen
1 TL Kräuter der Provence
Je ca. 0,5-1 TL Rosmarin, Thymian, Oregano, Basilikum
Chili
Salz, Pfeffer

Für die Ziegenfrischkäse-Sauce
125g Ziegenfrischkäse
200g Sauerrahm
Etwas Wasser
1 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer

Käse-Schicht
2 Kugeln Mozzarella
Frisch geriebener Parmesan

Die Aubergine in dünne Scheiben schneiden, mit Öl bepinseln und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Im auf 250° Ober-/Unterhitze vorgeheizten Backofen ca. 10-15 Minuten rösten, bis ein paar Stellen schon schön schwarz werden.

In der Zwischenzeit die Tomatensauce machen: Die Zwiebeln und Knoblauchzehen in feine Stücke hacken. Mit den passierten Tomaten und den Kräutern und Gewürzen mischen.

Dann die Ziegenfrischkäsesauce machen: Ziegenfrischkäse mit Sauerrahm, einem EL ÖL und etwas Wasser vermischen, rühren, bis eine geschmeidige Masse entsteht (hier vielleicht etwas mehr Wasser oder Milch oder so, wenn man es schlonziger haben möchte). Mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Spinat auftauen, abtropfen lassen. Die Tomaten und Oliven vierteln.

Kuchen-Kastenformen eignen sich übrigens hervorragend für Lasagne, wie ich finde. Die Platten passen von der Breite her genau rein und von der Länge hat man hinterher genug Platz, um mit einem Heber die Lasagne herauszuheben. Wenn man 3 Formen hat, kann man die nebeneinander in den Ofen stellen.

Mozzarella fein würfeln (oder grob reiben), Parmesan reiben.

Zum schichten:
Erst Tomatensauce auf dem Boden der Form verstreichen, darauf eine Schicht Lasagneplatten legen, auf den Lasagneplatten wieder etwas Tomatensauce verteilen. Darauf nebeneinander Auberginenscheiben. Auf die Auberginenscheiben Tomaten und Oliven verteilen, einen Klecks Ziegenfrischkäsesauce, dann wieder Lasagneplatten, Tomatensauce, restliche Auberginen, restliche Tomaten und Oliven, Ziegenfrischkäsesauce, bisschen Mozzarella und Parmesan darauf. Wieder Lasagneplatten, Tomatensauce, Spinat, jetzt etwas salzen und pfeffern, bisschen Mozzarella und Parmesan, bisschen Ziegenfrischkäsesauce. Die letzten Lasagneplatten darauf legen, die restliche Ziegenfrischkäsesauce darauf verstreichen, Mozzarrella und Parmesan darauf verstreuen, bisschen Oregano drauf.

Die Lasagne im auf 220° Ober-/Unterhitze vorgeheizten Backofen ca. 50 Minuten backen. Evtl. nach ca. der Hälfte der Backzeit mit Alufolie abdecken, damit es nicht zu braun wird.